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ADHS Test – das sind die diagnostischen Kriterien

ADHS Test machen FachleuteWer macht den ADHS Test, fragen sich die betroffenen Familien. ADHS ist eine weit verbreitete Störung und ein Dauerthema, zu dem es viele Bücher und Informationsseiten im Netz gibt. Diese Vielfalt verwirrt. Hinzu kommt, dass das noch recht junge, psychische Störungsbild immer wieder in Frage gestellt wird. Ursächlich dafür sind die drei Hauptsymptome, die jeder Mensch bei sich mehr oder weniger feststellen kann. Die Grenze von einem normalen Verhalten zu einer Störung wie AD(H)S ist dabei fließend. Niemand kann sie bis heute genau festlegen. Erzieher, Lehrer, Freunde und Verwandte können ADHS nicht diagnostizieren, höchstens einen Anstoß geben. Wenn ein Kind oder Jugendlicher immer mehr Probleme im Alltag hat, ist eine fachliche Abklärung mit einer hochwertigen Diagnostik sinnvoll. Am besten macht das ein erfahrener Arzt.

Ansprechpersonen für einen ADHS Test  sind:

  • der Kinder- und Jugendarzt
  • der Hausarzt
  • Kinder- und Jugendpsychiater
  • Psychotherapeuten
  • Beratungsstellen
  • Ambulanzen und sozialpädiatrische Zentren

Eltern können sich über den ADHS Test informieren

ADHS TestNur Fachleute können einen seriösen ADHS Test durchführen. Allerdings können Sie, die Eltern oder Angehörige, sich vorbereiten und über die häufigsten Symptome der Störung und ernste Anzeichen informieren. Niemand geht ohne Grund zum Facharzt und lässt sein Kind auf eine Krankheit oder Störung untersuchen. Besonders bei ADHS (früher ADS) besteht oft ein hoher Leidensdruck, bevor die Eltern ihr Kind beim Arzt vorstellen. Nicht selten wurden sie von der Schule oder von Freunden und Bekannten darauf aufmerksam gemacht, das Verhalten des Kindes oder der Kinder ärztlich überprüfen zu lassen. Kein leichter Gang! Bei einem ADHS Test werden die folgenden Symptome abgefragt. Wir halten nichts von einem Selbsttest, aber die Überprüfung erster Anzeichen wie Hyperaktivität oder Impulsivität und Aufmerksamkeitsprobleme sind mit den gängigen Diagnostik Instrumenten sehr wohl möglich.

ADHS Test – Diagnostische Kriterien nach ICD-10 (DSM-IV)

Unaufmerksamkeit

  • häufig unaufmerksam gegenüber Details, Sorgfaltsfehler
  • häufig nicht in der Lage, die Aufmerksamkeit bei Aufgaben und beim Spielen aufrechtzuerhalten,
  • häufig scheinbar nicht zuhören, was gesagt wird,
  • oft Erklärungen nicht folgen oder Aufgaben nicht erfüllen können
  • häufig beeinträchtigt, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren,
  • häufig Vermeiden vo, (zusätzlich: hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit) ungeliebten Arbeiten, die geistiges Durchhaltevermögen erfordern,
  • verliert häufig Gegenstände, die für bestimmte Aufgaben wichtig sind
  • häufig von externen Stimuli abgelenkt,
  • im Verlauf der alltäglichen Aktivitäten oft vergesslich.

AD(H)S von Uta Reimann-Höhn

Überaktivität

  • fuchteln häufig mit Händen und Füßen oder winden sich auf den Sitzen,
  • verlassen ihren Platz wenn sitzen bleiben erwartet wird,
  • laufen häufig herum oder klettern exzessiv in unpassenden Situationen (bei Jugendlichen und Erwachsenen nur ein Unruhegefühl),
  • häufig unnötig laut beim Spielen oder Schwierigkeiten bei leisen Freizeitbeschäftigungen (alternativ: Schwierigkeiten ruhig zu spielen, sich ruhig zu beschäftigen)
  • anhaltendes Muster exzessiver motorischer Aktivitäten, durch sozialen Kontext oder Verbotenicht durchgreifend beeinflussbar (alternativ: häufig „auf Achse“, handelt „wie getrieben“)

Impulsivität

  • häufig mit der Antwort herausplatzen, bevor die Frage beendet ist,
  • kann häufig nicht warten
  • häufig Unterbrechen und Stören Anderer

Der ADHS Test dauert mehrere Sitzungen

Anhand von empfohlenen Leitlinien werden die Experten einen ADHS Test durchführen. Das kann mehrere Sitzungen dauern, in denen neben ausführlichen Gesprächen auch testpsychologische und körperliche Untersuchungen durchgeführt werden. Bei dem ADHS Test werden mögliche andere Ursachen ausgeschlossen, um anschließend eine in Frage kommende Therapie zu empfehlen. Zur Diagnose der verbreiteten Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS genügt es, dass die Symptome bis zum 12. Lebensjahr das erste Mal auftreten. Betont wird im DSM-V auch, dass ADHS bis ins Erwachsenenalter anhalten kann. Das DSM-5 ist die fünfte Auflage des von der American Psychiatric Association herausgegebenen Klassifikationssystems Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Diese Version hat im Mai 2013 die vierte Auflage abgelöst, bei der die ADHS Diagnose nun etwas strenger gehandhabt wird.

Laut DSM-5 (2013) müssen von ADHS Betroffene mindestens eins der folgenden zwei Verhaltensmuster zeigen:

Quelle: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel DSM-5 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

  • Unaufmerksamkeit (inattention)
  • Hyperaktivität-Impulsivität (hyperactivity-impulsivity)

Für beide Verhaltensmuster werden jeweils neun mögliche Symptome angegeben:

Unaufmerksamkeit

  1. schafft es oft nicht, genau auf Einzelheiten zu achten oder macht Flüchtigkeitsfehler bei Schularbeiten, der Arbeit oder anderen Tätigkeiten,
  2. hat oft Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit längere Zeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten,
  3. scheint oft nicht zuzuhören, wenn direkt angesprochen,
  4. folgt Anweisungen oft nicht vollständig und schafft es oft nicht, Schularbeiten, lästige Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz zu vollenden (Verlust von Konzentration; Ablenkung),
  5. hat oft Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren (z. B. unordentliches, planlos-desorganisiertes Arbeiten; hält Termine und Fristen nicht ein),
  6. vermeidet oft, mag nicht oder ist widerwillig bei Aufgaben, die längere geistige Anstrengung erfordern (z. B. Mitarbeit im Unterricht; Ausfüllen von Formularen).
  7. verliert oft Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten nötig sind (z. B. Schulmaterial, Stifte, Bücher, Werkzeug, Portemonnaie, Schlüssel, Schreibarbeiten, Brille, Mobiltelefon),
  8. ist oft leicht von äußeren Reizen oder irrelevanten Gedanken abgelenkt,
  9. ist oft vergesslich bei täglichen Aktivitäten (z. B. bei Besorgungen, Bezahlen von Rechnungen, Einhalten von Verabredungen).

Hyperaktivität-Impulsivität

  1. hampelt oft mit Händen oder Füßen, schlägt mit ihnen Takt oder windet sich auf dem Sitz,
  2. verlässt oft seinen Platz in Situationen, wo dies stört,
  3. läuft oft herum oder klettert in unpassenden Situationen (bei Jugendlichen oder Erwachsenen reicht hier ein subjektives Gefühl der Unruhe),
  4. ist oft nicht in der Lage, ruhig zu spielen oder an Freizeitaktivitäten ruhig teilzunehmen,
  5. ist oft „auf dem Sprung“ oder handelt „wie getrieben“ (z. B.: kann nicht länger ruhig an einem Platz bleiben bzw. fühlt sich dabei sehr unwohl, z. B. in Restaurants),
  6. redet oft übermäßig viel,
  7. platzt oft mit einer Antwort heraus, bevor die Frage fertig gestellt ist oder beendet die Sätze anderer,
  8. kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist (z. B. beim Warten in einer Schlange),
  9. unterbricht oder stört andere häufig (z. B. platzt in Gespräche, Spiele oder andere Aktivitäten hinein; benutzt die Dinge anderer Personen ohne vorher zu fragen; bei Erwachsenen: unterbricht oder übernimmt Aktivitäten anderer).

Weitere Bedingungen

Eine ADHS-Diagnose ist nur dann möglich, wenn sowohl ausreichend viele spezielle als auch alle allgemeinen Beobachtungen vorliegen (siehe Tabelle).

ADHS Test unterscheidet vier Typen

Die Experten sprechen von vier unterschiedlichen Typen der Störung.

  1. Der ADHS Mischtyp (alle Komponenten vorhanden)
  2. Der vorwiegend unaufmerksame ADHS Typ (hauptsächlich unaufmerksam)
  3. Der vorwiegend hyperaktiv-impulsive ADHS Typ (hauptsächlich hyperaktiv und impulsive)
  4. Der ADHS-Residual Typ (Jugendlicher oder Erwachsener, bei dem nicht mehr alle Symptom stark ausgeprägt sind, die früher vorhanden waren)

 

ADHS muss das Leben nicht negativ beeinflussen

ADHS TestDabei sind auch diese Typen in sich nicht identisch, sondern unterscheiden sich in Stärke und Ausprägung der Symptome. ADHS kann sich also ganz verschieden zeigen und ist auch deswegen nicht leicht oder vorschnell zu diagnostizieren. Der stille, verträumte, in sich ruhende Computernerd kann davon ebenso betroffen sein wie der laute, ständig redende und überaus anstrengende Extremsportler oder Moderator. Solange ein Betroffener die Symptome der ADH Störung in sein Leben integrieren kann und sie vielleicht sogar positiv nutzt, ist eine Therapie in der Regel nicht notwendig. Wenn die Symptome aber sehr stark ausgeprägt sind und das Leben behindern, profitiert der Betroffene von Hilfe. Der ADHS Test klärt hier auf.

Nach dem ADHS Test folgt die Diagnose ADHS

Ein einziges testpsychologisches Verfahren, mit dem eine Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätstörung definitiv festgestellt werden kann, gibt es nicht. Verschiedene Untersuchungen und Gespräche beim Facharzt sind notwenig, um zu einer Diagnose zu gelangen, die komplex und aufwendig ist.

Bei einer Erstdiagnostizierung von ADHS im Jugendalter muss immer auch an eine organische oder psychische Erkrankung gedacht werden. Eine Psychose, eine manische Episode oder eine schizophrene Störung können durch den Facharzt ausgeschlossen werden. Das gilt auch für eine Persönlichkeits-, Angst- oder Panikstörung. Nach dem Ausschluss anderer ursächlicher Erkrankungen und dem Vorliegen der Gesprächsergebnisse über das zeitliche Auftreten der Symptome kann die Diagnose ADHS gestellt werden.

ADHS Test beinhaltet häufig auch einen Intelligenztest

Unter Umständen wird auch eine Intelligenzdiagnostik erstellt, das Vorgehen ist allerdings umstritten. Gerade bei Jugendlichen gibt es eine Reihe von Faktoren, die das Ergebnis eines Intelligenztestes beeinflussen können. Möglicherweise sind die Teenager nicht ehrlich, haben Drogen oder Alkohol konsumiert und vertrauen der testenden Person nicht. Ein positiver persönlicher Kontakt ist oft entscheidend, um eine gute Diagnose stellen zu können.

Die Therapie bei ADHS hat viele Facetten

Anzuwendende Interventionen können beispielsweise sein:

  • Aufklärung und Beratung des sozialen Umfeldes des Betroffenen. Bei Kindern und Jugendlichen insbesondere psychoedukative Einbeziehung von Eltern, Erziehern und Klassenlehrer.
  • Interventionen in Kindergarten und Schule zur Verminderung der Symptomatik im Kindergarten sowie in der Schule.
  • Kognitive Verhaltenstherapie zur Verminderung von impulsiven und unorganisierten Aufgabenlösungen und Selbstmanagement-Trainings zur Modifkation des Problemverhaltens.
  • Pharmakotherapie zur Verminderung hyperkinetischer Symptome.
  • Gesonderte Behandlung eventueller Komorbiditäten.

Je nach Diagnose wird der behandelnde Arzt eine Therapieform oder eine Kombination der Therapieformen vorschlagen.

Eine Medikation wird in den meisten Fällen entweder mit

  • Stimulanzien wie Methylphenidat (Ritalin) oder mit
  • Atomoxetin (Noradrenalinwiederaufnahmehemmer wie Strattera)

durchgeführt, andere Bausteine der multimodalen Therapie werden bei Bedarf ergänzt.

 “Abhängig vom Erscheinungsbild, dem Schweregrad der Erkrankung und Art der Begleitstörungen und dem Ausmaß der Beeinträchtigung kommen für die Therapie psychosoziale, pädagogische, psychotherapeutische und medikamentöse Maßnahmen in Frage, die sich als einzelne Bausteine im Rahmen eines Gesamtbehandlungskonzeptes ergänzen können.”[1]

Wichtig ist, dass die Familien mit der Problematik nicht alleine gelassen werden und die Therapie regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüft wird. Der Arzt kann so die einzelnen Bausteine anpassen, falls einzelne Parameter nicht mehr wirksam sind oder neue behandlungsbedürftige Bereiche im Alltag hinzukommen.

[1] http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/kinder-jugend-psychiatrie/erkrankungen/aufmerksamkeitsdefizit-hyperaktivitaets-stoerung-adhs/multimodales-behandlungskonzept-therapieziel/

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