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Zeitmanagement Tipps

Zeitmanagement Tipps: So teilt Ihr Kind seine Zeit besser ein

Ganz wichtig für ein funktionierendes Zeitmanagement ist die Kenntnis der wichtigsten Zeiträuber und Zeitfallen. Die Checkliste und unsere Zeitmanagement Tipps  liefern dafür eine stabile Grundlage. Wer nicht zuerst seine Zeitfallen enttarnt, der probiert wahrscheinlich viele gute Ratschläge aus und ist frustriert, wenn sie nicht wirken. Im Folgenden stellen wir Ihnen und Ihrem Kind für die drei Phasen des Tages (vor, in, nach der Schule) Strategien vor, die einen besseren Umgang mit der vorhandenen Zeit versprechen.

Zeitmanagement Tipps: vor der Schule

Wer schon mit hängender Zunge die Wohnung verlässt, startet falsch in den Tag. Um morgens nicht in Hektik zu geraten, gibt es verschiedene Zeitmanagement Tipps.

  • Den Wecker eine halbe Stunde früher klingeln lassen und langsam starten
  • Fenster auf, Licht an, Musik laufen lassen, um in Gang zu kommen
  • Kalt duschen und warm turnen
  • Lieblingssachen anziehen
  • Eieruhr im Fünf-Minuten-Takt stellen (5 Minuten Bad, 5 Minuten anziehen) und dann frühstücken

Zeitmanagement Tipps: in der Schule

  • An einem pünktlichen Schüler / Schülerin orientieren
  • Timer an der Armbanduhr stellen
  • Mit dem Arbeiten beginnen, auch wenn der Stift nicht gespitzt ist, das richtige Heft fehlt, die Nase läuft, die Aufgabe noch nicht ganz klar ist, der Nachbar was will…
  • Verbindlichkeiten eingehen (das Heft eines Mitschülers bis zum übernächsten Tag ausleihen)
  • Zeit für einen aufgeräumten Ranzen einplanen / in der Pause Ranzen sortieren

Zeitmanagement Tipps: nach der Schule

  • Entscheiden, was wichtig ist, und damit beginnen.
  • Klaren Zeitplan einüben und konsequent durchziehen (Mittagessen, Hausaufgaben, Spielen)
  • Hausaufgaben in kleine Päckchen unterteilen und für jedes einen zeitlichen Rahmen festlegen und einhalten. Was nicht geschafft wird, bleibt liegen.
  • Ranzen immer abends packen
  • Selbstverpflichtungen eingehen (Ich gehe immer um 20:30 Uhr ins Bett.)

Ein Zeitpuffer muss immer sein

Egal wie gut ein Tag durchgeplant ist, fast immer kommt etwas Unerwartetes dazwischen. Profis empfehlen Zeitpuffer von 40 Prozent, eine hohe Zahl. Wer also für die Hausaufgaben 60 Minuten eingeplant hat, sollte noch einmal 24 Minuten draufschlagen und sich erst dann verabreden. Ein Telefonat, die Suche nach einem Buch, der Besuch der Tante oder eine wichtige Frage von Mama können schnell Zeit kosten.

 

 

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Legen Sie bei privater Nachhilfe eine Probezeit von einem Monat fest. Danach sprechen Sie mit Ihrem Kind und entscheiden, ob die Förderung gut ist und Ihren Erwartungen entspricht. Eine Notenverbesserung ist dann nicht immer schon erreicht, denn je nachdem wie groß die Defizite Ihres Kindes sind, kann das bis zu 3 Monaten dauern. Zeigt sich allerdings dann keine Verbesserung, sollte Sie diese Nachhilfe überdenken.

Uta Reimann-Höhn

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