Mündliche Mitarbeit verbessern

(Anzeige) Für die Schulnote ist die mündliche Mitarbeit sehr wichtig. Lehrerinnen und Lehrer können sie stark gewichten, sodass schlechte schriftliche Noten sich nicht so negativ auswirken. Um in der mündlichen Mitarbeit gute Noten zu bekommen, müssen Schülerinnen und Schüler sich aktiv am Unterricht beteiligen. Besonders gut ist es, einen Vortrag oder ein Referat zu halten. Diese Tipps helfen dabei.

Pubertät Jugendliche verstehen

1. Immer den Blickkontakt halten

Wenn Ihr Kind oder Jugendlicher vor anderen spricht, sollte es sooft wie möglich den Blickkontakt zu seinen Zuhörern suchen. Blickkontakt sorgt dafür, dass sich jeder angesprochen fühlt und nicht gedanklich abschaltet.

2. Langsam, laut und deutlich sprechen

Einer lauten, kräftigen und fröhlichen Stimme hört jeder gerne zu. Sie weckt Interesse und reißt auch die gelangweilten Träumer aus ihrer Lethargie. Nur wenn Ihr Jugendlicher langsam spricht, können seine Zuhörer alles mitbekommen. Sie sind ja „Neulinge“ im Thema und brauchen Zeit, um die Inhalte zu verstehen.

3. Pausen beim Vortragen sind wichtig

Ungeübte und unsichere Redner wollen die ungeliebte Situation so schnell wie möglich beenden. Deshalb hasten sie ohne Pausen durch ihren Beitrag. Für die Zuhörer ist dies sehr unangenehm, und Aufmerksamkeit driftet schnell ab. Schülerinnen und Schüler sollte üben, nach zwei bis drei Sätzen eine kleine Pause einzulegen und dabei bewusst den Blickkontakt der Zuhörer zu suchen.

4. Wohlfühl-Klamotten tragen

Wenn Ihr Kind sich wohl fühlt in seiner Haut, gelingt auch der Vortrag besser. Besonders mit Beginn der Pubertät hängt der Wohlfühlfaktor auch von der Kleidung ab. Es muss cool sein und den Freunden gefallen. Eine angesagte Firma für stylische Outfits bei Jugendlichen ist Fit-Z, eine best for teens Marke aus Deutschland.

mündliche Mitarbeit
Im Lieblingspulli gelingt der Vortrag besser.

Noch mehr Tipps für die mündliche Mitarbeit

Mündlich schnell besser werden

  • regelmäßig melden, mindestens einmal pro Stunde
  • Fragen zum Unterrichtsstoff stellen
  • Hausaufgaben freiwillig vortragen
  • aktiv zuhören, also mitdenken und das zeigen
  • Notizen zum Unterricht machen und ins Heft übertragen
  • saubere und vollständige Heftführung

 

So klappt das aktive Zuhören

Je besser Ihr Kind im Unterricht zuhört, desto besser denkt es sich in die jeweilige Thematik ein und desto eher hat es zu dem Thema selber auch etwas zu sagen. Dabei ist es wichtig, dass Ihr Kind seine Mitschüler während seiner Beiträge ansieht und sich über das Gesagte kurze Notizen zu macht. Leben bedeuten könnte.

Merksätze als Zusammenfassung

Nicht immer liegt mangelnde mündliche Mitarbeit daran, dass ein Kind Angst hat sich zu melden. Manche Schüler wissen auch einfach nicht, was sie im Unterricht sagen sollen. Eine große Hilfe für diese Kinder sind komprimierte Merksätze, die sie sich zum Ende einer jeden Unterrichtsstunde notieren sollten.