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Hochsensibilität erkennen

Hypersensibilität oder HochsensibilitätHochsensibilität erkennen: Sie erschrecken sich leicht, sind sehr vorsichtig und kommen bei Lärm und Krach schnell an ihre Grenzen. Hochsensible Kinder haben eine besonders intensive Wahrnehmungsfähigkeit, sie nehmen mehr Reize als andere Kinder auf. Kein Wunder, wenn die Geräusche, Gerüche und Eindrücke manchmal zu viel werden und sie sich dann zurückziehen und „abschalten“. Dabei ist die besondere Fähigkeit ein Segen, wenn Familie, Freunde und Schule ein wenig Rücksicht nehmen.

So wandeln Sie eine Schwäche in eine Stärke um.

Hochsensibilität ist keine Seltenheit

In Deutschland gibt es schätzungsweise rund zwei Millionen Hypersensible. Die „dünnhäutigen“ Wesen haben ihre Sensibilität vermutlich von Eltern oder Großeltern geerbt, das belegen Zwillingsstudien. Die Hochsensibilität kann sich in vielen kleinen Dingen zeigen, die sich von Kind zu Kind unterscheiden.

Hochsensible Kinder brauchen Akzeptanz

Wenn die Sensibilität eines Kindes nicht erkannt und sein Verhalten wiederholt als mäkelig, zickig oder pienzig bezeichnet wird, kann das Leben schwierig werden. Das hochsensible Kind kann seinen Wahrnehmungsstil nämlich nicht aktiv verändern. Sein Filtersystem schützt es weniger gut vor Reizüberflutung. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Persönlichkeitsmerkmal, ebenso wie eine Hochbegabung, eine Teilleistungsstörung oder rote Haare. Deshalb ist es wichtig, die Hochsensibilität zu erkennen. Mit dieser empfindsamen Art müssen Umwelt und Kind lernen umzugehen.

Sie sind empfänglich für Soziales und Emotionales

Hochsensible Kinder nehmen nicht nur ungefiltert wahr, sie zeichnen sich häufig auch durch ein extremeres und reichhaltigeres Gefühlsleben aus. Andere Menschen können sie leicht einschätzen, ihre Stimmungen und Gefühlszustände bleiben ihnen selten verborgen. Das muss ich jedoch nicht immer zeigen, denn häufig sind hochsensible Kinder introvertiert und zurückhaltend. Doch sie können auch heftig, explodieren, wenn sie an ihre Grenzen kommen. Hochsensibilität erkennen ist machbar, wenn Sie die folgenden Dinge beachten.

Ist unser Sohn hochsensibel?

Ist unser Sohn hochsensibelHochsensible Menschen wissen oft nichts von ihrer besonderen Begabung. Tritt die Hochsensibilität bereits bei Kindern zutage, ist es um so wichtiger, dass Eltern, Erzieher und Lehrer damit kompetent umgehen. Gerade hochsensible Jungen laufen Gefahr, in ihrer Besonderheit nicht oder falsch wahrgenommen zu werden. Sie werden öfter zu Außenseitern, und es drohen sogar psychiatrische Fehldiagnosen. Tatsächlich sind diese Kinder und Jugendlichen dünnhäutiger als andere, sie kommen schneller an ihre Grenzen, und sie haben eine besonders intensive Wahrnehmungsfähigkeit. Sie nehmen sich vieles sehr zu Herzen und verarbeiten Belastendes intensiver und länger. Diese Kinder haben andererseits durchaus Ressourcen, die es zu entdecken gilt.
Die Autorin ist eine renommierte Expertin und Ratgeberautorin. In ihrem Buch hilft sie Eltern, ihre hochsensiblen Jungen in dieser Eigenart zu erkennen, zu verstehen und zu begleiten – vom Kindergarten bis ins junge Erwachsenenalter. Mit Test und vielen konkreten Tipps. [genaueres erfahren]

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Hochsensible Kinder werden häufig missverstanden

Heulsuse oder Weichein? Hochsensible Kinder haben in feines Gespür für leise Missklänge, hoch empfindliche Nasen und Ohren und eine beeindruckende Empathie. Ihre Wahrnehmungskanäle stehen weit offen und erlauben es allen Reizen, sie ungefiltert zu passieren. Das hat Vor- und Nachteile.

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Hochsensibilität erkennen: Feingefühl und Ideenreichtum sind gefragt

Hochsensible Kinder haben Probleme an Stellen, die anderen gar nicht auffallen. Sie nehmen sich Vieles sehr zu Herzen, verarbeiten Eindrücke intensiver und länger oder sind von Gerüchen und Geräuschen schnell ermattet. Obwohl die Hochsensibilität keine Krankheit ist und es auch keine einheitliche Diagnosemöglichkeit gibt, ist die Existenz der Besonderheit nicht von der Hand zu weisen. Mit unserer Checkliste können Sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, ob Ihr Kind vielleicht hochsensibel ist.

Die Probleme mit der Hochsensibilität meistern

Um belastende Situationen zu entschärfen ist Kreativität gefragt. Betroffene Kinder (und Erwachsene) brauchen mehr Ruhephasen und die Möglichkeit, aus bestimmten belastenden Situationen auszusteigen. Wenn Ihr Kind hochsensibel ist, sollten Sie es weder in Watte packen noch ständig dazu auffordern, sich nicht so anzustellen. Der goldene Mittelweg hilft dem Kind, mit seiner Umwelt klarzukommen und trotzdem notwendige Rückzugsorte zu finden. Humor und Fantasie bringen Sie hier schneller weiter als Druck und Drohungen. Hochsensibilität erkennen: In der Praxis kann das so aussehen.

Hypersensibilität

  • Haarekämmen, Duschen und Nägelschneiden empfindet Ihr Kind als schmerzhaft.
  • Beim Essen will Ihr Kind keine Experimente machen, Neues lehnt es ab.
  • Ihr Kind bewegt sich vorsichtig, eher schleichend oder auf Zehenspitzen.
  • In Gruppen (außer der Familie) hält es sich nicht gerne auf.
  • Ihr Kind leidet mit, wenn es anderen schlecht geht oder sie Ärger bekommen.
  • Ihr Kind hat Angst vor Höhe, Geschwindigkeit und Lautstärke.
  • Ihr Kind hat einen starken Gerechtigkeitssinn.
  • Ihr Kind plant im Vorraus, versucht immer auf „Nummer sicher“ zu gehen.
  • Es besteht darauf, dass Regeln und Versprechen eingehalten werden.
  • Ihr Kind hat ein gutes Langzeitgedächtnis und eine ausgeprägte Fantasie.
  • Es schläft unruhig, schwitzt und wälzt sich, hat Albträume.
  • Ihr Kind erschreckt leicht, kann Stimmengewirr nicht gut aushalten.
 

Auswertung: Je mehr der Aussagen Sie mit einem klaren Ja beantwortet haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind hochsensibel ist. Forschen Sie in Ihrer Familie nach, ob es noch weitere Personen mit diesem Wahrnehmungsstil gibt.

Kim: „Ich habe Superkräfte, ich bin hochsensibel!“

Wenn ein Kind seine besonderen Fähigkeiten so interpretiert, ist das prima. Die stark empfindsame, hochsensible Kim sollte nämlich nicht unter ihrer Wesensart leiden, sondern sie annehmen und das Beste daraus machen. Wie immer beinhaltet ein Persönlichkeitsmerkmal, und mehr ist es nicht bei hochsensiblen Menschen, gute und schlechte Aspekte. Die Kunst ist es, die schlechten Aspekte weitgehend zu ignorieren und die guten hervorzuheben. Getreu dem Motto: Das Glas ist halb voll, nicht halb leer. Hochsensibilität muss erkannt werden, so wie bei Kim. [weiterlesen]

Uta Reimann-Höhn

Diplom Pädagogin

Hochsensibilität erkennen: Richtige Kerle stecken das weg

Paul kann Hosen mit Knöpfen nicht ertragen und weint, wenn seine Lieblingsjeans mit dem weichen Gummizug in der Waschmaschine ist. Moritz schläft auch mit 12 Jahren nur im absoluten Notfall in einem fremden Bett und Luka spürt jede Misstimmung in der Familie und reagiert darauf. Wenn andere Kinder Witze machen, denkt Leon sofort, er wird ausgelacht, was seine Freundschaften zu anderen Kindern enorm belastet.

Irgendwie sind Paul, Moritz, Luka und Leon empfindlicher und feinfühliger als gleichaltrige Jungen, obwohl es dafür keinen offensichtlichen Grund gibt. Sie müssen häufiger getröstet werden, fühlen sich schnell von Ereignissen und Anforderungen überrollt und ihre Belastbarkeitsgrenzen sind niedrig. Sie brauchen mehr Zeit, um sich an Neues zu gewöhnen und Dinge intensiv zu überdenken. Damit fallen sie auf und können mit anderen Kindern manchmal nicht mithalten. Ihre Hochsensibilität ist leicht zu erkennen.

Besonders empfindsame Jungen können zu Außenseitern werden, lebenslang

Hochsensible JungenHeulsuse und Weichei sind nur einige beleidigende Namen, die sich solche empfindsamen Jungen anhören müssen. Die Seelchen, zartbeseiteten Mimosen oder Muttersöhnchen sind jedoch häufig nur besonders feinfühlig und daher empfindlicher. Wenn sie nicht von Erwachsenen verstanden, geschützt und bestärkt werden, landen sie schnell in der Rolle des Opfers, Außenseiters oder Sonderlings.

Paul, Moritz, Luka und Leon haben eine feine Wahrnehmung für Zwischentöne und Stimmungen, ein ganz besonderer Wesenzug, der in den letzten Jahrzehnten immer interessanter für Therapeuten, Psychologen und Neurowissenschaftler geworden ist. Und auch in der öffentlichen Wahrnehmung finden hochsensible Menschen langsam aber sicher ihren Platz. In Blogs und Foren, in Zeitungsbeiträgen oder Dokumentationen oder in Serien wie Monk .

Besonders betroffen sind dabei die Jungen, die männlichen Jugendlichen und erwachsenen Männer, denn eine besondere Empfindsamkeit gilt immer noch nicht als Kernkompetenz des männlichen Geschlechts. Viele Männer leiden zeitlebends unter ihrer intensiven Wahrnehmung und versuchen, sich den Vorstellungen der Gesellschaft anzupassen. Sie verstecken ihre Hochsensibilität, indem sie allzu enge Kontakte meiden, Menschenmassen aus dem Wege gehen oder bei zu hoher Belastung eine Krankheit vortäuschen. Oft fühlen sie sich unverstanden, können nicht nachempfinden, warum andere sich in bestimmten Situationen nicht auch gestört, überlastet oder bedrängt fühlen.

Hochsensibilität – eine  Last oder eine besondere Fähigkeit?

Unter dem Begriff Hochsensibilität werden die empfindsamen Menschen in Bezug auf ihr Verhalten und ihre Fähigkeiten in unterschiedlichsten Zusammenhängen erforscht. HSPs (High sensitive persons) finden sich in allen Alterstufen und sozialen Schichten. Der Wesenszug bleibt das ganze Leben erhalten und befähigt die Betroffenen, sich sinnvoll und produktiv, gerade in zwischenmenschlichen Lebenbereichen,  einzubringen.

Hochsensible Jungen in der Schule

Während es im Kindergarten viele Möglichkeiten des Rückzuges gibt, ist das in der Schule schwer umzusetzen. Es ist also ganz normal, dass die Situation für einen hochsensiblen Jungen direkt nach der Einschulung schwierig ist. Schon vom ersten Tag an wird der Ablauf durch die Lehrer bestimmt. Dabei können sich die Kinder keine Gruppen aussuchen, sondern müssen alles zusammen machen. Es gibt keine Spiel-oder Leseecke, in die sich ein Kind Überforderung zurückziehen kann. Jetzt gilt das Leistungsprinzip, nicht mehr das Spielprinzip.

„Ich habe Angst vor der Schule!“

Hochsensible Kinder, sowohl Jungen als auch Mädchen, reagieren auf die Einschulung oft extrem. In den ersten Tagen weinen sie viel, sogar im Unterricht. Sie lehnen die Schule recht schnell ab, wenn sie von anderen Kindern gehänselt werden oder merken, dass sie nicht mehr in ihrem eigenen Tempo vorgehen können. Natürlich haben sie den Schulbesuch schon bis ins Kleinste im Vorfeld durchdacht. Im Prinzip freuen sie sich auf die neue Erfahrung, das Lernen, die schönen Sachen im Schulranzen und den Imagegewinn. Als Schulkind fühlen sie sich reifer und erwachsener als als Kindergartenkind.

Die Realität ist dann jedoch härter, als erwartet. Je weniger ein Kind auf die Schule vorbereitet ist, desto schwerer wird es. Oft zeigt sich die schwierige Situation in der ersten Pause. Alle Kinder stürmen laut rufen und lachend auf den Schulhof, um dort miteinander zu spielen. Wenn der hochsensible Junge, meistens als Nachzügler, auch aus der Schule tritt, sind die Spiele schon in vollem Gange. Er steht dann abwartend an der Seite und hofft, dass ihn jemand zum Mitspielen auffordert. Doch das geschieht meistens nicht. Im Gegenteil. Wenn das Kind aus Überforderung oder Angst im Unterricht geweint hat, wird es meistens von den anderen ausgelacht und nicht akzeptiert. Schon vom ersten Tag an kann sich so eine Außenseiterposition manifestieren, die sehr schwer aufzulösen ist.

Bleiben Sie positiv und optimistisch

Hochsensibler JungeEs ist verständlich, dass Sie sich Gedanken und Sorgen über den Schulbesuch ihres Sohnes machen. Trotzdem sollten Sie sich bemühen, Ihrem Kind gegenüber keine negativen Kommentare zu Schulalltag oder zu Schulsystem generell abzugeben. Mit Sicherheit wird es die ein oder andere problematische Situation in der Schullaufbahn geben, aber sie müssen die Probleme nicht vorwegnehmen. Das führt nur zu sich selbst erfüllenden Prophezeiungen, weil ihr Kind dadurch negativ eingestellt wird. Besonders hochsensible Kinder lassen sich von den Ängsten und Befürchtungen ihrer Eltern anstecken. Im Alltag hilft Ihnen das nicht weiter, sondern erschwert die Situation noch zusätzlich. Behalten Sie Ihre Sorgen also für sich und bereiten Sie den Schulalltag zu gut wie möglich vor. Möglicherweise kommt Ihr Kind besser zurecht als sie glauben.

So bereiten Sie den Schulbesuch optimal vor

  • Nutzen Sie die Sommerferien, um das Schulgelände zu erkunden. In der Regel befinden sich zahlreiche Spielgeräte auf dem Schulhof, die zu bestimmten Uhrzeiten der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Sohn mit einem Freund aus dem Kindergarten gemeinsam in eine Klasse kommt.
  • Informieren Sie die Lehrerinnen über die besonderen Wahrnehmungsfähigkeiten Ihres Kindes. Dabei ist es gut, wenn sie eine entsprechende Beurteilung vom Kindergarten vorlegen können.
  • Fragen Sie nach, ob es eine Möglichkeit gibt, ihrem Kind zumindest anfangs kleine Auszeiten zuzugestehen. Das kann ein einzelner Tisch am Rande des Klassengeschehens sein, eine Bücherecke oder sogar ein separater Klassenraum.
  • Bitten Sie darum, bei Problemen direkt informiert zu werden.
  • Fragen Sie nach, wie die Aufsicht in der Pause aussieht und ob es Strategien gegen Mobbing gibt.
  • Bleiben Sie in regelmäßigen Kontakt mit der Lehrerin, und versuchen Sie stets herauszubekommen, wie es Ihrem Kind im Unterricht geht.

aus: Hochsensible Jungen von Uta Reimann-Höhn

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„Der Begriff Hochsensibilität taucht seit ungefähr 1997 Jahren in der Literatur auf durch die  US-Forscherin Elaine N. Aron. Drei Jahre später befassten sich chinesische Forscher mit den Ursachen der Hochsensibilität, 480 Studenten wurden untersucht. Ihre Hypothese: Das Phänomen ist erblich bedingt.“

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