Das steht wirklich im Zeugnis
Aussagekräftige Zeugnisse sollten das Ziel jeder Schule sein, damit Eltern und Kinder nachvollziehen können, wo ihre Stärken und Schwächen sind und wie sie sich weiterentwickeln können. Je umfangreicher und differenzierter eine Beurteilung ist, desto klarer wird das Bild eines Kindes vermittelt. Lesen Sie hier, was das für einen Zweitklässler bedeutet. [weiter]
|
 |
|
Mit 5 in die erste Klasse? Eine Mutter erzählt.
Dass unsere Sohn sich anders entwickelt als seine Geschwister fiel uns schon weit vor seinem 2. Geburtstag auf - er kannte einzelnen Zahlen und Buchstaben und erkannte Logos verschiedenster Einkaufsketten auf Tüten, Brücken, LKWs usw. Als er 3,5 Jahre alt war, hat er sich selbst das Lesen und die kleinen Buchstaben beigebracht. [weiter]
|
 |
|
Über ADHS kann man offen sprechen
Der Berliner Abgeordnete der Piratenpartei Christopher Lauer bekennt sich im Internet offen zu seiner Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Er will mit hartnäckigen Vorurteilen gegenüber der Erkrankung und ihrer Behandlung aufräumen. "Die landläufige Meinung, dass es sich bei ADHS um eine Kinderkrankheit handelt, ist falsch. ADHS ist nichts, was auf einen Schlag mit dem 18. Lebensjahr aufhört, es ist ein Wahrnehmungszustand, der einen das ganze Leben lang begleitet", so der Politiker. [weiter]
|
 |
|
Legasthenie: Ticken die Gehirne anders?
Kinder mit Legasthenie haben bereits vor dem Beginn des Lesenlernens veränderte Gehirnfunktionen. Zwei Gehirnareale, in denen unter anderem gehörte Worte verarbeitet werden, sind bei diesen Kindern weniger aktiv als normal. Das zeigt, dass diese Veränderungen nicht erst durch die Probleme beim Lesenlernen entstünden, wie zuvor teilweise angenommen.[weiter]
|
 |
|
Kinder mit ADHD sind deutlich benachteiligt
Kinder, die unter dem so genannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) leiden, sind im Vergleich zu Kindern ohne ADHS in allen Lebensbereichen deutlich benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Auswertung des Lifetime Impairment Surveys, einer europaweiteren Elternbefragung. Am stärksten leiden die Betroffenen in den Bereichen Schule und soziale Beziehungen unter ihrer Erkrankung. Kinder mit ADHS zählen häufiger zu den Schlusslichtern einer Klasse (26 gegenüber 12 Prozent) und haben im Durchschnitt mehr Fehltage als ihre Mitschüler (7 gegenüber 5 Tagen). Quelle: www.familienhandbuch.de
|
 |
|