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Spot on: Horrorschuljahr durch Lehrermangel

Spot on: Horrorschuljahr durch Lehrermangel

Wie konnte das passieren? Trotz Geburtenstatistik und Studienkontrolle fehlen im neuen Schuljahr Hunderte von Lehrkräften besonders an Grundschulen. Jetzt nach den Sommerferien zeigt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe. Vom Lehrermangel besonders betroffen sind ländliche Gebiete, in denen jede 4. Schulstunde ausfällt. Aber auch in Städten herrscht akuter Lehrermangel. Einige Bundesländer kompensieren diesen durch die Abordnung von Gymnasiallehrer an Grundschulen oder durch den vermehrten Einsatz von Studenten. Es ist eine Flickschusterei, die jetzt hier mit der heißen Nadel gestrickt wird.

Leidtragende vom Lehrermangel sind wie immer die Schülerinnen und Schüler

LehrermangelWir kennen das ja schon: Die Schullandschaft in Deutschland hat schon viele Krisen durchgemacht und die Ergebnisse davon sind deutlich zu erkennen. Egal ob die G8 / G9 Schlittenpartie, umstrittene Strategien zum Erlernen des Schreibens oder das Gerangel um die Gesamtschulen und verschiedene Betreuungskonzepte – zahlreiche Kinder sind an den experimentierfreudigen Versuchen des Bildungsapparates gescheitert. Steht uns solch eine Erfahrung jetzt wieder, vielleicht noch viel schlimmer, bevor? Wie sollen die Kinder die Grundrechenarten, das Lesen oder die Rechtschreibung lernen, wenn so viele Lehrer fehlen? Was ist mit Wandertagen, Klassenfahrten und Projekten. Und wie sieht es mit der Förderung von Kindern mit Handicaps aus? Was passiert mit der Inklusion?

 

Gymnasiallehrer haben keine Ahnung vom Schriftspracherwerb

Lehrermangel an Grundschulen bedeutet in erster Linie Stundenausfall und viel zu volle Klassen. Dieses Problem wird an einigen Schulen dadurch umgangen, dass der Unterricht durch fachfremde Personen durchgeführt wird. Gymnasiallehrer, die zwar ein Fachwissen haben, aber im Bereich Pädagogik kaum ausgebildet sind, sollen nun Grundschüler unterrichten. Kein Wunder, dass der ausgebildete Deutschlehrer die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn es darum geht die ersten Schritte beim Schriftspracherwerb zu vermitteln. Er hat es schlicht und einfach nicht gelernt.

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Studenten sollen helfen und brauchen Unterstützung

Lehramtsstudenten können mit qualifizierter Unterstützung sicherlich einige Stunden pro Woche an einer Grundschule unterrichten. Doch diese fachliche Unterstützung ist schwer umzusetzen, denn es herrscht ja Lehrermangel. Die bereits vollkommen überlasteten Grundschullehrerrinnen und -lehrer sehen sich kaum in der Lage, auch noch unerfahrene junge Menschen beim Unterrichten anzuleiten und zu unterstützen. Das führt dazu, dass die Studenten ihr Wissen am Kind ausprobieren (müssen) und sich so „weiterhangeln“.

Viele Eltern haben jetzt Angst um ihre Kinder

Kind stärkenUnd das zu Recht! In einer normalen Familie arbeiten beide Eltern, die Vermittlung des Schulwissens haben sie vertrauensvoll in die Hände der Lehrerinnen und Lehrer gelegt. Um Unterrichtsausfall aufzufangen oder eventuell am Nachmittag mit ihrem Kind Lernstoff zu pauken, sind sie weder ausgebildet noch haben sie die Zeit. Was also tun, um die drohende Katastrophe abzuwenden?

Pech, wer sich keine zusätzliche Unterstützung leisten kann

Eine kostenpflichtige Privatschule, ein freigestellter Elternteil oder regelmäßige Nachhilfe können das Lehrerdefizit der Grundschulen auffangen – das gelingt einigen wenigen Familien. Klar ist, dass hier mal wieder der profitiert, der es sich leisten kann. Das Recht auf Bildung haben in Deutschland alle Kinder, aber in der Praxis wird es immer schwieriger, dieses Recht auch umzusetzen. Eine Verbesserung dieser Verhältnisse ist nicht in Sicht, im Gegenteil! Das Problem steigender Schülerzahlen in der Grundschule wird in wenigen Jahren auch die weiterführenden Schulen erreichen. Lange bevor die notwendigen Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet sind und die Universität verlassen. Wer heute ein Kind in der Grundschule hat, kann sicher sein, dass sich diese Problematik fast durch die ganze Schulzeit zieht.

5 Tipps für den Schulwechsel

5 Tipps für den Schulwechsel

5 Tipps für den Start in die fünfte Klasse beim Schulwechsel oder Übertritt

Da jedes Kind anders ist, keine Klasse, kein Lehrer, keine Schule einer anderen gleicht, gibt es auch keine Gebrauchsanleitung für den Schulerfolg Ihres Kindes in der neuen Klasse. Aber es gibt Richtlinien und eine grundlegende Haltung, die Ihnen in jeder Krisensituation den Weg weisen kann.

1. Lassen Sie langsam los, gestatten Sie nach und nach Freiräume

Nach der behüteten Grundschulwelt erwartet Ihr Kind in der fünften Klasse mit dem Schulwechsel oder Übertritt etwas völlig anderes. Wie groß die Veränderung ist, ist für viele Eltern so schnell gar nicht nachvollziehbar. Für die Kinder geht es Schlag auf Schlag. Sie lernen neue Freunde kennen, neue Lehrer, haben einen anderen Schulweg, müssen mehr Leistung bringen und insgesamt viel selbstständiger sein. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, braucht es den nötigen Freiraum.

2. Sprechen Sie nicht schlecht über die Schule und die Lehrer

5 Tipps für den Wechsel in die 5. KlasseMöglicherweise haben Sie sich über etwas geärgert, sind nicht einer Meinung mit dem Lehrer oder haben berechtigte Kritik am Unterricht. Wenn Sie die Schule oder die Lehrer massiv kritisieren, bringen Sie Ihr Kind in einen Konflikt. Wägen Sie daher gut ab, welche Informationen über die Schule Sie mit Ihrem Kind teilen.

Im Zweifelsfall diskutieren Sie lieber mit Ihrem Partner oder direkt mit dem Lehrer, anstatt Ihr Kind damit zu belasten.

3. Nehmen Sie Ihrem Kind keine Konfliktlösung ab, sondern signalisieren Sie Gesprächsbereitschaft

Streit mit einem Klassenkameraden, Ärger über ein Schulprojekt oder Probleme mit einem Lehrer sollte Ihr Kind zunächst einmal alleine lösen. Setzen Sie es nicht unter Druck, indem sie immer wieder nachfragen, wie es sich entschieden hat. Bleiben sie gesprächsbereit und bauen Sie Brücken: „Oh, du machst heute aber einen sehr wütenden Eindruck auf mich.“ Helfen Sie erst, wenn Ihr Kind nicht mehr weiter weiß. Konflikte selber zu lösen wird mit dem Schulwechsel oder Übertritt von Ihrem Kind immer häufiger erwartet.

4. Treffen Sie Entscheidungen nicht über den Kopf Ihres Kindes hinweg

Alles was Ihr Kind oder die Schule Ihres Kindes betrifft, sollten Sie jetzt auch mit ihm besprechen. Zeigen Sie ihm, dass Sie seine Meinung schätzen und hören wollen. Beziehen Sie seine Argumente in Ihre Entscheidung mit ein. Finden Sie gemeinsam eine Lösung.

5. Seien Sie offen gegenüber neuen Unterrichtsmethoden

Vielleicht kommt Ihnen einiges merkwürdig vor, was Ihr Kind in der Schule erlebt und lernt. Lehnen Sie neue Methoden nicht gleich ab, sondern informieren Sie sich gegebenenfalls den Lehrkräften. Die Institution Schule unterliegt einem stetigen Wandel, sodass neue Konzepte, Methoden und Lerntechniken nicht ungewöhnlich sind.

Weiterlesen! Alles zum Übertritt in den Bundesländern

Schulwechsel in Klasse 5

Viele Informationen über den Schulwechsel / Übertritt in die 5. Klasse

Ferienaufgaben der anderen Art

Ferienaufgaben der anderen Art

Sommerferien, Osterferien, Herbstferien oder Weihnachten – endlich eine Pause von der Schule. Anstatt auch in den Ferien für die nächste Saison zu lernen, sollte Ihr Kind sich auch mal richtig entspannen. Alles loslassen, die Natur genießen und einfach Kind sein. Mit den Ferienaufgaben unserer Infografik möchten wir ein paar Anregungen geben. Ganz bestimmt fällt Ihrem Kind noch vieles mehr ein.

Pause vom Leistungsdruck durch diese Ferienaufgaben

Besonders in den Sommerferien, aber auch in den kürzeren Ferien, brauchen Kinder unbedingt eine Pause vom immer stärker steigenden Leistungsdruck. Mindestens die Hälfte der Ferien sollte daher auch wirklich frei sein. Wenn ihr Kind nicht wegfährt, kann es auch zu Hause viele schöne Sachen machen, die es entspannen. Achten Sie darauf, dass die Schultasche in der ersten Hälfte der Ferien geschlossen bleibt. Natürlich darf ihr Kind ein Buch lesen oder sich mit Knobelaufgaben beschäftigen, aber die Angst vor dem neuen Schuljahr mit vielleicht nicht so guten Noten sollte unbedingt ausgesperrt sein. Mit unseren ungewöhnlichen Ferienaufgaben kann ihr Kind den Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsentwicklung legen, anstatt sich ständig mit seinen Schulleistungen beschäftigen zu müssen.

Ferienaufgaben für aufgeweckte und entspannte Kinder

Ferienaufgaben Warum stellen wir in unserem Lernportal eine Info Grafik vor, bei der es nicht ums Lernen geht? Haben Sie sich das gerade gefragt? Die Antwort ist ganz einfach. Das Thema Lernen bezieht sich nicht nur auf die Schule und auf gute Noten, sondern auch das Sozialverhalten, die Resilienz und die Frustrationstoleranz müssen gelernt werden. Dies geschieht zu einem ganz großen Teil in der Freizeit. Wenn Ihr Kind abschalten kann, Prioritäten setzen kann und weiß, was es kann und was es nicht kann, dann wird es eine solide Basis für ein gutes Selbstbewusstsein aufbauen. Dabei sollen unsere Ferienaufgaben helfen.

Noch mehr Ideen für die Ferien

Natürlich können Sie diese Infografik noch umfassend ergänzen am besten gemeinsam mit Ihrem Kind.

In den Herbstferien:

  • Drachen steigen lassen
  • Kastanien sammeln
  • im Regen spazierengehen



In den Winterferien:

  • etwas ganz Neues zu essen probieren
  • ein neues Brettspiel testen
  • ein fantastisches Bild malen
  • ein riesiges Puzzle legen

In den Osterferien:

  • heimlich wach bleiben
  • einen neuen Freund finden
  • einen alten Stuhl anmalen
  • ein Bastelvideo nachmachen

 

 

 

 

Lerngeheimnisse, die Simon geholfen haben

Lerngeheimnisse, die Simon geholfen haben

Gute Noten und Erfolgserlebnisse in der Schule sind kein Zufall! Besonders erfolgreiche Kinder kennen die sogenannten Lerngeheimnisse und wenden sie mit der Zeit ganz automatisch an. Durch das kontinuierliche Üben bei den Hausaufgaben können sie auch im Unterricht davon profitieren. Sie lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und knappe, aber relevante Mitschriften anzufertigen.

Lerngeheimnisse Test

Quelle: Lernen und fördern mit Spaß!

Wendet Ihr Kind diese Lerngeheimnisse an?

Oft gehen im stressigen Alltag jedoch die besten Lerntipps verloren. Weil die Zeit knapp ist und die Motivation begrenzt, möchten Eltern und Kinder meistens so schnell wie möglich mit den Hausaufgaben oder den Vorbereitungen für eine Arbeit fertig werden. Dabei lohnt es sich, anfangs etwas Zeit in das Lernverhalten zu investieren, um langfristig beim Lernen entlastet zu werden. Schülerinnen und Schüler beginnen, ihre Fehler mit anderen Augen zu sehen und daraus zu lernen. Schon nach kurzer Zeit sind erste Erfolge zu sehen.

 

Viele Lerngeheimnisse gehen im Alltag verloren

Oft gehen im stressigen Alltag jedoch die besten Lerntipps verloren. Weil die Zeit knapp ist und die Motivation begrenzt, möchten Eltern und Kinder meistens so schnell wie möglich mit den Hausaufgaben oder den Vorbereitungen für eine Arbeit fertig werden. Dabei lohnt es sich, anfangs etwas Zeit in das Lernverhalten zu investieren, um langfristig beim Lernen entlastet zu werden. Mit unserer Checkliste können Sie gleich feststellen, welches Lerngeheimnis bei Ihnen möglicherweise noch zu kurz kommt. Erfahren Sie, wie Sie Übungen und Lernsituationen ganz individuell gestalten können, damit sowohl Ihr Kind als auch Sie beim Lernen Spaß haben. Geistreiches, effektives und nachhaltiges Lernen ist nicht schwer, wenn Sie die Lerngeheimnisse kennen. [weiterlesen, welche Lerntechniken gut sind]

Diese Lerngeheimnisse sollten Sie kennen

7 beste Lernmethoden

Dein persönliches Reisetagebuch

Dein persönliches Reisetagebuch

Reisetagebuch selber machen

Das Erstellen eines persönlichen Reisetagebuchs hat eine Menge Vorteile. Natürlich soll es in erster Linie Ihr Kind beschäftigen und eine sinnvolle Alternative zum Fernseher, zum Computer oder zu Smartphones sein. Darüber hinaus lernt Ihr Kind Informationen zu sammeln und in strukturierter Form zu archivieren. Natürlich können auch Geschwister oder Erwachsene das Ferientagebuch benutzen, um so ihre Erlebnisse zu vergleichen. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann das Reisetagebuch selber machen.

Und so könnte das Reisetagebuch Ihres Kindes aussehen

Reisetagebuch von: _____________________________

Das bin ich: Mein persönlicher Steckbrief

____________________________________________________
____________________________________________________
____________________________________________________

Urlaub mache ich am liebsten:

  • am Strand
  • in den Bergen
  • auf dem Bauernhof
  • im Ferienpark
  • im Zelt
  • auf dem Boot
  • im Hotel
  • oder ____________________________

Im Urlaube mache ich am liebsten:

  • schwimmen
  • faulenzen
  • lesen
  • wandern
  • laufen
  • erkunden
  • Sport
  • Rad fahren
  • schlafen
  • einkaufen
  • spielen
  • oder ____________________________

 

Reisetagebuch

Im Urlaub möchte ich:

  • neue Freunde finden
  • mit den Eltern etwas erleben
  • mit meinen Geschwistern spielen
  • meine Ruhe haben
  • oder ____________________________

In den Urlaub fahre / fliege ich am liebsten mit:

  • dem Auto
  • dem Flugzeug
  • der Bahn
  • dem Fahrrad
  • zu Fuß
  • dem Reisebus
  • dem Schiff
  • oder ____________________________

Mein Urlaub:

Ziel / Land: ___________________________________________

Sprache: ______________________________________________

Zeitspanne: vom __________________ bis zum ______________

Reisemittel / Fahrzeug: ___________________________________________

Unterbringung: ________________________________________

Miturlauber: __________________________________________

Das weiß ich über das Urlaubsland:

____________________________________________________
____________________________________________________
__________________________________________________
__

So stelle ich mir meinen Urlaub vor:

____________________________________________________
____________________________________________________
____________________________________________________

Meine Packliste für den Urlaub

Zur Beschäftigung / gegen Heimweh:

  • Kuscheltier, Spielzeug, Spiele für die Reise
  • Mal- und Bastelsachen für Regentage
  • Briefmarken, Adressliste, E-Mail und Telefonnummern
  • Lesestoff, ev. auch E-Books
  • Strandspielzeug

Für / gegen Sonne oder Wind oder Insekten

  • Brille und ggf. Sonnenbrille
  • Sonnenkappe und Sonnencreme
  • Mückenschutz

Für Ausflüge:

  • Rucksack
  • Wanderschuhe
  • Trinkflasche
  • Regenjacke und ev. Regenhose
  • Taschenmesser
  • Kescher
  • Botanisiertrommel

Sonnenbrille für das Reisetagebuch

Zum Anziehen:

  • Jacke und Sweater für kühle Tage
  • Badesachen
  • Für jeden Reisetag Unterwäsche und Socken
  • Jogginganzug / Schlafanzug
  • zwei lange und zwei kurze Hosen, Rock, Kleid
  • für jeden Tag ein neues Oberteil
  • Hausschuhe (am besten aus Plastik, dann dienen sie gleichzeitig als Badeschuhe)

Rund ums Waschen:

  • Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnputzbecher
  • Duschgel und Shampoo
  • großes und kleines Handtuch und Waschlappen
  • Haarbürste
  • Taschentücher

 

Diesen Freunden möchte ich etwas aus dem Urlaub mitbringen

1.___________________________________________________________

2.___________________________________________________________

3.___________________________________________________________

Urlaub mit Reisetagebuch

Meine Urlaubserlebnisse in ________________________

Mein leckerstes Gericht war __________________________________________

Der netteste Mensch, den ich getroffen habe, war ___________________________

Die interessanteste Sehenswürdigkeit war ________________________________

Das beste Freizeitangebot war ________________________________________

Der schönste Tag war ______________________________________________

Diese Fremdwörter habe ich gelernt _____________________________________

Das ist mir besonders aufgefallen _______________________________________

Das kannte ich noch nicht ____________________________________________

Mein Lieblingsplatz ________________________________________________

Mein schönstes Souvenir _____________________________________________

Dieses Erlebnis muss ich genauer beschreiben:

___________________________________________________________________

___________________________________________________________________

___________________________________________________________________

___________________________________________________________________

___________________________________________________________________

___________________________________________________________________

 

Das hat mir nicht gefallen:

  • die An- und Abreise, weil ___________________________________________
  • das Wetter, weil _________________________________________________
  • die Unterbringung, weil ____________________________________________
  • die Mitreisenden, weil _____________________________________________
  • das Freizeitangebot, weil ___________________________________________
  • mein Zimmer, weil _______________________________________________
  • das Essen, weil__________________________________________________
  • oder_________________________________________________________

Daten und Fakten über meinen Urlaubsort

Nutze das Internet oder ein Lexikon, um alle Fragen beantworten zu können.

Mein Urlaubsziel war _______________ km entfernt von meinem Zuhause.

Wir haben _____Stunden gebraucht, um anzukommen, und _________ für die Rückreise.

Im Urlaubsort haben wir insgesamt __________________ Stunden verbracht.

Wenn du alles zusammenzählst, wie viele Stunden dauerte der Urlaub? _______________

Mein Urlaubsland hat ungefähr _______________________ Einwohner.

Ich habe ungefähr ______________________ Stunden am Strand / in den Bergen verbracht.

Wie viele Minuten sind das? _________________ Minuten

Alle zusammen (meine Familie) waren wir _________________ Jahre alt.

Pro Tag schien die Sonne durchschnittlich _____________________ Stunden.

Ein Bus- oder Bahnticket hat _____________________ gekostet.

Mein Koffer wiegt _________________ Kilogramm.

Die Hauptstadt des Urlaubslandes heißt __________ und hat __________ Einwohner.

Es gibt hier durchschnittlich _____________ Sonnentage im Jahr.

Es gibt hier durchschnittlich _____________ Regentage im Jahr.

 

 

7 beste Lernmethoden

7 beste Lernmethoden

7 beste LernmethodenWenn du 7 beste Lernmethoden kennst, fällt dir das Lernen ganz sicher leichter. Anstatt einfach nur Wissen auswendig zu lernen, kannst du mit diesen 7 besten Lernmethoden schneller und effektiver lernen. Natürlich musst du nicht alle Methoden nutzen. Suche dir die aus, die am besten zu deinem Lernstil passt. Oder wähle eine für Vokabeln, eine andere für Texte lesen und eine dritte für Mathe. Probiere aus, welche der 7 besten Lernmethoden zu deinem individuellen Lernstil passen. Los geht´s! Sieh dir 7 beste Lernmethoden an.

Das sind 7 beste Lernmethoden

1. Karteikasten System

Du benötigst einen Karteikasten und passende Karteikarten sowie 5 Unterteilungen aus Pappe oder Plastik.

  • Zunächst musst du die Karten mit deinem Lernthema beschriften, auf eine Seite die Frage und auf die andere die Antwort. Die beschrifteten Karten legst du in den Karteikasten. Hinter die Karten kommen die Einteilungsblätter, sodass insgesamt 5 Fächer entstehen.
  • Alle Karten befinden sich zunächst im ersten Fach ganz vorn. Nimm nun deine erste Karte und versuche die Frage richtig zu beantworten. Gelingt es, wandert die Karte ins nächste Fach. Gelingt es nicht, bleibt sie, wo sie ist.
  • Arbeite alle Karten des ersten Faches durch, so lange, bis dieses leer ist. Am nächsten Tag oder nach einer Pause machst du weiter mit dem nächsten Fach. Nach 4 Durchgängen hast du alle Karten gelernt.

Lernplakat

Quelle: Lernen und fördern mit Spaß! – hier findest noch viel mehr als 7 beste Lernmethoden

2. Mindmap zeichnen

Das Mindmapping ist eine kreative Lernmethode, die 1974 von dem Briten Tony Buzan entwickelt wurde. Das Wort „mind“ steht für Verstand und unter „map“ versteht man eine Karte, unter „mapping“ ein Diagramm. Mindmapping ist ein Verfahren, mit dem man Lernstoff als Bild aufbereitet, sozusagen eine Landkarte für den Kopf erstellt. Dies hilft, Themen und Inhalte besser zu strukturieren und leichter zu lernen. In die Mitte eines Blattes wird der Oberbegriff geschrieben. Dann Unterüberschriften in Form von Ästen hinzu. Nun schreibt man zu jedem dieser Äste neue Unterpunkte – sodass sich das Gebilde auf dem Blatt immer mehr verzweigt. [weiterlesen]

Clevere Kinder haben bessere Noten

Uta Reimann-Höhn | LernexpertinVielleicht kennen Sie Kinder, die trotz schwacher schulischer Leistungen immer respektable Noten erhalten. Die ihre schlechten Ergebnisse in Klassenarbeiten durch eine besonders starke mündliche Mitarbeit kompensieren oder einen sehr guten Draht zur Lehrerin haben? Trotz offensichtlicher Schwachstellen sind diese Kinder erfolgreich und häufig auch sehr ausgeglichen. Diesen Kindern gelingt es, sich ihre Fähigkeiten bewusst zu machen und besonders gut einzusetzen – häufig mit der Hilfe von Lernmethoden.. Sie schöpfen ihr Leistungspotenzial optimal aus, sie machen das Beste aus ihren Möglichkeiten. Sie wissen, was sie können, und setzen diese Fähigkeiten selbstbewusst ein.

Deshalb sind Lerntechniken so wichtig

3. Wörter und Textteile farbig markieren

Das Markieren ist eine beliebte Technik und steht  vielleicht bei 7 beste Lernmethoden der meisten Schüler ganz weit oben. Beim Verstehen von Texten ist es sinnvoll, zunächst einmal die wichtigsten Aussagen zu kennzeichnen und den Text in Sinnabschnitte einzuteilen. Farben sind immer eine gute Idee, um unterschiedliche Bereiche und Inhalte zu markieren. Aber Achtung: Anfänger markieren gerne zu viel und verlieren dann den Überblick.

  • Personen rot
  • Orte grün
  • Kernaussagen gelb, usw.

4. Zusammenfassung schreiben

Um ein Thema, eine Aussage, eine Handlung oder einen Vorgang zu verstehen, ist das Schreiben einer knappen Zusammenfassung hilfreich. In einem oder zwei Sätzen werden die wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse eines Textes oder eines Inhaltes wiedergegeben. Durch eine gute, knappe Zusammenfassung versteht ein anderer sofort, um was es geht. Anschließend können dann die Details in das Grundwissen eingefügt werden.

Beispiel: Im Buch Harry Potter geht es um einen klugen Jungen, der ohne Eltern in einem Internat aufwächst und viele Abenteuer bestehen muss. Dabei kämpft er mit guten Freunden gegen böse Magie.

5. Eselsbrücken

Auswendiglernen gehört in der Schule zum Alltag. Gut, wer da die besten Strategien kennt, um sich die enormen Mengen an Informationen lange und nachhaltig merken zu können. Dass Eselsbrücken dafür eine wirkungsvolle Hilfe sind, wussten schon unsere Großeltern. Neu ist es ganz sicher nicht, sich Wissen über Reime oder plakative Bilder zu merken. Kombiniert mit den neuen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters sind Eselsbrücken aber nach wie vor eine kluge Möglichkeit, effektiv zu lernen. Jede Merkhilfe, sei es ein Reim oder ein Bild, kann auch Eselsbrücke genannt werden. Ebenso wie ein Esel einer Brücke nutzt, um über einen Fluss zu gelangen, kann auch Ihr Kind Assoziationen (gedankliche Brücken) herstellen, um schwierige Lernstrecken zu bewältigen.

Beispiele:

Mathematik:

 

Liebe Leute groß und klein,
geteilt durch Null lasst besser sein.

Der Nenner eines Bruches darf nie Null sein, d. h. es darf nie durch Null geteilt werden.

Sachkunde:

Lage von Gebirgen

 

Kinzig, Sinn und Main
schließen den Spessart ein.

Mosel, Saar, Nahe, Rhein
schließen rings den Hunsrück ein.

Lage des Spessart

 

Lage des Hunsrück

Englisch:

 

He, she, it –

Das s muss immer mit.

In der 3. Person Einzahl wird an das Verb im Englischen immer ein s angehängt.

6. Lernplakat zeichnen

Lernposter oder LernplakatAuf einem Lernplakat notierst du die wichtigsten Informationen des Lernthemas. Ein Lernplakat oder ein Lernposter macht dann Sinn, wenn es um Inhalte geht, die du noch weiter benötigen wirst. Schreibe das Lernwissen auf ein großes Papier und hänge es dir über deinen Schreibtisch.
Du kannst auch ein Foto von dem Land Plakat machen und dieses Bild als Hintergrund auf deinem Handy benutzen. So lernst du immer etwas, wenn du dein Handy einschaltest.

7. Quiz zum Thema erstellen

Geometrie QuizWer großen Spaß am Lernen hat, profitiert von der Lernmethode Quiz. Versuche zu deinem Lernthema ungefähr zehn Fragen zu finden, die du als Quiz aufbereitet. Du kannst nun dieses Quiz mit deinen Eltern und Freunden spielen, kannst dich selber befragen lassen oder die Fragen stellen.
Zeige dein Lernquiz unbedingt deinem Lehrer, er wird es zu schätzen wissen und vielleicht sogar der Klasse vorstellen.

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