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So wird Ihr Kind selbstbewusst

So wird Ihr Kind selbstbewusst

selbstbewusstDas Leben ist kein Ponyhof und auch kein Kindergeburtstag, nicht alle Kinder sind selbstbewusst genug, um die Rückschläge und Enttäuschung einfach so wegzustecken. Immer mehr Schülerinnen und Schüler machen diese Erfahrung bereits in der Grundschule, fühlen sich minderwertig oder ausgeschlossen. Ausgrenzung, Mobbing, Beschämung oder Ablehnung sind keine Seltenheit, im Gegenteil.

Das hat auch Nina Graber erlebt, eine junge Frau aus Wetzlar. Negative Erfahrungen im Kindergarten und in der Schule haben dazu geführt, dass Nina schüchtern und ängstlich war, sich dem Leben nicht richtig öffnen konnte. Doch dabei wollte sie es nicht belassen.

Nina Graber:Auf einer Veranstaltung hörte ich diesen Satz: Das Leben ist keine Generalprobe! Diese Worte nehme ich mir seitdem zu Herzen.“

Nina nahm ihr Schicksal in die Hand

Nina Graber selbstbewusstNina veränderte sich in der Pubertät, als sie merkte, wie sie selber Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl nehmen konnte. Nach und nach traute sie sich mehr zu, wehrte sich und bewegte sich aus ihrer Komfortzone heraus. Das fühlte sich gut an, sie blühte auf und fühlte sich viel besser als vorher.

Bewusst zu leben, positive Momente zu erleben, sich selber zu mögen und sich gegen die Anfeindungen von anderen zu wehren – das prägte die Jugendliche Nina ganz intensiv.

Nina Graber:Durch die ganzen Erfahrungen, die ich seit frühester Kindheit erlebte, wurde meine Mama auf ein ganz besonderes Buch aufmerksam, welches sie mir schenkte. (Jack Canfield „Kompass für die Seele“) Das war mein größtes Geschenk. Daraufhin begann für mich das Kapitel „Persönlichkeitsentwicklung“, das zu meiner Berufung wurde.“

Endlich selbstbewusst und raus aus der Komfortzone

Nina verstand plötzlich, wichtiges ist, sich selber zu mögen und zu akzeptieren. Und sie bemerkte, wie vielen Kindern und Jugendlichen genau das nicht gelang. Das wollte sie ändern. Sie wollte ihre positiven Erfahrungen, ihren Wandel von einem schüchternen „Opfer-Typ“ zu einer selbstbewussten jungen Frau gerne weitergeben.

Nina begann ihre Erfahrungen aufzuschreiben, sie rief einen Blog www.facebook.com/nina.graber ins Leben und hat inzwischen sogar ein Buch veröffentlicht.

Jetzt hilft Nina Graber anderen, sich zu mögen und selbstbewusst zu sein

Das Thema kommt an, denn viele Schülerinnen und Schüler haben Probleme mit Leistungsdruck, Mobbing oder Ausgrenzung. Nina Graber geht direkt in Schulen und spricht auf Augenhöhe mit den Jugendlichen. Sie schafft es, die jungen Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Sie erzählt ihre eigene Geschichte, und man merkt, wie der Funke überspringt.

Nach anfänglicher Skepsis öffnen sich die Jugendlichen, erzählen von ihren Erlebnissen und beginnen damit, ihre Wünsche und Pläne zu teilen. Es entsteht eine dichte, freundliche und positive Atmosphäre, in der niemand ausgegrenzt und jeder mit all seinen positiven Eigenschaften gesehen wird. Irgendwie versteht jeder, was die energetische und überzeugende junge Frau vermitteln will.

Mit dieser Übung kann jeder anfangen selbstbewusster zu werden

Sage dir täglich vor dem Spiegel diese Worte: Ich bin ein Sieger.

Ganz wichtig ist, dass du dir dabei in die Augen schaust und du deine ganzen positiven Emotionen einsetzt.

Interview mit der Autorin und Motivationstrainerin

Frage: „Was war dein Schlüsselmoment?“

„Mein erster Schlüsselmoment war im Kindergarten, als ich von älteren Kindern in einer Holzhütte eingesperrt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass ich diese Geschichte 13 Jahre lang niemandem erzählte. Als ich mich dann endlich überwunden hatte, kam das größte Geschenk für mich, das mein Leben komplett positiv änderte. Das erste Buch über Persönlichkeitsentwicklung. Danke nochmal Mama.“

selbstbewusst

Häufige Frage: Wie kann ich motiviert bleiben?

Frage: „Welche Fragen stellen die Schülerinnen und Schüler in deinen Workshops immer wieder?“

„Die häufigste Frage lautet, wie kann ich motiviert an meinem Ziel dranbleiben? Funktioniert das denn? Da ist meine Antwort: Das geht auf jeden Fall!  Stell dir dein Ziel immer und immer wieder vor. Spüre dein inneres Feuer und Brennen für dein Ziel,  sofort loslegen zu wollen. Das ist deine eigene Motivation. Also schreib dir dein Ziel täglich auf und schließe dann deine Augen und erlebe dein Ziel.“

Frage: „Was muss sich in Schulen ändern, um Mobbing zu verhindern?“

„Das wichtigste Fach, das in der Schule ab der ersten Klasse unterrichtet werden sollte, heißt in meinen Augen: „Persönlichkeitsentwicklung“. Denn es ist wichtig, so früh wie möglich damit zu starten, damit jeder die bestmögliche Entwicklung in seiner Laufbahn erleben kann und so die Gemeinschaft gestärkt wird.“

Kontaktdaten von Nina Graber

Facebook: Nina Graber

Instagram: nina_graber

YouTube: Nina Graber

E-Mail: natuerlich.ninagraber@gmail.com

 

Risiko Grundschulkind

Risiko Grundschulkind

Die schlechten Nachrichten über das deutsche Schulsystem reißen leider nicht ab, besonders wenn Sie ein Grundschulkind haben, sollten Sie besorgt sein. Die Leistungen deutscher Schüler haben sich nach einer Studie der wirtschaftsnahen Organisation INSM erstmals nahezu bundesweit verschlechtert. Lehrerinnen und Lehrer fehlen bundesweit, besonders Grundschulen sind davon betroffen. Zehntausend Lehrer fehlen, viele freie Stellen (rund 30.000) wurden mit Quereinsteigern oder Studenten besetzt. Lesen, Rechnen und Schreiben, die Kernkompetenzen und wichtigen Grundlagen für den beruflichen Erfolg, sind bedroht.

Bleiben Sie nicht untätig

uta reimann-hoehnAlle bisher ergriffenen Maßnahmen zeigen wenig Auswirkungen auf die Leistungen, das legen jedenfalls die Ergebnisse der Studie nahe. Für ein Grundschulkind eine Katastrophe! Und das in einem reichen, bildungsaffinen Land wie Deutschland. Wo soll das enden?  Was können Sie tun, um Ihrem Kind eine gute Schulbildung zu garantieren?

Eine teure Privatschule auswählen, in eines der besser bewerteten Bundesländer umziehen oder jahrelang Nachhilfe und Lerntherapie finanzieren? Egal welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie sich entscheiden, Ihr Grundschulkind braucht in dieser Situation Ihre Hilfe. Um Ihr Kind zu unterstützen, können Sie selber viel tun!

Begleiten Sie die Grundschulzeit intensiv, helfen Sie bei den Lernthemen und vermitteln Sie Ihrem Grundschulkind, dass Lernen wichtig und schön ist.

Ihr Grundschulkind braucht Hilfe

Grundschulkind

Lernfoerderung.de bietet dafür eine Reihe von unterschiedlichen Hilfen an:

  • Informationen über Lernschwerpunkte der Schulzeit
  • Hilfe bei Teilleistungsstörungen wie Legasthenie, Dyskalkulie und auch bei ADHS
  • kurze und unterhaltsame Lernvideos zu vielen Lernthemen aus Grundschule und weiterführender Schule
  • Lernmaterial, das Sie sofort für kleines Geld downloaden können
  • kostenlose E-Mail Beratung
  • Erfahrungsberichte von Eltern
  • Tipps für eine sinnvolle Freizeitgestaltung
  • Empfehlungen für Spiele, die das Lesen, Rechnen oder Schreiben fördern
  • Adressen von Lerntherapeuten
  • Materialtests

Nutzen Sie die kostenlosen Experteninfos von lernfoerderung.de

Beim Schulerfolg Ihres Kindes unterstütze ich Sie seit vielen Jahren mit aktuellen Infos und wertvollen Lerntipps aus der Schulwelt. Und das werde ich weiterhin mit vollem Einsatz tun. Als Lerntherapeutin, Chefredakteurin eines Elternberatungsdienstes und als Autorin zahlreicher Lernmaterialien und Sachbücher aus dem Bereich Erziehung und Schule kann ich auf viele Jahrzehnte aktiver Arbeit mit Kindern und Eltern zurückblicken. Profitieren Sie jetzt von meiner Erfahrung und von meinem Wissen.

Auf meiner Internetseite www.lernfoerderung.de finden Sie aktuelle Lerntipps, aber auch viele zeitlose Informationen rund um die Rechtschreibung, das Rechnen und das Lesen. Nutzen Sie das Angebot und schauen Sie ebenfalls auf unserem Youtube Kanal lernfoerderung und auf unserer Facebookseite vorbei. Ihr Kind liegt mir am Herzen!

Ihre Uta Reimann-Höhn

Freies Schreiben in der Grundschule

Freies Schreiben in der Grundschule

Freies SchreibenDas freie Schreiben in der Grundschule ist deshalb so wichtig, weil es die Motivation der Schülerinnen und Schüler fördert. Wenn Kinder Texte selber verfassen dürfen, und dabei ihre eigenen Ideen und Gedanken zu Papier bringen, macht ihnen das meistens großen Spaß.

Dabei ist die Rechtschreibung dann zweitrangig, auch wenn sie natürlich nicht vernachlässigt werden darf. Schlagen Sie also bitte nicht die Hände über dem Kopf zusammen, wenn Ihr Kind anfangs Texte voller Fehler verfasst. Das ist völlig normal. Es hat ja noch viele Jahre Zeit, die komplizierte Rechtschreibung zu lernen.

Freies Schreiben fördert die Schreiblust

Die Lust am Schreiben entsteht dann, wenn die Kinder merken, was sie mit den ganzen Buchstaben anfangen können. Je früher sie erste eigene Texte verfassen, desto besser. Wichtig ist dabei nur, dass der Inhalt einigermaßen verständlich ist. Und selbst gezeichnete Illustrationen gehören in den meisten Fällen auch dazu.

Natürlich sollten die Texte viel Lob und Anerkennung von den Eltern erfahren, damit die Motivation der Kinder hoch bleibt. So ein selbst erstellter Brief, eine Merkliste oder eine erste Postkarte darf ruhig auch den Freunden oder den Verwandten stolz gezeigt werden. Auch das Kind bekommt mit, dass diese Schreibergebnisse wertvoll sind.

Am Ende der 1. Klasse entstehen schon erstaunliche Texte

Freies Schreiben

Simon Holl

Auch wenn sie noch vor Fehlern wimmeln, sind doch die ersten Texte von Grundschülern ein wahrer Augenschmaus. Sie zeigen, dass das Prinzip des Schreibens verinnerlicht und die Funktion von Buchstaben, Wörtern und Sätzen verstanden wurde.

Und natürlich sind diese ersten Texte beim Freien Schreiben auch einfach nur wahnsinnig süß. Es ist schon toll festzustellen, dass das eigene Kind, eben erst dem Kindergarten entwachsen, jetzt bereits selber etwas schreiben kann. Wie bei dieser Checkliste von Simon Holl, der am Ende der ersten Klasse bereits genau weiß, wie er die Schriftsprache nutzbringend einsetzen kann.

Mit dieser Reise-Checkliste kann er sicher sein, nichts für den Urlaub zu vergessen.

Was steht in Simons Checkliste? Ich bin sicher, Sie können es lesen

  • Unterhosen
  • Socken
  • T-Shirts
  • Pulli
  • kurze Hosen
  • lange Hosen
  • Jacke
  • Schuhe
  • Sandalen usw.

Wie mit den Fehlern umgehen?

Freies Schreiben

Lea Holl

Viele Eltern fragen sich, ob sie ihr Kind auf die Rechtschreibfehler aufmerksam machen sollen. Die Antwort darauf ist ein klares Jein. Zum einen sollte das Kind nicht in dem Glauben gelassen werden, dass es bereits fehlerfrei schreiben kann. Zum anderen müssen seine Anstrengung und seine Leistung unbedingt hervorgehoben werden.

Eine Möglichkeit für Eltern auf das freie Schreiben zu reagieren wäre beispielsweise: „Ich finde es richtig klasse, dass du jetzt schon einen eigenen Brief geschrieben hast. Du gehst erst so kurz in die Schule und hast schon so viel gelernt. In den nächsten Jahren wirst du noch viel mehr lernen, deine Texte werden länger werden und irgendwann machst du auch keinen Fehler mehr. Du bist auf einem super guten Weg. Ich bin echt stolz auf dich.“

Freies Schreiben  – Dokumente für´s Leben

Freies Schreiben

Lea Holl

Heben Sie die ersten Texte Ihres Kindes unbedingt auf, denn schon in wenigen Jahren werden sie zu einem wertvollen Dokument seiner Kindheit. Vielleicht ist so ein Text ein schönes Geschenk zum achtzehnten Geburtstag, eventuell als Teil eines Fotobuches oder auch als gerahmtes Bild.

Nicht nur in der 1. Klasse, sondern auch in späteren Jahren sollten Sie immer wieder ausgewählte Texte Ihrer Kinder aufheben. Sie können daran wunderbar erkennen, welche großen Fortschritte sie machen. Und auch für die Kinder ist es eindrucksvoll, die alten Texte und Briefchen zu sehen und ihre Entwicklung zu erkennen.

Auf jeden Fall ist das freie Schreiben in der Grundschule eine ganz tolle Möglichkeit, die Lust am Schreiben zu wecken und Kinder zum Schreiben zu motivieren.

5 Tipps für einen entspannten Schulstart

5 Tipps für einen entspannten Schulstart

Die Sonne zeigt sich nur noch sporadisch, Fußbälle und Fahrräder stehen wieder im Keller und auf den Gehsteigen liegen bald schon die ersten Kastanien. Diese untrügerischen Anzeichen für das Ende der Sommerferien, nach einem Jahrhundertsommer, riechen ganz intensiv nach einem rasanten Schulstart. Ausschlafen und Rumgammeln ist für die meisten Kinder bald vorbei, jetzt heißt es wieder Hausaufgaben, Klassenarbeiten und früh ins Bett. Neue Schulhefte, gepackte Ranzen und gestellte Wecker heißt die Devise bis zum nächsten Ferienstopp.

Wir geben Ihnen fünf tolle Tipps, wie Sie Ihr Kind für den Schulstart nach den Sommerferien motivieren können.

Entspannter Schulstart Tipp 1: Richtig Aufstehen

Entspannter SchulstartEröffnen Sie den Tag mit der Lieblingsmusik Ihres Kindes, lassen Sie Licht ins Zimmer und sorgen Sie für frische Luft. Das treibt Morgenmuffel schneller aus den Federn. Auch ein freundliches Wort, vielleicht ein Gedicht und natürlich ein liebevolles Umgehen motivieren Ihren kleinen Liebling.

Haben Sie schon abends die Lieblingsklamotten rausgelegt und lockt das gemeinsame Frühstück mit einem lustig dekorierten Brot? So macht Aufstehen Spaß – und stimmt auf den Schultag ein.

 

Entspannter Schulstart Tipp 2: Vorfreude Schulranzen

Schultüte für den SchulstartSchöne Hefte, ein besonderer Stift oder ein neues Poesiealbum können die Freude auf den Schulstart nach den Sommerferien ankurbeln. Gehen Sie ein paar Tage vor Schulbeginn gemeinsam shoppen und rücken Sie die „Goodies“ nicht vor dem Schulstart raus. In vielen Kaufhäusern und Schreibwarengeschäften gibt es jetzt alles für den Schulbeginn. Auch wenn Sie aufs Geld achten müssen – die ein oder andere Kleinigkeit finden Sie bestimmt, die Ihrem Kind den Schulstart versüßt.

Wie wäre es mit lustigen Radiergummis in einer kleinen Schultüte? Nicht nur Erstklässler freuen sich über solche Geschenke.

 

Entspannter Schulstart Tipp 3: Neues Schuljahr = Neubeginn

lernfoerderung für eine bessere HandschriftLassen Sie die unerfreulichen Ereignisse (Noten etc.) des letzten Jahres in der Schublade, sie sind Vergangenheit. Blicken Sie mit Ihrem Kind zusammen nach vorne, schmieden sie Pläne und gehen sie das neue Schuljahr positiv an. Altlasten blockieren Ihr Kind nur.

Denken Sie an sich selbst erfüllende Prophezeiungen – die funktionieren in beide Richtungen. Wenn Sie mit Ihrem Kind das neue Schuljahr positiv begrüßen und sich ausmalen, was alles Schönes passieren kann, wird sich Vieles davon erfüllen.

 

Entspannter Schulstart Tipp 4: Ferien geschickt verlängern

Geben Sie Ihrem Kind nicht das Gefühl, die schöne Zeit der Sommerferien sei nun abrupt vorbei. Gehen Sie trotzdem nachmittags in den Zoo, besuchen sie ein Erntedankfest oder planen Sie einen Kinobesuch. Schwimmen ist immer toll, egal ob im Freibad oder im Hallenbad.

Ein ganz normales Schwimmbad ist genauso gut wie ein Spaßbad. Auch während der Schulzeit kann die Freizeit unterhaltsam und interessant gestaltet werden. Ich bin sicher, zum Schulstart fallen Ihnen viele Dinge ein, die Ihr Kind gerne mit Ihnen unternehmen möchte.

 

Entspannter Schulstart Tipp 5: Neues Projekt beginnen

Locken Sie Ihr Kind mit einem neuen Projekt. Vielleicht wollte es schon immer in den Schwimmverein, freut sich über einen Bastelkurs an der Volkshochschule oder kommt endlich in den Fußballverein. Je positiver die Zeit nach den Sommerferien besetzt ist, desto mehr wird sich Ihr Kind auch auf die Schule freuen. Es verknüpft ganz automatisch die tollen Erlebnisse mit der Schulzeit.

Wohlfühlen beim Lernen

Wohlfühlen beim Lernen

Macht Ihr Kind die Hausaufgaben gerne im Kinderzimmer? Oder sucht es sich fürs Lernen lieber einen anderen Ort aus. Wenn Küche, Wohnzimmer und Co häufiger genutzt werden als der Schreibtisch, liegt es wahrscheinlich daran, dass Kinder intuitiv spüren, wenn die Lernbedingungen nicht optimal sind. Die Raumgestaltung hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Lernerfolg. Jede Form von Ablenkung kann die Motivation mindern. Ein Kind, das sich leicht ablenken lässt, wird an einem Schreibtisch auf dem sich Spielzeuge, das Handy und Zeitschriften stapeln, nur schlecht konzentrieren.

Andere Störquellen zum Wohlfühlen beim Lernen sind:

  • schlechtes Licht
  • unbequeme Möbel
  • Umgebungsgeräusche
  • Gerüche

Optimale Position für die Lernecke im Kinderzimmer

Wohlfühlen beim LernenDer Schreibtisch im Kinderzimmer sollte so positioniert sein, dass die Tür immer im Blickfeld liegt. Auf diese Weise ist ausgeschlossen, dass sich jemand von hinten anschleichen kann. Das entspannt die Rückenmuskulatur und steigert die Konzentrationsfähigkeit. In vielen Kinderzimmern ist der Schreibtisch direkt unter dem Fenster platziert.

Das sorgt zwar für helles und natürliches Licht, lädt aber auch zum Tagträumen ein. Schließlich ist draußen immer irgendwas Spannendes, das Interesse weckt. Mit ASS lassen sich kreative Ideen verwirklichen, die auch bei kleinem Budget aus Standardsituationen Wohlfühlräume machen – für die Lehrenden genauso wie für die Lernenden.

Der Schreibtisch selbst sollte genügend Platz bieten und eine geneigte Platte haben. Viele Kinder haben sonst Probleme, den Rand des Tisches zu erreichen (besonders wenn sie mit großen Malblöcken hantieren). Orthopäden raten zu einer Neigung von mindestens 16 Grad. Besonders praktisch sind Mulden an der unteren Seite, in die Stifte, Radiergummis und Spitzer rollen können.

Die Höhe des Schreibtisches ist im Idealfall anpassbar und passt zum Schreibtischstuhl. Eine falsche Sitzhaltung kann zu Verspannungen und Kopfschmerzen führen. Das Kind sollte beim Sitzen mit geradem Rücken die Unterarme waagrecht auf die Platte legen können und mit beiden Füßen den Boden berühren. Es gibt führ jede Körpergröße eine Normvorschrift in Bezug auf Sitzhöhe und Tischhöhe, die Sie im Detail hier [so sollte der Kinderschreibtisch aussehen] nachschlagen können.

Gutes und schlechtes Licht

Bundesländer auswendig lernenZum Lernen ist Tageslicht grundsätzlich am besten geeignet. Der optimale Lichteinfall sollte seitlich sein (links bei Rechtshändern bzw. rechts bei Linkshändern). Es ist empfehlenswert als Schreibtischlampe ein Modell zu wählen, dessen Licht dem Tageslichtspektrum möglichst nahe kommt und keinen störenden Schatten wirft. Am besten sind Lampen mit drehbaren Schwenkarmen und geringen Stromverbrauch, damit sich Ihr Kind wohlfühlt beim Lernen.

Unordnung und Störgeräusche vermeiden

In einem aufgeräumten Zimmer lässt es sich leichte lernen, als im Chaos. Und das gleiche gilt natürlich auch für den Schreibtisch. Wenn Ihr Kind sich zum Lernen lieber in die Küche oder das Wohnzimmer setzt, weil die Unordnung im Kinderzimmer stört, sollte für Ordnung gesorgt werden. Die Zeit, die in das Aufräumen investiert wird, spart man sich dann beim Lernen, weil es zu weniger Ablenkung kommt.

Zuletzt sollten Sie noch drauf achten, dass es keine Störgeräusche gibt. Wenn zur Hausaufgabenzeit die Waschmaschine brummt oder im Nebenzimmer ein Instrument geübt wird, führt das nur dazu, dass Ihr Kind die Hausaufgaben frustriert links liegen lässt. Die Verwendung von Kopfhörern ist in diesem Fall suboptimal. Eleminieren Sie lieber die Geräuschquellen.

Fazit Wohlfühlen beim Lernen:

Bei der Raumgestaltung wird nur selten an die Lernsituation gedacht.  Dabei gibt es eigentlich nur ein paar Grundregeln zu beachten, die sowohl für den privaten als auch den öffentlichen Raum gelten. Wenn Ihr Kind ungerne im Kinderzimmer lernt, sollten Sie den Schreibtisch einfach mal umstellen und für besseres Licht und Ordnung sorgen. Sie werden sehen, dass sich der Lernerfolg verbessert.

Endspurt Zeugnis: das hilft Ihrem Kind jetzt noch

Endspurt Zeugnis: das hilft Ihrem Kind jetzt noch

Endspurt ZeugnisLukas hat in diesem Jahr wirklich Angst, dass er sitzen bleibt. Das Schuljahr über ist es nicht so gut gelaufen, immer wieder hat er schlechte Noten mit nach Hause gebracht. Seine Eltern sind besorgt und möchten die Ehrenrunde gerne vermeiden. Ein Endspurt Zeugnis wäre angebrascht, aber wie kann das gelingen?

Sie überlegen, wie sie ihr Kind jetzt noch unterstützen können. Motiviert ist Lukas, denn auch er hat keine Lust seine Klasse zu verlassen. Doch er weiß nicht genau, welche Möglichkeiten er noch hat, um dem Sitzenbleiben zu entgehen.

Sitzenbleiben: 2 Fünfen in den Hauptfächern reichen

Mit zwei Fünfen in den Hauptfächern (ohne Ausgleich) müssen Schülerinnen und Schüler in den meisten Bundesländern die Klasse wiederholen. Ausnahmen gibt es, aber die sind selten und beruhen meist auf pädagogischen Entscheidungen der Klassenkonferenz. So kurz vor den Sommerferien wird die Zeit für eine Notenverbesserung und einen Endspurt Zeugnis wirklich knapp, und „Wackelkandidaten“ müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen.

Mit 5 Punkten die Noten verbessern

Mit diesem 5-Punkte-Plan zum Endspurt Zeugnis haben betroffene Kinder noch eine Chance, ihre Noten zu verbessern und die Versetzung zu schaffen.

  1. Motivation klären
  2. Ursachenforschung
  3. Unterstützung durch die Lehrer
  4. Lernplan aufstellen
  5. zusätzlicher Förderunterricht

Endspurt Zeugnis: Auch diese Tipps helfen Ihrem Kind

Endspurt Zeugnis: Motivation

Endspurt ZeugnisWenn Ihr Kind schlechte Noten hat, sich aber nicht wirklich anstrengen will, um diese noch zu verbessern, hat der zusätz­liche Lerneinsatz wenig Sinn. Klären Sie daher zuallererst in einem gemeinsamen Gespräch, wie es mit der Motivation Ihres Kindes wirklich aussieht.

Möglicherweise fühlt es sich überfordert und hat sich mit der Klassenwiederholung längst abgefunden. Vielleicht ist es auch in seinem Klassenverband nicht glücklich und sieht in einem Wechsel eine neue Chance. Möchte Ihr Kind jedoch die große Anstrengung auf sich nehmen, seine schlechten Noten wenigstens in einem Fach zu verbessern, können Sie das Projekt getrost gemeinsam angehen.

Endspurt Zeugnis: Ursachenforschung

Nehmen Sie sich die letzten Klassenarbeiten Ihres Kindes gemeinsam vor und analysieren Sie (am besten zusammen mit dem Fachlehrer) seine Fehler. Woran liegen die schlechten Noten genau?

Kann Ihr Kind sich schlecht konzentrieren?

Hat es nicht genügend gelernt?

Hat es den Schulstoff nicht verstanden?

Mag es den Lehrer nicht?

Hat es Prüfungsangst?

Mag es sich nicht am Unterricht beteiligen?

Hat es sich falsch vorbereitet?

Hatte es Probleme mit der Zeit?

Erst wenn Sie wissen, wo das Problem genau liegt, kön­nen Sie wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Setzen Sie sich unbedingt realistische Ziele: Eine Verbesserung in allen Fächern und um mehrere Noten ist nicht zu erreichen.

Endspurt Zeugnis: Lehrerhilfe

Nutzen Sie das Know-how des Lehrers Ihres Kindes und fragen Sie unbedingt nach, welche Möglichkeiten zur Notenverbesserung jetzt noch bestehen. Am besten begleitet Ihr Kind Sie zu diesem Gespräch, denn so zeigt es sein Engagement und seinen guten Willen. Geben Sie dann auf die Vorschläge des Lehrers ein, um diese Chance zu nutzen. Denkbar wäre ein zusätzliches Referat, eine Fleiß Aufgabe oder aktiver Mitarbeit im Unterricht für die letzten Schulwochen.

Endspurt Zeugnis: Lernplan aufstellen

Sofern noch einige Klassenarbeiten vor den Sommerferien anstehen, kann Ihr Kind mit guten Noten ganz sicher Einfluss auf seine Bewertung nehmen. Dazu muss es sich vernünftig vorbereiten, am besten mit einem Lernplan. Damit nichts schief geht, sollten Sie Ihr Kind in dieser kritischen Phase dabei unbedingt unterstützen.

Gelingt die Versetzung, so sollte der Lernplan auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt werden. Bei dieser Vorgehensweise helfen die sieben Tipps des geistreichen Lernens, die Ihr Kind am besten verinnerlicht und während seiner gesamten Schullaufbahn kontinuierlich anwendet.

Endspurt Zeugnis: zusätzlicher Förderunterricht oder Nachhilfe

Schafft ihr Kind alleine das Aufarbeiten des Lernstoffes nicht, ist eine intensive zusätzliche Unterstützung bis zu den Sommerferien unerlässlich. Dies kann eine intensive Nachhilfe sein oder auch die Teilnahme an einem schulischen Förderunterricht. Besonders bei der Nachhilfe erhalten Sie durch die Lehrer wertvolle Informationen, wo Ihr Kind Wissenslücken hat und was es zum Erreichen der Versetzung noch aufarbeiten muss.

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