Diktat üben – aber bitte nicht einfach fünfmal abschreiben
Ein Diktat steht an und dein Kind soll zu Hause üben? Dann ist die Versuchung groß, den Text immer wieder abzuschreiben. Das kostet viel Zeit – und trainiert oft genau die Wörter mit, die dein Kind längst kann.
Besser ist ein anderer Weg: schwierige Wörter entdecken, verstehen, warum sie schwierig sind, und genau diese Wörter gezielt trainieren.
Auf dieser Seite findest du sieben praktische Tipps und den Einstieg in unseren gesamten Diktat-Bereich mit Diktatformen, Übungstexten und weiteren Methoden.
So bereitest du ein Diktat sinnvoll vor
7 Tipps: Diktat üben mit weniger Stress
Kurze Trainingseinheiten sind meist sinnvoller als langes Abschreiben. Diese sieben Schritte helfen beim Vorbereiten.
Mehr rund ums Diktat
Nicht jedes Kind lernt auf dieselbe Weise. Deshalb findest du bei uns verschiedene Wege zum Üben.
Diktat muss nicht immer gleich aussehen
Wenn klassisches Diktieren langweilig oder frustrierend wird, verändert einfach die Übungsform.
Was braucht dein Kind gerade?
Noch mehr Diktate und Ideen aus der Praxis
Auf Reimann-Höhn findest du ergänzende Übungsdiktate sowie Hintergrundwissen aus Eltern- und Schulperspektive.
Fehler sind Hinweise
Ein falsches Wort zeigt, was dein Kind noch nicht sicher beherrscht. Deshalb ist die Fehleranalyse wichtiger als die reine Fehlerzahl.
Tauchen beispielsweise immer wieder Schwierigkeiten bei Wortstämmen, Doppelkonsonanten oder Großschreibung auf, sollte genau dieser Rechtschreibbereich trainiert werden.
Geht es nicht nur um Diktate?
Wenn bestimmte Schreibfehler auch in Aufsätzen, Hausaufgaben und freien Texten immer wieder auftauchen, lohnt sich ein Blick auf die zugrunde liegenden Rechtschreibstrategien.
Rechtschreibung verbessern →


