Lernfoerderung, mindmap

Viele Legasthenie-Therapien sind Humbug

Viele Therapie-Versprechen verunsichern Eltern und Kinder

Der Leidensdruck für Kinder mit einer Legasthenie ist groß, denn von der Rechtschreib- oder Leseleistung hängen die Noten in der Schule ab. Kein Wunder, dass immer mehr Angebote für eine entsprechende Förderung den Markt überschwemmen. Doch viele Eltern sind keine Fachleute für Lerntherapie und können nicht erkennen, welche Förderung gut ist und welche nicht. Der bekannte Legasthenie Experte Gerd Schulte-Körne, der vor Kurzem in München 1.600 Grundschulkinder untersuchte, kommt nach der Untersuchung von 20 verschiedenen Methoden zu einem klaren Ergebnis. [weiter]

So fällen ADHSler Entscheidungen

Es ist bekannt, dass vom Zappelphilipp-Syndrom Betroffene eher impulsive Entscheide tätigen: Sie wählen oft Angebote, welche eine zeitnahe, aber kleinere Belohnung bringen anstatt eine Wahl zu machen, bei der später eine grössere Belohnung herausspringt. Nun zeigen Forschende des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes des Kantons Zürich, dass verschiedene Entscheidungsprozesse dafür verantwortlich sind, und dass diese in der Mitte des Stirnlappens ablaufen. [weiter]

20 Jahre Institut für Pädagogik und Lernen

20 Jahre Lerntherapie in Niedernhausen
Das Institut für Pädagogik und Lernen wurde 1994 von Uta Reimann-Höhn und zwei Kolleginnen in Niedernhausen gegründet. Schon nach kurzer Zeit wurde die lerntherapeutische Einrichtung eine wichtige Anlaufstelle für Eltern. Die persönliche Beratung bei Schulproblemen ist bis heute das Aushängeschild der Einrichtung.

Mit individuellen Therapieplänen wird hier jedes Kind ganz einzigartig gefördert. Im Institut für Pädagogik und Lernen werden Kinder und Jugendliche gefördert, die Schwierigkeiten in der Schule oder beim Lernen haben. Darunter fallen Kinder mit Legasthenie (Lese- Rechtschreibschwäche), Dyskalkulie (Rechenschwäche) oder Konzentrationsproblemen.
Das Institut unter der Leitung von Diplom Pädagogin und Autorin Uta Reimann-Höhn ist als Träger für lerntherapeutische Maßnahmen nach KJHG § 27 ff vom Jugendamt Wiesbaden und vom Jugendamt Rheingau-Taunus-Kreis anerkannt.

Neues Urteil lässt Eltern größere Wahl bei Lerntherapeuten

lernfoerderung, legasthenie, dyskalkulieEin Jugendhilfeträger darf Therapeuten für Legasthenie- und Dyskalkulietherapie nicht allein deshalb von seiner Anbieterliste streichen, weil diese nicht bereit sind, die in einer angebotenen Leistungs-, Entgelt und Qualitätsvereinbarung vorgesehenen Entgelte zu akzeptieren. Das bedeutet, Eltern müssen sich nicht vom Preis leiten lassen. Das kann enorm wichtig sein, wenn beispielsweise die Therapeutenauswahl in der Umgebung nicht groß ist. Und es bedeutet, das Jugendamt darf qualitativ hochwertige Arbeit nicht einseitig deckeln. [weiter auf anwalt.24]

Wie Lukas aus einer 5 im Diktat eine 3 gemacht hat

Lukas ist traurig, denn er hat schon wieder eine 5 im Diktat. Samuel grinst, er freut sich über seine erste 3 seit Monaten.
Beide Kinder sind in der 4. Klasse haben große Probleme mit der Rechtschreibung. Samuel übt seit einiger Zeit mit dem Tigertraining "Sicher richtig schreiben", jeden Tag ein paar Minuten. Das zahlt sich jetzt aus und er hat nicht mehr so große Angst vor der 5. Klasse. Das Tigertraining gibt es nur bei www.elternwissen.com. Ich habe es über viele Jahre entwickelt und verbessert. Sie möchten meine Erfahrungen auch für Ihr Kind nutzen?  Hier können Sie sich ausführlich über das besondere Rechtschreibtraining informieren! Ihre Uta Reimann-Höhn / Diplom Pädagogin und Lerntherapeutin




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