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Es gibt ganz unterschiedliche Formen der Beschreibung. Immer geht es darum, zu informieren und gemäß der Wirklichkeit die Person, das Tier oder die Landschaft zu beschreiben. Beschreibungen werden beispielsweise bei Steckbriefen, Suchmeldungen oder bei Zusammenhängen und Sachverhalten verwendet. Sie sind immer im Präsens, also in der Gegenwart geschrieben und sie sind selbstverständlich sachlich korrekt.

Verschiedene Formen der Beschreibung

Zu den häufigsten Beschreibungen gehören die

Übrigens findest du zu allen diesen Beschreibungsformen auch einzelne Videos auf unserem YouTube Kanal. Bei einer Beschreibung geht es um Fakten, nicht um Gefühle oder Vermutungen. Der Stil einer Beschreibung ist übersichtlich und klar, Fremdwörter werden nur dann verwendet, wenn es nicht zu vermeiden ist. Bei einer Beschreibung geht darum, das beschriebene Objekt so klar und deutlich wie möglich darzustellen. Und zwar für jeden, der es wissen möchte. Dabei ist auch die Reihenfolge nicht unwichtig, sie sollte logisch, systematisch und nachvollziehbar sein. Vorgänge wie das Reparieren eines Fahrrades werden dabei immer dynamisch dargestellt, Gegenstände und Zustände dagegen vor allem ruhend, also statisch.

Das muss beim Verfassen einer Beschreibung beachtet werden

  • wird in der Gegenwart verfasst
  • ist sachlich
  • folgt einer bestimmten Reihenfolge
  • ist wahrheitsgetreu
  • ist kurz und übersichtlich
  • vermeidet Fremdwörter
  • ist allgemeinverständlich
  • ein Foto kann hilfreich sein

Beispiel Tierbeschreibung Giraffe

Beschreibung: Das geht gar nicht

  • Weil eine Beschreibung sachlich und korrekt sein muss, haben weder Vermutungen noch Gefühle darin Platz.
  • Falsch: Ich denke, der Mann ist zufrieden und glücklich.
  • Richtig: Der Mann lächelt, seine Mundwinkel sind nach oben gebogen.

Endlich Hilfe beim Aufsatztraining

Uta Reimann-Höhn: „Strukturhilfe für jede Aufsatzform in übersichtlicher Schritt für Schritt Anordnung.“
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Empfehlung: Uta Reimann-Höhn

Berichte, Erlebniserzählungen und Fantasiegeschichten schreiben gehört zum täglichen Brot in meiner Lernpraxis. Fast jedes Kind tut sich schwer damit, den komplexen Anforderungen an einen guten Aufsatz gerecht zu werden.

Schon das Konzipieren des Grundgerüstes (Einleitung – Hauptteil mit Höhepunkt – Schluss) ist nicht leicht. Und steht dieser Aufbau, ist nur der Anfang geschafft. Viele verschiedene Punkte muss Ihr Kind berücksichtigen, um einen wirklich guten Aufsatz zu schreiben. Einfach so drauf los schreiben – das geht meist nach hinten los!

Das Aufsatzschreiben braucht viel Zeit

Schon das gemeinsame Verfassen eines Aufsatzes braucht viel Zeit. Bis ein Kind ganz alleine gute Aufsätze schreiben kann, dauert es noch sehr viel länger. Dabei sind der Spaß am Schreiben und regelmäßiges Üben wichtig, damit die einzelnen Arbeitsschritte immer weiter automatisiert werden. Geduld bei Eltern und Kindern, sinnvolle Übungsaufgaben, präzise Erklärungen und jede Menge Lob und Anerkennung sind notwendig, um dieses Ziel zu erreichen.