Kann Ihr Kind seine Klassenarbeiten planen? Sensible Schülerinnen und Schüler bekommen schon mal eine kleine Panikattacke, wenn sie merken, dass ihnen ein Prüfungstermin entgangen ist. Doch solange sie nicht erst am Morgen des Klassenarbeitstages wieder daran denken, können sie auch in kurzer Zeit noch einiges für die wichtige Leistungsüberprüfung vorbereiten. Wer regelmäßig seine Hausaufgaben macht und für den Unterricht lernt, hat sowieso schon Vorteile. Schließlich wird in einer Klassenarbeit auch nur abgefragt, was in der Schule vorher vermittelt worden ist. Wenn Ihr Kind also im Unterricht gut aufpasst, können seine Leistungslücken nicht besonders groß sein. Am bersten ist es allerdings, wenn Ihr Kind seine Klassenarbeiten sorgfältig plant. Vielleicht mit unserem Jahresplaner Klassenarbeiten und den besten 7 Lern.-Tipps.

Diese Fragen muss sich Ihr Kind stellen

Klassenarbeiten planenWenn das Klassenarbeit planen nicht rechtzeitig geklappt hat, kann Ihr Kind trotzdem noch viel machen. Um sich in der knappen, verbleibenden Zeit optimal vorzubereiten, muss es strategisch geschickt vorgehen. Alles, was es sonst in vier bis sieben Tagen in Ruhe erledigen kann, wird jetzt in ein enges Zeitgerüst von ein oder zwei Tagen gepresst. Dabei sollte aber keine Panik aufkommen, denn sonst blockiert das Gehirn und vom Lernstoff bleibt nichts hängen. Machen Sie sich und Ihrem Kind klar, dass in dieser Ausnahmesituation eben nur das Notwendigste gelernt werden kann. Eine Super Note ist da eher unwahrscheinlich. Dieses Verständnis nimmt Druck von Ihrem Kind und macht seinen Kopf frei fürs Lernen.

Klassenarbeiten planen: Was nicht mehr geht, weil es zuviel Zeit kostet:

  • mit Freunden zusammen lernen
  • am letzten Tag vor der Arbeit nichts Neues mehr lernen
  • fehlende Lehrbücher in der Buchhandlung bestellen

Wichtig und in der knappen Zeit möglich: Klassenarbeiten planen

  • sich einen Überblick zu verschaffen durch eigene Hefte und Bücher
  • schnell mit dem Lernen zu beginnen
  • Schwachstellen aufzudecken und auszufüllen
  • sich von den Eltern abfragen zu lassen, auch mal vor dem Schlafengehen
  • trotz Zeitmangel Wichtiges zu wiederholen, auch mal beim Frühstück vor der Arbeit


Bloß nicht verrückt machen lassen!

Jeder kann mal etwas vergessen, das ist ganz normal, besonders in der Grundschule! Beruhigen Sie Ihr Kind und unterstützen Sie es entspannt beim Lernen. Je aufgeregter und ängstlicher Ihr Kind ist, desto mehr braucht es Ihre Sicherheit und Ruhe. Machen Sie aus der Situation ein Spiel: „Mal sehen, was du trotz der denkbar knappen Vorbereitungszeit schaffst. In dieser Situation wäre es doch verständlich, wenn du eine schlechte Note bekommst. Wir machen jetzt das Beste daraus und überraschen Oma, Opa, Papa, Mama…!“

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