Bildergeschichte beurteilen

Wenn Ihr Kind eine Klassenarbeit geschrieben hat, ist es immer schwierig, die Leistung zu beurteilen. Auch das Beurteilen von Bildergeschichten fällt Eltern nicht immer leicht.

Lehrer benutzen in der Regel ein Raster, mit dem sie die Leistungen der Kinder beurteilen können. So ist sichergestellt, dass alle Bildergeschichten gerecht beurteilt werden.

Bildergeschichte beurteilen

Sicher interessiert es auch Sie, wie Sie eine Bildergeschichte beurteilen können. Das folgende Raster gibt darüber Auskunft. Sie können die Punkte auch zum Üben einer Bildergeschichte nutzen.

Gehen Sie die einzelnen Punkte mit Ihrem Kind durch, um es auf die wichtigsten Aspekte einer Bildergeschichte hinzuweisen.

 

Übungen für Zuhause: Diese Kurzanleitung erklärt übersichtlich, um was es geht

Hier finden Sie auch einen umfassenden Beurteilungsbogen der Lehrer

Bildergeschichte schreiben
– 11 Punkte im Überblick
– Übungsgeschichten
– schrittweises Vorgehen
– Beurteilungskriterien der Lehrer
– Checkliste für Kinder und Eltern

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Bildergeschichte beurteilen leicht gemacht

Als Elternteil können Sie nicht mit demselben Hintergrund wie der Lehrer Ihres Kindes eine Bildergeschichte beurteilen. Sie wissen ja nicht, welche Kriterien im Unterricht behandelt wurden und welche nicht. Daher kann es sein, dass die Bewertung der Klassenarbeit Ihres Kindes anders ausfällt, als Sie denken. Wer eine Bildergeschichte beurteilen muss, braucht sichere Kriterien, nach denen er sich richtet.

 

Mit diesen Punkten können Sie die Bildergeschichte beurteilen

  • Du hast die Geschichte logisch und nachvollziehbar erzählt.
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  • Du hast auch die Bilder der Geschichte nicht vergessen.
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  • Du hast eine kurze, passende Einleitung geschrieben.
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  • Du hast den Höhepunkt der Geschichte treffend beschrieben.
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  • Dein Schluss ist logisch und passt zu den Bildern.
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  • Du hast alle wichtigen Aspekte der Bildergeschichte benannt.
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  • Du hast klare, verständliche Sätze gebildet.
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  • Du hast unterschiedliche, passende Satzanfänge gewählt.
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  • Du hast unterschiedliche Tunwörter (Verben) und Wiewörter (Adjektive) benutzt.
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  • Du bist in einer Zeitform geblieben, hast also nicht beispielsweise zwischen Gegenwart (Präsens) und Vergangenheit (Präteritum) gewechselt.
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  • Die Überschrift passt zu deiner Geschichte und macht neugierig darauf.
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