Ein Diktat muss nicht immer so ablaufen: Ein Erwachsener liest vor und das Kind schreibt still mit. Mit kleinen Veränderungen wird daraus eine Lese-, Hör-, Gedächtnis-, Bewegungs- oder Sprachübung. Hier findest du sieben besonders praktische Diktatformen – und weiter unten noch zusätzliche Varianten.
7 Diktatformen – welche passt zu deinem Kind?
Es gibt nicht die eine richtige Methode für jedes Kind. Manche Kinder profitieren von Bewegung, andere vom genauen Hinsehen oder vom Erklären. Wechselt ruhig zwischen den Methoden und beobachtet, womit dein Kind konzentriert arbeitet.
Noch mehr Diktatformen zum Ausprobieren
Die sieben Methoden aus dem ersten Teil reichen bereits für viel Abwechslung. Es gibt aber noch weitere Varianten, mit denen sich Rechtschreibung, Konzentration und Merkfähigkeit trainieren lassen.
Viele Diktatformen folgen demselben Lernprinzip
Drei Übungsdiktate für die 3. Klasse
Auch klassische Übungsdiktate können sinnvoll sein, wenn sie einen klaren Rechtschreibschwerpunkt haben. Auf dieser Seite bleiben deshalb die drei vorhandenen Diktate erhalten.
Schwerpunkt: Großschreibung von Tageszeiten
Schwerpunkt: Wortfamilie „Geburtstag“ und wörtliche Rede
Schwerpunkt: Satzanfänge und wörtliche Rede
Mehr zum Diktat üben
Dosendiktat ausführlich erklärt
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Partnerdiktat, Laufdiktat, Dosendiktat, Würfeldiktat oder Blitzdiktat sehen sehr unterschiedlich aus. Im Kern geht es aber immer darum, die richtige Schreibweise bewusst wahrzunehmen, zu speichern, selbst aufzuschreiben und anschließend zu kontrollieren.
Probiert verschiedene Methoden aus. Die Diktatform, bei der dein Kind konzentriert arbeitet und seine Fehler versteht, ist für euch die richtige.



