Wussten Sie schon?

Weiterbildung durch das Qualifizierung-Chanchengesetz

(Anzeige) Der digitale Wandel beunruhigt viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich den Herausforderungen des digitalen Wandels nicht gewachsen fühlen. Durch das neue Qualifizierungschancengesetz haben jetzt auch Beschäftigte kleiner Firmen die Möglichkeit, sich kostengünstig weiterzubilden. Hinter dem Wortungetüm verbirgt sich eine … Weiterlesen…

Unsere Siegel für Kompetenz

Selbst ernannte Erziehungs- und Lernexperten gibt es im Internet in Hülle und Fülle. Falsche Ratschläge und ineffektive Lerntipps schaden mehr, als dass sie Eltern und Kindern helfen. Da machen wir nicht mit! Auf www.lernfoerderung.de, dem Online-Pädagogik-Portal seit 1997, sind alle Beiträge garantiert geprüft von Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn und ihrem Experten-Team. Gerne prüfen wir auch Ihr Angebot und stellen dann unser Siegel als Qualitätsgarantie zur Verfügung. Sprechen Sie uns an.

 

10 Lerntipps für Schulkinder

Nutzen Sie unsere 10 Lerntipps rund um die Lernförderung, um die Lernzeit zu Hause für Sie und Ihr Kind sinnvoll und möglichst stressfrei zu organisieren. Mit den Informationen von www.lernfoerderung.de und unseren Checklisten oder Lernmaterialien können Sie Ihr Kind optimal unterstützen. Bitte üben Sie aber keinen Druck auf Ihr Kind aus, wenn es nicht genügend Leistung erbringt. Suchen Sie lieber nach der Ursache und versuchen Sie, diese abzustellen. Kinder wollen lernen und fast immer gibt es Gründe, wenn sie nicht lernen oder sich verweigern.

Und so gehen Sie Schritt für Schritt vor, um Ihrem Kind zu helfen.

10 Lerntipps

10 Lerntipps für eine optimale Lernförderung mit Ihrem Kind

Sie begleiten Ihr Kind seit dem ersten Schultag und verfolgen seine Fortschritte mit Interesse und Begeisterung. Vielleicht bemerken Sie kleine Irritationen. Es hapert beim Einmaleins, Ihr Kind liest nicht flüssig, macht viele Rechtschreibfehler und benimmt sich auffällig. Verständlicherweise sind Sie verunsichert, wenn Sie ein Lernproblem bei Ihrem Kind feststellen. Was nun?

1. Nehmen Sie Kontakt zu den Lehrkräften auf

Kontakt aufnehmen

 

Die meisten Lehrer sind dankbar, wenn Eltern frühzeitig auf sie zukommen. Bevor Sie im Internet nach Arbeitsblättern suchen oder verzweifelt eine Lernförderung oder Nachhilfe suchen, sollten Sie zunächst unbedingt ein Gespräch mit dem Lehrer Ihres Kindes vereinbaren. Schließlich ist es Aufgabe der Schule, beginnende Schulprobleme zu erkennen und geeignete Fördermaßnahmen einzuleiten. Schulstress kann nämlich krank machen.

Lehrergespräche zu führen ist nicht ganz einfach, deshalb finden Sie dazu einige Hilfen bei www.lernfoerderung.de. Bitte lassen Sie den Lehrer zunächst seine Sicht der Dinge schildern. Sie selbst haben nur Einblick in das Lernen Ihres Kindes. Der Lehrer sieht es aber im Vergleich zu seinen Klassenkameraden und empfindet die von Ihnen geschilderte Wissenslücke möglicherweise als nicht so dramatisch. Vielleicht können Sie sich dann schon zu Beginn des Gesprächs entspannt zurücklehnen. Bringen Sie dann Ihr konkretes Anliegen vor. Sicherlich kann er Ihnen wertvolle Übungstipps für die Schulprobleme geben, auch wenn er selbst zusätzliches Training nicht für nötig hält. So können Sie Schulstress vorbeugen.

Panorama aus vielen bunten Kinderhnden
2. Zuhause sinnvoll das Lernen fördern
Kinder lernen für andere

 

In einem Gespräch mit dem Lehrer Ihres Kindes haben Sie momentan bestehende Problemfelder besprochen. Wie können Sie jetzt zu Hause am besten anfangen, diese zu beheben? Grundschüler verstehen selten, wenn wir Erwachsenen davon sprechen, dass es wichtig ist, in der Schule gut zu sein, um sich eine erfolgreiche Zukunft sichern. Sie lernen vielmehr für die Eltern und/oder den Lehrer. Lernförderung ist also das Anliegen der Eltern.

Versuchen Sie, Ihre Gefühle nicht mit den Leistungen Ihres Kindes zu koppeln. Damit entmutigen Sie es und geben ihm im schlimmsten Fall das Gefühl, es weniger liebzuhaben. Wenn Ihr Kind Ihnen niedergeschlagen seine Arbeit zeigt, reagieren Sie also bitte nicht mit „Jetzt bin ich aber enttäuscht, dass du schon wieder nur eine Drei mitbringst.“. Zeigen Sie Ihrem Kind vielmehr, dass Sie es auch bei Misserfolgen begleiten und sagen Sie etwa „Es tut mir Leid für dich, dass es trotz des Übens nicht so gut geklappt hat. Was könnten wir in Zukunft noch tun?“

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