So gelingt die mündliche Mitarbeit besser!    

 Für die Schulnote ist die mündliche Mitarbeit sehr wichtig. Lehrerinnen und Lehrer können sie stark gewichten, sodass schlechte schriftliche Noten sich nicht so negativ auswirken. Um in der mündlichen Mitarbeit gute Noten zu bekommen, müssen Kinder sich am Unterricht beteiligen. Besonders gut ist es, einen Vortrag zu halten. Diese Tipps helfen dabei.

mündliche Mitarbeit verbessern

Immer den Blickkontakt halten

Wenn Ihr Kind vor anderen spricht, sollte es sooft wie möglich den Blickkontakt zu seinen Zuhörern suchen. Blickkontakt hält einen Beitrag oder einen Vortrag lebendig und die Zuhörer bei der Stange.

 

Die Stimme muss man auch hören

Einer lauten, kräftigen und fröhlichen Stimme hört jeder gerne zu. Sie weckt Interesse und reißt auch die gelangweilten Träumer aus ihrer Lethargie..

Pausen beim Vortragen sind wichtig

Ungeübte und unsichere Redner wollen die ungeliebte Situation so schnell wie möglich beenden. Deshalb hasten sie ohne Pausen durch ihren Beitrag. Für die Zuhörer ist dies sehr unangenehm, und Aufmerksamkeit driftet schnell ab. Ihr Kind sollte üben, nach zwei bis drei Sätzen eine kleine Pause einzulegen und dabei bewusst den Blickkontakt seiner Zuhörer zu suchen.

 

 

Schüchtern und ängstlich: Mündliche Mitarbeit nach und nach verbessern

Wenn Ihr Kind sich vorgenommen hat seine mündliche Mitarbeit zu verbessern, sollte es dies Schritt für Schritt in die Tat umsetzen. Am Anfang genügt der Vorsatz, sich in jeder Stunde einmal unaufgefordert zu melden.

So hört Ihr Kind aktiv zu

Je besser Ihr Kind im Unterricht zuhört, desto besser denkt es sich in die jeweilige Thematik ein und desto eher hat es zu dem Thema selber auch etwas zu sagen. Dabei ist es wichtig, dass Ihr Kind seine Mitschüler während seiner Beiträge ansieht und sich über das Gesagte kurze Notizen zu macht. Leben bedeuten könnte.

Gut vorbereitet ist halb gewonnen

Nicht immer liegt mangelnde mündliche Mitarbeit daran, dass ein Kind Angst hat sich zu melden. Manche Schüler wissen auch einfach nicht, was sie im Unterricht sagen sollen. Eine große Hilfe für diese Kinder sind komprimierte Merksätze, die sie sich zum Ende einer jeden Unterrichtsstunde notieren sollten.

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