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Pubertät

Pubertät

Pubertät wann vorbeiDie Pubertät geistert als Schreckgespenst im Entwicklungsprozess durch die Medien. Jugendliche werden als Monster oder Kakteen bezeichnet, es gibt den Überlebensbrief für Eltern und Szenarien von Schulversagen, Drogenexperimenten und kriminellen Ausflügen werden beschworen. Die Angst vor der Pubertät ist groß und wird kräftig geschürt. Das funktioniert, weil deutsche Eltern immer weniger Erfahrung in der Erziehung von Kindern haben, schließlich sinkt die Geburtenrate seit langem.

Konflikte und Diskussionen müssen sein

Natürlich bringt der Lebensabschnitt Pubertät viele Veränderungen mit sich. Und längst nicht alle sind angenehm. Die Kinder werden verschlossen, interessieren sich nur noch für bestimmte Themen, sind dauermüde und dauergenervt. Alles, was die Eltern vorleben, wird in Frage gestellt. Nervig, aber normal. Schließlich müssen sich die „lieben Kleinen“ irgendwann abnabeln und ihren eigenen Weg finden. Zu diesem Prozess gehören Konflikte und Diskussionen.

Die Pubertät bringt Eltern oft zur Verzweiflung

 Pubertät, Mutter genervt„Noch rede ich mit Engelszungen auf unsere Tochter ein, auch wenn ich innerlich koche. Lange halte ich das aber nicht mehr durch. Beim Lernen schaltet sie öfters das Hirn ab und diskutiert dann mit mir,  warum 7x+3x nicht ausgerechnet werden kann. Lt. Schulpsychologin hat sie den Grips für die Schule, aber wenn sie nichts tut, im Unterricht kein Interesse zeigt, dann fehlt ihr unheimlich viel Stoff, den wir derzeit (noch) zu Hause nacharbeiten – mal mehr mal minder erfolgreich. Nervlich sind mein Mann und ich am Ende.
Wir müssen lernen, sie auflaufen zu lassen. Das haben wir auch bereits, aber auch mehrere 5en stören sie nicht. Also noch mehr auflaufen lassen bis zum Sitzenbleiben oder Schulwechsel. Das fällt uns echt sehr sehr schwer.“

Einfach mal geduldig sein und  Erwartungen reduzieren

Die Unsicherheit und Angst vor der Veränderung sind ein guter Nährboden für Horrorszenarien. Viele Eltern erwarten in einer Art Schockstarre den Entwicklungsabschnitt ihrer Kinder, in dem ihre “Gehirne umgebaut” werden, sie “aus dem Ruder laufen” und “auf die schiefe Bahn” geraten. Dabei verläuft bei der überwiegenden Mehrzahl der Jugendlichen die Pubertät relativ unspektakulär. Die notwendigen Auseinandersetzungen mit den Eltern sind heftig, aber lehrreich für beide Seiten. Die Raupe Kind verpuppt sich und entsteigt nach einer Zeit der Persönlichkeitsentwicklung als Schmetterling der Reifungsphase. [weiterlesen]

 

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3 Tipps gegen Druck in der Schule

3 Tipps gegen Druck in der Schule

Tipps gegen Druck in der SchuleSchon lange stelle ich in meiner pädagogischen Arbeit mit Familien fest, das ganz normale, durchschnittliche Kinder bereits unter einem enormen Druck in der Schule stehen. Leistungsdruck in der Schule und in der Freizeit sind bei vielen Schülerinnen und Schülern Alltag. Durchschnitt bedeutet, in Klassenarbeiten eine Drei zu schreiben oder im Sport keine herausragenden Leistungen zu zeigen. Mittelfeld eben. Doch das reicht nicht, denn diese Kinder haben immer öfter das Gefühl, nichts Besonderes darzustellen. Sie fühlen sich als Versager.

Jedes Kind soll ein kluger Anführer sein

Ganz besonders stark wirkt sich dieses Denken auf den Schulalltag aus. Das zeigt auch die Untersuchungen des LBS Kinderbarometer, die mindestens jedem sechsten Kind in der Schule ein negatives Wohlbefinden bescheinigt. Unter Stress oder Druck leidet bereits jedes dritte Kind. Daran sind die Medien nicht ganz unschuldig, denn hier gibt es eine wahre Flut von Talenten, deren Videos Tag für Tag durch Fernsehen und Computer in den Köpfen der Eltern und Kinder landen. Gleichzeitig wird die Angst geschürt, durch schlechte Schulleistungen im späteren Berufsleben abgehängt zu werden.

Steuern Sie dem Druck in der Schule entgegen

Immer wieder betonen Lernforscher, dass Kinder unter Druck und mit Angst keine guten Leistungen erbringen können. Sie sind also gut beraten, wenn sie es schaffen Druck aus dem Alltag Ihres Kindes herauszunehmen. Und das geht so:

Tipp 1: Verändern Sie Ihre eigene Haltung, um den Druck in der Schule zu entkräften

Selbst für die Schulnote „4“ müssen mindestens 50 Prozent der Punkte erreicht werden und der Sprung von einer „5“ auf eine „3“ ist eine große Leistung ist. Machen Sie sich den Aussagewert von Noten bewusst, sie geben die Stellung eines Schülers in seiner Lerngruppe wieder. In einer anderen Klasse, mit anderen Mitschülern, würde Ihr Kind vielleicht eine andere Note bekommen.

Tipp 2: Geben Sie Ihrem Kind mehr Ruhe und Sicherheit

Viele Familien stehen den ganzen Tag unter Zeitdruck. Durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie herrscht ein ständiger Alarmzustand, der durch die Vernetzung über Smartphones noch verschärft wird. Überprüfen Sie Ihren Alltag auf Situationen, die Verbesserungspotenzial haben. Gibt es schon morgens Streit, weil alles nicht schnell genug geht? Können Sie beim Frühstück mit Ruhe in den Tag starten? Ist nach dem Mittagessen genug Zeit für eine Pause? Wenn nicht, sollten Sie Ihren Zeitplan überdenken.

Tipp 3: Machen Sie regelmäßig etwas „Langweiliges“ zusammen

Um ruhiger zu werden, dem Druck in der Schule entgegenzuwirken und zu sich selbst zu finden, brauchen Sie und Ihr Kind gemeinsame Zeit. Planen Sie einmal in der Woche einen Nachmittag von 3-4 Stunden ein, bei dem sie nichts anderes tun als gemütlich durch den Wald zu spazieren. Lassen Sie das Smartphone zu Hause und genießen Sie den Ausblick, besprechen Sie die Ereignisse der Woche oder freuen Sie sich einfach auf ein leckeres Stück Kuchen am Ende des Ausfluges. Das gibt Ihnen und Ihrem Kind Gelassenheit.

Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kind unter dem Alltagsdruck leidet, sollten Sie nach den folgenden Symptomen Ausschau halten.

  • Kopf- und Bauchschmerzen
  • Traurigkeit und Depressionen
  • Einnässen
  • Essstörungen
  • Tics
  • Verhaltensauffälligkeiten (Aggressionen, Clown)
  • Zwänge

Natürlich ist nicht jedes Kind gleich, und manchmal können Kinder ihre Sorgen und Ängste auch sehr gut verstecken. Grundsätzlich sollten Sie immer einen Blick dafür haben, ob Ihr Kind fröhlich, unbeschwert und glücklich wirkt. Ist es über mehrere Tage lang bedrückt, möchte sich nicht mehr mit Freunden treffen und wird immer schweigsamer, müssen sie genauer hinsehen. Reden Sie mit Ihrem Kind, seien Sie sehr geduldig und verbringen Sie Zeit miteinander. Eltern gestalten das Lebensumfeld, geben ihrem Kind Schutz und sind Vorbild.

Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, wenn Sie unsicher sind

Die Kinderärztin ist eine erste Anlaufstelle, wenn Sie sich Sorgen um Ihr Kind machen. Auch Kinderpsychologen oder die Fachkräfte in den Erziehungsberatungsstellen können Ihnen weiterhelfen.

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Lerngeheimnis Motivation

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Lerngeheimnis MotivationJedes Kind ist motiviert, nur leider nicht immer in der Schule, das Problem kann mit dem Lerngeheimnis Motivation gelöst werden. Sicher können Sie ohne groß nachzudenken 5 tolle Beschäftigungen nennen, bei denen Ihr Kind sich richtig wohl fühlt und die es mit Begeisterung ausübt. Fahrradfahren? Puzzeln? Fernsehen? Mit dem Papa Fußball spielen? Plätzchen backen? Ein Bild malen? Und vieles mehr. Hausaufgaben, für eine Klassenarbeit lernen oder ein Referat vortragen werden jedoch nur sehr selten genannt. Das ist schade, denn der Lernerfolg Ihres Kindes hängt ganz wesentlich auch von seiner Lust und seinem Interesse ab.

Motivierte Kinder haben bessere Noten

Jedes Kind kann durch das Lerngeheimnis Motivation bessere Leistungen erbringen. Es kann sich länger konzentrieren, merkt sich die Lerninhalte exakter und länger, lernt nachhaltiger und vernetzter. Hoch motiviert zu lernen ist fast wie ein bisschen besessen zu sein. Die Umwelt wird ausgeblendet und das Lernthema rückt in den Mittelpunkt. Es wird von allen Seiten betrachtet, ausgeleuchtet und will verstanden werden. Kinder, die völlig in ein Buch, ein Spiel oder eine Bastelarbeit vertieft sind, werden von einer starken Motivation angetrieben. Sie möchten wissen, wie das Buch weitergeht, möchten das Spiel gewinnen oder die Bastelarbeit fertig stellen, um sie vielleicht zu verschenken.

So wirkt das Lerngeheimnis Motivation bei Ihrem Kind

ich schaff das PlakatEin hochmotiviertes Kind ist also ein glückliches Kind, das aus eigenem Antrieb lernt und es liebt, seine Leistungen zu zeigen. Ein perfekter Grundstock für das erfolgreiche Lernen in der Schule. Doch die Motivation eines Kindes ist ein zartes Pflänzchen, das durch viele Faktoren im Wachstum gestört werden kann. Zu wenig Erfolge und zu hohe Anforderungen zum falschen Zeitpunkt, in vielen Grundschulen leider ganz alltäglich, können Ihr Kind ausbremsen. Dann ist es notwendig, den angerichteten Schaden wieder zu beheben. Wir haben einen Schritt für Schritt Plan für Ihr Kind erstellt, der ihm hilft, sein Selbstbewusstsein zu verbessern. Das „Du schaffst das!“ Plakat können Sie sich hier kostenlos ausdrucken.

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Blackout verhindern

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Blackout verhindern: Welche kleinen Übungen Ihr Kind anwenden kann, um einen Filmriss zu verhindern 

Blackout verhindernDer Blackout ist wirklich eine dumme Sache, denn in der Folge bekommt der Schüler nicht nur eine schlechtere Note, sondern verliert auch das Zutrauen in seine Prüfungskompetenz. Alle Erfahrungen und Erlebnisse werden im Gehirn gespeichert, sowohl die positiven als auch die negativen. Je intensiver ein Erlebnis ist, desto länger und effektiver erinnert sich der Körper daran. Ein Blackout wird häufig von sehr intensiven Gefühlen begleitet. Die Betroffenen können sich leicht schwindelig fühlen, der Herzschlag erhöht sich und Wärme steigt im Körper auf. Gerade Jugendliche erröten schnell, was besonders peinlich sein kann, wenn die ganze Klasse dabei zusieht. Je peinlicher so ein Blackout ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Situation sich wiederholt.

Wann entsteht der Blackout?

Bei großer Anspannung, innerer Erregung oder Nervosität, also wenn der Körper unter starkem Stress steht, funktioniert die Übertragung von Informationen im Gehirn nicht mehr gut. Plötzlich ist der Kopf wie leer. Die häufigste Ursache sind Versagensängste, und diese entstehen im Kopf. Blackout verhindern klappt nur, wenn die Ursachen angepackt werden.

Blackout: Lukas erlebt eine schwarze Stunde

Lukas ist 13 Jahre alt und geht in die 8. Klasse. Der Teenager ist ziemlich cool, er achtet auf seine Frisur und seine Kleidung und interessiert sich für Mädchen. In der Schule zeigte durchschnittliche Leistungen, aber bei mündlichen Prüfungen versagt er regelmäßig. Sobald Lukas aufgerufen wird, um eine Frage zu beantworten, fällt ihm nichts mehr ein. Der Junge errötet und kann sich an die richtige Antwort einfach nicht erinnern. Zu gerne möchte er diese peinlichen Auftritte beenden, aber er weiß einfach nicht wie. Sobald er sich beobachtet fühlt, also im Mittelpunkt steht, beginnt sein Herz zu rasen und sein Kopf wird leer. Wenn er wieder auf seinem Platz sitzt, fällt ihm die richtige Antwort sofort ein.

25 % der Schülerinnen und Schüler sind von Prüfungsangst betroffen

Blackout verhindernLukas befindet sich in guter Gesellschaft, denn Prüfungsangst ist ein häufig auftretendes Phänomen, er möchte den Blackout verhindern. Manche Schüler haben sie, wenn es um mündliche Beiträge geht, andere werden davon bei schriftlichen Klassenarbeiten, Referaten oder Vorträgen überfallen. Und nicht selten gibt es Jugendliche, die bei jeder Art von Prüfung betroffen sind. Lukas kann sich also ziemlich sicher sein, dass er in seiner Klasse nicht der einzige mit diesem Problem ist. Doch was kann er tun? Die tägliche Bedrohung aufgerufen zu werden, kann er nicht abstellen. Die Angst davor ständig zu verdrängen, ist auch keine Lösung. Am besten versucht Lukas herauszubekommen, was bei ihm die Prüfungsangst auslöst. Mit dieser Checkliste kommt Lukas dem Problem auf die Spur.

Checkliste Prüfungsangst – Blackout verhindern

Was trifft auf dich zu?

Ja

1.     Ich habe Angst, mich vor meinen Freunden zu blamieren.

 

2.     Ich habe Angst, dass meine Lehrer ein negatives Bild von mir bekommen.

 

3.     Ich habe Angst, den Respekt in der Klasse zu verlieren.

 

4.     Ich habe Angst, dass ich nicht versetzt werde.

 

5.     Ich fürchte die Reaktion meiner Eltern.

 

6.     Ich habe Angst davor, dass die anderen mich für blöd halten.

 

7.     Ich habe Angst davor, etwas Dummes zu sagen (etwas falsch auszusprechen).

 

8.     Vor bestimmten Mitschülern ist mir das freie Sprechen peinlich.

 

9.     Ich verstehe den Schulstoff nicht.

 

10. Ich mache meine Hausaufgaben oft nicht.

 

11. Ich bin oft so müde und dann fällt mir nichts ein.

 

12. Ich habe nicht gelernt oder mich vorbereitet.

 

13. Ich fühle mich krank und schlapp.

 

14. Ich fühle mich dümmer als die anderen.

 

Blackout verhindern: Selbstbewusstsein stärken und mutiger werden

Wenn Ihr Kind die Aussagen im oberen Bereich (1-8) häufig bestätigt hat, malt es sich sicherlich häufig aus, welche Katastrophen Prüfungen nach sich ziehen können. Im Kopfkino sieht es nur noch Horrorfilme, die es körperlich und psychisch in Alarm versetzen. Das ist dem Gehirn zu gefährlich, es verspürt Angst und Panik und schaltet einfach ab. Diesem automatischen Prozess kann Ihr Kind gegensteuern. Die folgenden Übungen helfen, ein Blackout zu verhindern.

1. Angstauslösenden Gedanken durch positive Gedanken ersetzen

Da die Prüfungsangst im Kopf entsteht, kann Ihr Kind sie auch am besten im Kopf bekämpfen. Sobald es ängstliche Gedanken und Vorstellungen entwickelt, sollte es diese durch hilfreiche und zuversichtliche Gedanken ersetzen. Üben Sie mit Ihrem Teenager, sich laut Mut zuzusprechen. Je eher er damit anfängt, und je häufiger er dies übt, desto wirkungsvoller ist die Methode.

Angst machender Gedanke

Hilfreicher Gegengedanke | Spruch

Wenn ich diese Prüfung nicht bestehe, ist das eine Katastrophe. Ich werde das Schuljahr nicht bestehen und vielleicht niemals einen Schulabschluss bekommen.

Wenn ich diese Prüfung nicht bestehe, versuche ich es später eben einfach noch einmal. Viele erfolgreiche Menschen haben es immer wieder geschafft, nach einer Niederlage weiterzumachen. Das kann ich auch.

Wenn ich aufgerufen werde, darf ich weder rot werden, noch stottern oder unsicher wirken. Es wäre schlimm, wenn meine Mitschüler mich so sehen würden.

Ich weiß, dass viele meiner Mitschüler auch Angst vor Prüfungen haben und unsicher sind. Es muss mir also nicht peinlich sein, wenn ich rot werde oder Stotterer. Auch der Lehrer weiß, dass seine Schüler bei Prüfungen aufgeregt und nervös sind. Er wird es verstehen.

Ich darf auf keinen Fall Fehler machen, denn sonst ist meine gute Note in großer Gefahr.

Noten sind nicht alles, und Fehler macht jeder. In Prüfungen gelingt es kaum jemanden, 100 % seiner Leistung abzurufen. Deshalb muss ich das auch nicht schaffen.

Wenn ich diese Klassenarbeit nicht bestehe, fühle ich mich als Versager.

Auch wenn ich diese Arbeit nicht bestehe, bin ich noch lange kein Versager. Das habe ich schon oft bewiesen und werde es auch in Zukunft tun.

2. Einen oscar-reifen Erfolgsfilm im Kopf drehen

Die sich selbst erfüllende Prognose negativer Vorstellungen sollte Ihr Kind nicht weiter zulassen. Stattdessen sollte es sich vorstellen, wie es die Klassenarbeit oder die Prüfung ruhig und selbstsicher absolviert. Lassen Sie sich von Ihrem Kind ganz genau erklären, wie die Erfolgsstory seiner nächsten Prüfung aussieht.

Der Erfolgsfilm kann beispielsweise so aussehen: „Ich bin ausgeruht und gut vorbereitet und freue mich auf die Klassenarbeit. Jetzt kann ich zeigen, was in mir steckt. Ich lese mir das Arbeitsblatt in Ruhe durch und hake ab, was ich verstanden habe. Dann schreibe ich konzentriert meine Klassenarbeit. Ich lasse mich nicht ablenken und habe eine gute Idee nach der andern.“

3.Mit Power-Posen die innere Haltung verbessern und den Blackout verhindern

Kennen Sie die Power-Posen? Hinter diesen Haltungsrichtlinien steht die Erfahrung, dass sich die Körperhaltung auch auf die innere Wahrnehmung auswirkt. Wer aufrecht mit geraden Schultern sitzt, wird nicht nur aktiver und konzentrierter, er ist es auch. Üben Sie mit Ihrem Kind in jeder passenden Situation, eine selbstbewusste und starke Haltung einzunehmen. Lukas hat sich für die Power-Posen entschieden und will sie bei der nächsten mündlichen Prüfung anwenden.

Diese Körperhaltungen drücken ein positives Gefühl und Selbstsicherheit aus – das hilft Blackout verhindern

  • langsame, elegante Bewegungen
  • gelassenes Lächeln
  • aufrechte Kopfhaltung
  • beim Sitzen locker zurücklehnen
  • symmetrische Gesten (z.B. Füße parallel)

[weiterlesen: Diese Posen machen ein Kind stark – Power-Posen]

Wenn Ihr Kind die Fragen 9 bis 14 mit JA beantwortet hat, sollte es sich künftig besser vorbereiten. Vielleicht mit guten Lerntechniken? Hier erfahren Sie mir dazu.

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Die Klasse überspringe ich einfach

Die Klasse überspringe ich einfach

Das Überspringen einer Schulklasse bei Hochbegabung wird noch immer kritisch gesehen. Viele Untersuchungen setzen sich mit den Fogen auseinander. Rimm und Lovance (1992a) setzen aufgrund ihrer Erfahrungen Akzelerationsstrategien (Beschleunigungsstrategien wie Klasse überspringen) als eine Möglichkeit ein, Minderleistungen bei hochbegabten Kindern zu verhindern oder umzukehren. Die Akzeleration verbessert die Motivation, hat keine negativen Auswirkungen auf die soziale Anpassung und kann sie sogar verbessern. Körpergröße, Reife und Noten sind relativ unwichtig.

Springer haben wenig Lernaufwand

Klasse überspringenUntersuchungen von Kötter (1985) im Saarland und Untersuchungen von Reitmajer in Bayern (1988)ergaben, dass der Lernaufwand von Springern, um fehlenden Stoff aufzuholen, als relativ gering empfunden wurde . Am Gymnasium betrug er 1-2 Stunden über 1-6 Wochen. In fast allen Fällen wurde eine Stärkung des Selbstbewußtseins und eine erhöhte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an neue soziale Situationen genannt. Trotz anfänglicher Ängste waren die Kontakte zur aufnehmenden Klasse überwiegend positiv. Die aufnehmenden LehrerInnen unterstützten das Springen.

In einem Punkt war das Ergebnis in allen Untersuchungen gleich

Das Aufholen des Stoffes war, soweit Aussagen dazu vorliegen, unproblematisch. In der Grundschule war der Zeitaufwand nicht der Rede wert, im Gymnasium musste etwas mehr Zeit aufgewendet werden. In der Kölner Untersuchung wurde darauf hingewiesen, dass Störungen im Lernverhalten, die durch länger dauernde Unterforderung und Frustration entstanden waren, einige Zeit brauchten, bis sie behoben waren. 
Rimm und Lovance (1992a) setzen aufgrund ihrer Erfahrungen Akzelerationsstrategien (Beschleunigungsstrategien Klasse überspringen) als eine Möglichkeit ein, Minderleistungen bei hochbegabten Kindern zu verhindern oder umzukehren. Die Akzeleration verbessert die Motivation, hat keine negativen Auswirkungen auf die soziale Anpassung und kann sie sogar verbessern. Körpergröße, Reife und Noten sind beim Klasse überspringen relativ unwichtig.

Das Selbstbewusstsein wird durch Klasse überspringen gestärkt

Untersuchungen von Kötter (1985) im Saarland und Untersuchungen von Reitmajer in Bayern (1988)ergaben, dass der Lernaufwand von Springern, um fehlenden Stoff aufzuholen, als relativ gering empfunden wurde . Am Gymnasium betrug er 1-2 Stunden über 1-6 Wochen. In fast allen Fällen wurde eine Stärkung des Selbstbewußtseins und eine erhöhte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an neue soziale Situationen genannt. Trotz anfänglicher Ängste waren die Kontakte zur aufnehmenden Klasse überwiegend positiv. Die aufnehmenden LehrerInnen unterstützten das Klasse überspringen.

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Forscher schlagen Alarm! Kinder spielen zuwenig Motivation wecken

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Power-Pose ist Geheimwaffe

Power-Pose ist Geheimwaffe

Wie wichtig die Körperhaltung ist und wie stark sie das eigene Empfinden beeinflusst, untersuchen Wissenschaftler und Forscher immer wieder. Gerade in der Tierwelt ist es ganz eindeutig, wie die Power-Pose eingesetzt wird, um zu überzeugen. Doch auch bei den Menschen drücken bestimmte Körperhaltungen ganz eindeutig aus, was sie fühlen. Umgekehrt können bewusst eingenommene Power-Posen auch Gefühle auslösen. Beispielsweise die von Selbstbewusstsein, Stärke und positiver Überzeugung. Das lässt sich beim Lernen, in Prüfungen und Tests sinnvoll einsetzen.

Angst vor Prüfungssituationen

Viele Kinder und natürlich auch Erwachsene haben Angst, wenn Sie mündlich oder schriftlich abgefragt werden. Doch ohne Tests und Prüfungen geht es nicht, deshalb sind hilfreiche Tricks ein wertvolles Grundwissen. Power-Posen sind solche Tricks, die bei kleinem Einsatz einen großen Gewinn bringen.

Power-Pose 1: Ich schaffe das!

Ihr Kind soll sich breitbeinig hinstellen und die Arme hochreißen. Es öffnet damit seinen Körper und signalisiert Kraft und Stärke. Dieses Gefühl erhöht bestimmte Hormone, die es angriffslustiger und mutiger werden lassen.

Power-PosePower-Pose 2: Ich bin cool!

Ihr Kind soll sich im Spiegel breit anlachen. Das aktive und bewusste Lachen hebt die Laune, ob man will oder nicht. Die Stimmung verbessert sich und die Ängstlichkeit oder Trostlosigkeit verschwindet.

Power-Pose 3: Alles nicht so schlimm!

Ihr Kind soll sich im Spiegel charmant zuzwinkern und anlächeln. Das Zwinkern suggeriert: „Alles nur halb so wild!“ Auch diese Power-Pose verringert Ängste und hebt den Leistungswillen.

In zwei Minuten die Stimmung mit der Power-Pose verbessern

Studien haben gezeigt, dass eine Pose nur zwei Minuten eingenommen werden muss, um den Hormonspiegel um 25 % zu verändern. Es lohnt sich, diese Erkenntnis vor Tests und Prüfungen, aber auch vor sportlichen Wettkämpfen, einzusetzen. Mit wenig Aufwand kann die Power-Pose die Leistungen und die eigene Stimmung enorm verbessern. Am wichtigsten ist: die Angst verschwindet und das Selbstbewusstsein steigt.

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