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Einfach besser leben: Achtsamkeitsübungen für Eltern

Kurze Achtsamkeitsübungen sind ideal, um den Erziehungsalltag bewusster zu gestalten. Statt wie ferngesteuert von Termin zu Termin zu hetzen, können Sie so Ihr Leben bewusst steuern. Die folgenden 7 Übungen helfen Ihnen dabei, den Erziehungsalltag achtsam und bewusst genießen zu können. Davon profitieren Sie, Ihr Kind und Ihr Partner.

7 Achtsamkeitsübungen für Eltern im Erziehungsalltag

Achtsamkeit für ElternMit der Achtsamkeit für Eltern können Sie direkt beginnen, dazu benötigen Sie weder irgendwelche Materialien, noch Utensilien oder einen längeren Freiraum. In Ihrer Wohnung, am Schreibtisch, im Wohnzimmer oder in der Küche kann Achtsamkeit für Eltern entstehen. Alle Übungen lassen sich spielend leicht umsetzen. Starten Sie direkt und spüren Sie die positiven Aspekte der Übungen. Der Alltag mit Kindern verlangt eine hohe Aufmerksamkeit, viel Einsatz und große Verantwortung. Das ist anstrengend und zehrt an den Energien. Eltern haben oft zuwenig Schlaf, zu viele Aufgaben und stehen dauernd unter Strom. Unsere Achtsamkeitsübungen helfen Ihnen dabei, jeden Tag bewusster zu erleben und zu genießen. Kleine Pausen sind wunderbare Helfer, um verbrauchte Energie zurückzubringen. Probieren Sie es aus. Schon nach einem Tag werden Sie die Kraft der Achtsamkeitsübungen für Eltern spüren.

1. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst Kaffee trinken und frühstücken

Achtsamkeit für ElternNehmen Sie sich Zeit für das Frühstück. Schmecken Sie das Aroma des frischen Kaffees, den salzigen Brotteig oder den herzhaften Käse. Schlingen Sie Ihr Frühstück nicht herunter, sondern versuchen Sie jeden Bissen und jeden Schluck zu genießen. 5 Minuten Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für Ihr Frühstück machen Sie zufrieden und zuversichtlich, den ganzen Tag. Sprechen Sie auch mit Ihrem Kind oder Partner über das Frühstück, was schmeckt ihm, was gefällt ihm besonders gut, was mag es gar nicht.

2. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst Ihr Kind umarmen und verabschieden

Kindern achtsam begegnenWenn Sie Ihr Kind an der Haustür verabschieden, nehmen Sie es bestimmt kurz in den Arm oder drücken ihm einen Kuss auf den Kopf. Machen Sie das nicht nebenbei, sondern genießen Sie diesen Moment. Spüren Sie der Umarmung nach und atmen Sie den Duft Ihres Kindes genüsslich ein. Ein kurzer Moment der Achtsamkeit signalisiert auch Ihrem Kind, dass Sie es schätzen und lieben. So gelingt ein achtsamer und bewusster Start in den Tag.

3. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst einen Moment der Stille genießen

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Die Haustür fällt hinter Ihrem Kind ins Schloss. Plötzlich ist es still in der Wohnung, Sie sind alleine. Nehmen Sie sich 2 Minuten Zeit, diese Stille zu genießen. Lauschen Sie auf die Geräusche, die sonst von den Gesprächen überdeckt werden. Hören Sie das Summen der Waschmaschine, das Gluckern in der Wasserleitung oder das leise Brummen der Kaffeemaschine?

4. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst den Gerüchen des Tages nachspüren

Achtsamkeit für Eltern, Achtsamkeitsübungen, AchtsamkeitstrainingWenn Sie Essen für Ihr Kind zubereiten, werden Sie mit einer ganzen Reihe von Gerüchen konfrontiert. Atmen Sie bewusst ein und nehmen Sie wahr, welche Gerüche von dem Essen ausgehen. Der süßliche Honig, das scharfe Chili, der Duft des Reises oder die herzhafte Tomatensoße, wertvolle Lebensmittel, mit denen Sie achtsam und dankbar umgehen sollten.

5. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst die aktuellen Gedanken wahrnehmen

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Sie fahren mit dem Auto zur Arbeit oder holen Ihr Kind vom Sportverein ab? Stellen Sie das Radio oder die Musik aus und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Gedanken. Was geht Ihnen durch den Kopf, worüber möchten Sie nachdenken? Betrachten Sie den Gedankenfluss wie eine Autobahn, auf der Ihre Gedanken vorbeiziehen. Halten Sie einen wichtigen Gedanken fest und verfolgen Sie ihn weiter. Es ist achtsam, die eigenen Gedanken nicht immer wieder nur vorbei fliegen zu lassen, sondern einige, wichtige bis zum Ende zu verfolgen.

6. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst Pausen mit Tee gestalten

Achtsamkeit für Eltern, Achtsamkeitsübungen, AchtsamkeitstrainingMachen Sie mehrmals am Tag kleine Pausen, in denen Sie sich bewusst entspannen. Vielleicht kochen Sie sich einen duftenden Tee, der Sie innerlich wärmt. Halten Sie Ihre Nase über den heißen Dampf und atmen Sie den Duft der frischen Teeblätter ein. Spüren Sie, wie der Tee langsam durch Ihren Körper strömt trinken Sie dann achtsam Ihren Tee und fühlen Sie sich entspannt und zufrieden.

7. Achtsamkeit für Eltern : Bewusst dem Atem folgen

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Wir tun es den ganzen Tag, aber nur selten konzentrieren wir uns darauf. Das Atmen versorgt unseren Körper mit Sauerstoff. Spüren Sie mehrfach am Tag ihrem Atem nach, verfolgen Sie, wie beim Einatmen der Bauch sich leicht nach innen wölbt und beim Ausatmen nach außen gedrückt wird. Versuchen Sie Ihre Gedanken auszuschalten und nur auf den Atem zu achten. Langsam werden Sie immer ruhiger und entspannter.

Was ist Achtsamkeit

Uta Reimann-HöhnAchtsamkeit ist eine Form des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen. Mit zunehmender Achtsamkeit reduzieren sich gewohnheitsmäßige automatische und unbewusste Reaktionen auf das gegenwärtige Erleben, was zu einem hohen Maß an situationsadäquatem, authentischem und selbstbewusstem Handeln führt.

Es ist heute wichtiger denn je, einem Kind beizubringen, wie es für seine seelische Gesundheit sorgen kann. Hektik, Stress, hoher Leistungsdruck und ein immer schnelleres Lebenstempo lauern überall. Nur wenn Kinder diese negativen Einflüsse erkennen und sich bewusst dagegen entscheiden können, führt ihr Weg Glück und Erfüllung. Doch um dies zu können, benötigen sie Training und Hilfe. Ein achtsames und offenes Elternhaus ist eine gute Basis dafür. Stress macht nicht glücklich – Achtsamkeit schon Kinder mit tollen Noten und einer hohen Intelligenz müssten den ganzen Tag lang ausgeglichen und zufrieden sein. Schließlich wird schulischer Erfolg in unserer Gesellschaft sehr hoch geschätzt. Doch gute Klassenarbeiten und Einser-Abschlüsse reichen nicht aus, um glücklich zu sein. Der bewusste, achtsame Umgang mit sich und anderen, auch als emotionale Intelligenz bezeichnet, ist die Basis des Glücklichseins. Wir zeigen Ihnen, welche Übungen diese Fähigkeit bei Ihrem Kind fördern. Die emotionale Intelligenz umfasst ein ganzes Paket an wichtigen Kompetenzen, die Einfluss darauf haben, wie Ihr Kind Tag für Tag mit sich und anderen umgeht. Sie alle fördern die geistig-seelische Gesundheit durch Achtsamkeit. Beispielsweise die Selbstwahrnehmung, das Selbst-Management, das soziale Bewusstsein und auch die Beziehungskompetenz. Es ist einleuchtend, dass die emotionale Intelligenz große Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden hat. Wer die Gefühle und Empfindungen anderer versteht, wird angemessener reagieren können. Wer seine eigenen Gefühle zulässt und hinterfragt, kann sie besser steuern und reagiert weniger impulsiv. Die bewusste Auseinandersetzung mit Ereignissen und Vorgängen, mit starken Gefühlen oder schwierigen Situationen hilft dabei, schwierige Situationen besser zu bewältigen. Beispiel: Noah bekommt im Mathematikunterricht eine wichtige Klassenarbeit zurück. Er hat mal wieder Eine eins und freut sich. Sein bester Freund Jan hat es leider nur zu einer Vier gebracht. Reaktion ohne emotionale Intelligenz: Aufgeregt schwenkt Noah sein Arbeitsheft und hält es Jan immer wieder stolz unter die Nase. Er wartet ungeduldig auf eine positive Bestätigung seines Freundes. Noah hält es für selbstverständlich, dass dieser seine eigene Frustration verdrängt und sich für ihn freut. Er kann die Enttäuschung seines Freundes weder nachvollziehen noch sich darauf einstellen. 7 Mögliche Konsequenzen: Erlebt Jan solche Situationen öfter, wird er seine Freundschaft zu Noah überdenken und möglicherweise beenden. Er ist nicht nur von enttäuscht von seiner eigenen Leistung, sondern auch von der unsensiblen Reaktion seines vermeindlichen Freundes. Reaktion mit emotionaler Intelligenz: Noah bemerkt die Enttäuschung seines Freundes und hält seine eigene Freude zurück. Weil ihm die Freundschaft wichtig ist, tröstet er ihn und verspricht, für die nächste Arbeit gemeinsam zu lernen. Mögliche Konsequenz: Jan fühlt sich durch die versprochene Hilfe schon etwas besser. Die Freundschaft profitiert von dieser Geste und wird immer fester. Gerät Noah in eine vergleichbare Situation, wird Jan ihm mit großer Wahrscheinlichkeit auch zur Seite stehen. [weiter zu den Achtsamkeitsübungen]Es ist heute wichtiger denn je, einem Kind beizubringen, wie es für seine seelische Gesundheit sorgen kann. Hektik, Stress, hoher Leistungsdruck und ein immer schnelleres Lebenstempo lauern überall. Nur wenn Kinder diese negativen Einflüsse erkennen und sich bewusst dagegen entscheiden können, führt ihr Weg Glück und Erfüllung. Doch um dies zu können, benötigen sie Training und Hilfe. Ein achtsames und offenes Elternhaus ist eine gute Basis dafür.

Stress macht nicht glücklich – Achtsamkeit schon

Kinder mit tollen Noten und einer hohen Intelligenz müssten den ganzen Tag lang ausgeglichen und zufrieden sein. Schließlich wird schulischer Erfolg in unserer Gesellschaft sehr hoch geschätzt. Doch gute Klassenarbeiten und Einser-Abschlüsse reichen nicht aus, um glücklich zu sein. Der bewusste, achtsame Umgang mit sich und anderen, auch als emotionale Intelligenz bezeichnet, ist die Basis des Glücklichseins. Wir zeigen Ihnen, welche Übungen diese Fähigkeit bei Ihrem Kind fördern.

Die emotionale Intelligenz umfasst ein ganzes Paket an wichtigen Kompetenzen, die Einfluss darauf haben, wie Ihr Kind Tag für Tag mit sich und anderen umgeht. Sie alle fördern die geistig-seelische Gesundheit durch Achtsamkeit. Beispielsweise die Selbstwahrnehmung, das Selbst-Management, das soziale Bewusstsein und auch die Beziehungskompetenz. Es ist einleuchtend, dass die emotionale Intelligenz große Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden hat.

Emotionale Kompetenz von Kind und Achtsamkeit

Achtsamkeit Wer die Gefühle und Empfindungen anderer versteht, wird angemessener reagieren können. Wer seine eigenen Gefühle zulässt und hinterfragt, kann sie besser steuern und reagiert weniger impulsiv. Die bewusste Auseinandersetzung mit Ereignissen und Vorgängen, mit starken Gefühlen oder schwierigen Situationen hilft dabei, schwierige Situationen besser zu bewältigen.

Beispiel: Noah bekommt im Mathematikunterricht eine wichtige Klassenarbeit zurück. Er hat mal wieder Eine eins und freut sich. Sein bester Freund Jan hat es leider nur zu einer Vier gebracht.

Reaktion ohne emotionale Intelligenz: Aufgeregt schwenkt Noah sein Arbeitsheft und hält es Jan immer wieder stolz unter die Nase. Er wartet ungeduldig auf eine positive Bestätigung seines Freundes. Noah hält es für selbstverständlich, dass dieser seine eigene Frustration verdrängt und sich für ihn freut. Er kann die Enttäuschung seines Freundes weder nachvollziehen noch sich darauf einstellen. 7

Mögliche Konsequenzen: Erlebt Jan solche Situationen öfter, wird er seine Freundschaft zu Noah überdenken und möglicherweise beenden. Er ist nicht nur von enttäuscht von seiner eigenen Leistung, sondern auch von der unsensiblen Reaktion seines vermeindlichen Freundes.

Reaktion mit emotionaler Intelligenz: Noah bemerkt die Enttäuschung seines Freundes und hält seine eigene Freude zurück. Weil ihm die Freundschaft wichtig ist, tröstet er ihn und verspricht, für die nächste Arbeit gemeinsam zu lernen. Mögliche Konsequenz: Jan fühlt sich durch die versprochene Hilfe schon etwas besser. Die Freundschaft profitiert von dieser Geste und wird immer fester. Gerät Noah in eine vergleichbare Situation, wird Jan ihm mit großer Wahrscheinlichkeit auch zur Seite stehen.

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