Körpersprache beim Vorstellungsgespräch

Körpersprache beim Vorstellungsgespräch
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Egal ob man sich für ein Praktikum bewirbt, auf die Aufnahme an einem Bildungsinstitut hofft oder ein anderes Vorstellungsgespräch hat, der erste Eindruck ist sehr wichtig. Schon wenn man den Raum betritt, sollte man deshalb auf eine positive Körpersprache achten und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Körperliche Signale sagen oft mehr aus, als wir glauben und können von dem Gegenüber unterbewusst aufgenommen werden. Nervosität und Unsicherheit lassen sich dadurch ganz einfach erkennen. Wer sich mit der eigenen Körpersprache auseinandergesetzt hat, kann diese allerdings trotz Aufregung zu seinem Vorteil nutzen. Wie das am besten funktioniert, erklären wir in diesem Artikel!

Das Pokerface: Ruhe und Selbstsicherheit ausstrahlen

Wenn ein Pokerspieler am Tisch sitzt und seine Hand erhält, wirft er nur einen kurzen Blick auf die Karten und legt sie dann verkehrt vor sich hin. Dabei bleibt seine Mimik unverändert, egal ob er gerade die Gewinnerkombination erspäht hat oder eine absolute Niete in seinen Händen hält. Das ist besonders wichtig im Spiel, denn durch die neutrale Reaktion können selbst schlechte Karten durch einen erfolgreichen Bluff zum Sieg führen. Diese Analogie kann man auch auf ein Vorstellungsgespräch umlegen. Viele Bewerber sind vor den Treffen sehr nervös und hinterfragen immer wieder, ob sie für das Praktikum oder den Studienplatz überhaupt geeignet sind. Oftmals entscheiden aber nicht nur die eigenen Talente darüber, ob man erfolgreich ist, sondern auch die Fähigkeit, sich selbst in einem guten Licht darzustellen. Dabei ist das Pokerface von großem Vorteil. Natürlich bedeutet das nicht, dass man zum Vorstellungsgespräch mit einer völlig neutralen Miene kommen soll. Stattdessen ist es wichtig, auch bei schwierigen Fragen kompetent zu wirken und sich Stress und Anspannung nicht anmerken zu lassen. Ein freundliches Lächeln und direkter Augenkontakt sind dabei wichtige Aspekte. Das Pokerface trainieren einige Menschen sogar wirklich durch Pokerspielen. Der Denksport ist ein tolles Strategietraining und sorgt für Nerven aus Stahl. Angeboten wird Poker in Vereinen, landbasierten Spielbanken und seit einigen Jahren auch in Online Casinos. Eine breite Auswahl an Video und Live Poker findet man im Rant Casino, das auf casinos.de sogar zur Nummer 1 in Deutschland gewählt wurde. Aber auch andere kompetitive Strategiespiele steigern die Belastbarkeit, wie etwa Schach.

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Die passende Pose: Körperhaltung beeinflusst Mindset

Der Körper verrät durch viele kleine Gesten, wie wir uns gerade fühlen. Das hat den Vorteil, dass aufmerksame Menschen uns auch ohne Worte verstehen können. In manchen Situationen können diese natürlichen Signale allerdings auch von Nachteil sein, weil sie Unsicherheit und Aufregung preisgeben. Hier kann man seine Körpersprache allerdings gezielt verändern und damit zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Wer nämlich starke Posen einnimmt, die vor Selbstvertrauen nur so strotzen, beeinflusst auch das eigene Unterbewusstsein. Dabei gibt es sogar einige kleine Lifehacks, die Nervosität effektiv bekämpfen können. Wer z. B. vor dem Vorstellungsgespräch noch eine ruhige Minute hat, kann sich auf die Toilette oder einen unbeobachteten Ort zurückziehen und ein paar Powerposen einnehmen. Dazu stellt man sich einfach breitbeinig hin, streckt die Arme in die Luft und hebt das Kinn an. Natürlich kann man auch seine ganz individuelle Siegerpose entwickeln. Wichtig ist dabei nur, dass sich die Haltung öffnet und man einen festen Stand hat. Inspirationen findet man außerdem auf dem Blog von abjetzt.de, wo verschiedene Powerposen beschrieben werden. Die kurzen Bewegungsabläufe fluten den Körper mit Dopamin und verleihen eine extra Portion Siegessicherheit. Sorgen und Bedenken werden weniger und man kann gestärkt in das Vorstellungsgespräch hineingehen. Ist man bereits im Raum, sollte man seine Körperhaltung natürlich deutlich dezenter gestalten. Im Sitzen ist es besonders wichtig, dass die Schultern nicht nach vorne einknicken, sondern leicht nach hinten gezogen werden und locker herabhängen. Die Füße sind gerade auf den Gesprächspartner gerichtet und deuten damit Interesse an der Unterhaltung an. Die Hände können verschränkt oder offen sein, in beiden Fällen sollten sie allerdings entspannt und locker wirken. Wer seine Finger fest verschränkt, weist auf die eigene Anspannung hin. Auch die Körperhaltung ist natürlich von Bedeutung. Dabei sollte man sich weder ganz entspannt in den Sessel lehnen, noch an der Stuhlkante sitzen. Wer aufrecht sitzt und dabei trotzdem entspannt wirkt, kommt gut an.

Nervosität und Anspannung gehören bei der Bewerbung für eine Praktikumsstelle oder ein Bildungsinstitut einfach dazu – und das ist auch völlig okay! Wichtig ist jedoch, dass man sich davon nicht aus der Ruhe bringen lässt und trotzdem einen kompetenten Eindruck hinterlässt. Dabei können Körpersprache und Mimik eine große Hilfe sein, denn wer sie gekonnt einsetzt, wirkt automatisch selbstbewusst und interessiert.

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