Legasthenie in der Ausbildung

legasthenie in der Ausbildung

Nicht nur in der Schule, bei Prüfungen oder Klassenarbeiten, sondern auch bei Legasthenie in der Ausbildung haben Betroffene ein Recht auf Hilfe. Langsame Leser und schlechte Rechtschreiber hätten sonst einen großen Nachteil gegenüber ihren Mitschülern oder Mitstudenten.

In der Berufsschule oder bei Prüfungen, aber auch in der Universität oder Fachhochschule, müssen Legastheniker daher nicht unter ihrer schlechten Rechtschreibung (oder dem langsamen Lesen) leiden. Der Nachteilsausgleich, der schon in der Schule geholfen haben sollte, kann auch hier beantragt werden.

 

 

Nachteilsausgleich bei Legasthenie in der Ausbildung

 An Möglichkeiten bieten sich die Vorleseassistenz, Zeitverlängerung, ein Laptop oder eine mündliche statt einer schriftlichen Prüfung. Um diesen Nachteilsausgleich zu bekommen, muss die Legasthenie offiziell von einem Kinder- und Jugendpsychiater oder einem Schulpsychologen festgestellt werden.

Die Prüfungskommission der Innungen und Handwerkskammern entscheidet dann im Einzelfall, welche Unterstützung zugelassen wird. Genau informieren darüber n die Innungen, Handwerkskammern und der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie.

 

Der Verband hat außerdem eine ausführliche Broschüre zum Thema auf seiner Internetseite. www.bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/BIBB_Publikation.pdf
Etwa vier bis sechs Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter einer Legasthenie. So heißt die Lese-Rechtschreib-Störung offiziell. Sie ist eine anerkannte Behinderung, die z.B. vererbt wird.

 

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