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Tilmanns handmade guitar book

Tilmanns handmade guitar book

Beherrsche und überblicke dein Griffbrett – mit Aufgaben und Anregungen zum Selbststudium

Tilmanns guitar bookTilmanns handmade guitar book: Für viele Gitarrenschüler geeignet

Grundlagenwissen über Tonleitern und ihre Modes, Akkorde (Dreiklänge, Vierklänge, erweiterte Akkorde) und Arpeggien. Ein handgemachtes, ca. 70 Seiten umfassendes Nachschlagewerk mit ganz persönlicher Note von Tilmann Höhn. Geeignet für Jazz, Blues, Pop.

Tilmann Höhn hat mit diesem Workbook eine Arbeitsgrundlage für Gitarristen geschaffen, die sie über viele Jahre begleiten kann. Wer neugierig & wissbegierig ist oder gut aufbereitetes Hintergundwissen über Scales, Akkorde und Arpeggien sucht, ist hier genau richtig.

Tilmann kennt sich nicht nur hervorragend in der Gitarren-Theorie aus, er ist auch ein guter „Erklärer“ und ein talentierter Zeichner. Natürlich fließen seine jahrelangen Erfahrungen als Live & Studio-Gitarrist sowie seine kontinuierliche Tätigkeit als Gitarrenlehrer in jede Seite ein. Tilmann weiß, wovon er spricht!

Diese Arbeitsbuch ist einmalig, denn es vereint handgemachtes Lern- und Übungsmaterial mit einem überzeugend klaren Design. Im Handel gibt es das guitarbook nicht, ihr könnt es nur direkt bei Tilmann bestellen (24,90 €) oder hier jetzt für 19,90 € downloaden.

Tilmanns handmade guitar-theory book

Stückpreis: 19,90 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Beherrsche und überblicke dein Griffbrett – mit Aufgaben und Anregungen zum Selbststudium.

Grundlagenwissen über Tonleitern und ihre Modes, Akkorde (Dreiklänge, Vierklänge, erweiterte Akkorde) und Arpeggien. Ein handgemachtes, ca. 70 Seiten umfassendes Nachschlagewerk mit ganz persönlicher Note.

Geeignet für Jazz, Blues, Pop

AkkordeArpeggiosscalesintim

Tilmann gibt auch Gitarrenunterricht per Skype

Du hast mich irgendwo auf einem Konzert gesehen und meinst, ich könnte dir etwas beibringen?

Du besitzt eine Gitarre?

Du wohnst leider nicht in Wiesbaden oder Umgebung?

Du hast einen PC oder Mac und dort Skype installiert (nicht schwer, habe ich auch geschafft)?

Du möchtest bequem von zuhause aus Gitarre spielen, weil dein ganzes Equipment dort ist?

Du hast kein Problem damit, das Honorar für die Skype-Stunde vorab per Paypal oder Überweisung zu bezahlen?

Dann gebe ich dir gerne via skype Gitarrenunterricht. Schreibe mir eine Mail an tilmannhoehn@gmx.de mit deiner Telefonnummer, dann besprechen wir die Details.

Tilmann Höhn

Garten mit Kindern ist in

Garten mit Kindern ist in

Ein Garten ist Erholung pur, auch für Kinder. Das bestätigten auch die Forschungergebnisse der neusten Studie der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien. Dort heißt es: „Der bedeutsamste Faktor der Erholung im Garten ist die persönliche Beziehung zum Garten. Wer im Garten Freude erlebt, zufrieden mit dem Garten ist, seinen Garten schätzt, kann sich gut entspannen und erholen.“ Das ist ein überzeugendes Plädoyer für einen Garten mit Kindern.

Garten mit Kindern geht fast überall

Nicht jede Familie kann sich einen eigenen Garten leisten. Trotzdem macht es Sinn, Kinder mit Pflanzen aufwachsen zu lassen. Eigenes Gemüse an Pflanzen und Ernten hat viele Vorteile, die Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Mit einem Strohgarten für Kinder, also einem Garten mit Kindern auf Strohballen, kann sich jede Familie dieses Erlebnis leisten. Selbst auf einem kleinen Balkon findet immer noch ein Strohballen Platz, auf den unterschiedliche Pflanzen angepflanzt werden können.

Warum sollten Kinder sich mit Pflanzen beschäftigen?

Gerade heute, wo Kinder den Medien kaum noch entfliehen können, ist der Kontakt zur Natur wichtiger denn je. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass viel Fernsehen oder auf Bildschirme schauen schlecht für die Entwicklung ist. Die Kinder werden davon nicht klüger, sondern leiden zunehmend unter Bewegungsmangel und abnehmender Kreativität. Dabei ist es kinderleicht, Jungen und Mädchen für den eigenen Garten zu begeistern. Ein Garten mit Kindern ist für die ganze Familie Erholung pur.

Garten mit Kindern8 Gründe für den Strohballengarten für Kinder

  • Die Kinder sind an der frischen Luft.
  • Sie erleben Nahrungsmittel in “echt”.
  • Die Ernte ist biologisch einwandfrei.
  • Sie lassen sich für´s Kochen & Zubereiten begeistern.
  • Sie lernen den wert von Obst & Gemüse schätzen.
  • Sie erleben Qualitätszeit mit den Eltern.
  • Sie erleben die Jahreszeiten bewusster.
  • Ihr Essverhalten wird positiv beeinflusst.

So klappt der Strohgarten für Kinder

Pflanzen auf StrohSchon im Herbst können Sie damit beginnen, sich Strohballenfür den Strohgarten für Kinder zu besorgen. Vielleicht besuchen sie mit ihren Kindern ein Erntedankfest und sprechen dort einen Bauern an. Auch in Pferdeställen gibt es immer Strohballen, von denen sie bestimmt ein oder zwei günstig bekommen können. Auch im Internet können Sie Stroh bestellen. Achten Sie darauf, dass es wirklich Stroh ist, und kein Heu.

Das Stroh geschützt überwintern lassen

Damit das Stroh nicht feucht wird, müssen Sie es über den Winter mit einer Folie schützen. Natürlich können Sie auch noch im Frühling damit beginnen, sich Strohballen zu besorgen. Bis zum Sommer können Sie immer noch den Strohballengarten neu anlegen. Zwei Wochen bevor Sie mit den Pflanzen beginnen, muss das Stroh gedüngt und gewässert werden. Mit dieser Aufgabe können Sie Ihr Kind beauftragen, denn so stimmt es sich schon auf seinen eigenen kleinen Garten ein.

Suchen Sie das Saatgut gemeinsam aus

strohgarten für KinderJetzt wird es spannend! Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es auf seinen Strohballen gerne anpflanzen möchte. Das ist eine gute Gelegenheit, um sich ausführlich über Gemüse und Obst zu informieren. Suchen Sie einen Pflanzenfachhandel und sehen Sie sich Gärten in der Umgebung an. Besonders interessant sind Schrebergärten, denn hier finden Sie viel unterschiedliches Obst und Gemüse. Wenn die Saat gesetzt haben, kann Ihr Kind sein Werk jeden Tag begutachten. Das bedeutet, es hält sich jeden Tag an der frischen Luft auf, gießt die Strohballen und verfolgt das Wachstum. So steigt die Vorfreude auf die erste eigene Ernte.

Lehrer und neue Medien

Lehrer und neue Medien

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
wie halten Sie es denn mit den neuen Medien? Nutzen Sie die Möglichkeiten im persönlichen und schulischen Bereich. Kennen Sie Doodle, den online Terminkalender, mit dem der Elternstammtisch geplant werden kann? Informieren Sie die Eltern per E-Mail über wichtige Vernderungen? Erstellen Sie individualisierte Arbeitsmaterialien für Ihre Schüler mit spezieller Software? Schon mal eine tolle Mindmap online erstellt? Mit den Kids ein Handy-Video erstellt? Oder eines der tollen Lernvideos bei youtube in den Unterricht eingebunden?

Lehrer und neue Medien – nicht immer Freunde

Meine Freundin ist Lehrerin an einer Mittelstufe, ihre Schüler sind Jugendliche. Jetzt hat sie sich ein neues Laptop gekauft. Voller Stolz erzählte sie mir beim Frühstück in der Stadt, wie toll es sei, den Computer mit in die Schule zu nehmen, um dort zuhause vorbereitete Arbeitsmaterialien nutzen zu können. Auch unterwegs, wenn sie irgendwo warten müsse, können sie nun etwas arbeiten. Das ist ja eine ganz neue, tolle Idee! Nicht dass ich missverstanden werde, online arbeitet sie nicht. Ihre Schule hat kein W-Lan Netz.

SMS ist so 2010

Lehrer und neue Medien

Ja, wir haben das Jahr 2016, und ja, meine Freundin ist schon lange Lehrerin an dieser Schule. Sie ist auch Besitzerin eines Smartphones (weigert sich aber Whatsapp und Facebook zu nutzen) und einen PC hat sie auch schon einige Jahre. Aber was hat sie bisher bloß damit gemacht? Ja, sie schreibt SMS. SMS, das macht sonst nur noch meine Mutter. 

Ist die Telefonkette tot?

Diese Frage stelle ich mir in Bezug auf Lehrer übrigens immer wieder. Einige haben ja nun schon E-Mail entdeckt und schicken den Eltern ihrer Schüler manche Mitteilung elektronisch. Das Ende der Telefonkette? Nicht überall, aber immer öfter. Auch Whiteboards nehmen vermehrt Einzug in die Klassenzimmer, doch wie werden sie wohl verwendet?

Fotos vielleicht mal ausdrucken?

Letztens erzählte mir diese Freundin von der Whiteboard Nutzung – zum Thema Lehrer und neue Medien. Das Gerät machte Probleme und hat Geschriebenes nach kurzer Zeit gelöscht. Die Lösung des Problems: Sie forderte ihre Schülerinnen und Schüler auf, die Whiteboard mit ihren Smartphones zu fotografieren. Ich finde das fortschrittlich. Wenn die Klasse jetzt noch die Foto ausdruckt und aus den Bildern eine Collage erstellt, ist die Verschmelzung von alter und neuer Technik perfekt.

Lernvideos können Inhalte gut transportieren

Leistungsdruck: Sind Eltern Schuld?

Leistungsdruck: Sind Eltern Schuld?

Leistungsdruck

Immer mehr Kinder leiden unter Schul- oder Prüfungsangst und einem subtilen Leistungsdruck. Na klar, die Anforderungen in den Schulen steigen stetig an. Möglichst jedes Kind soll in kurzer Zeit hohe Leistungen erbringen, einen guten Schulabschluss hinlegen und eine tolle Ausbildung beginnen. Die Sorge um das Versagen des Kindes steht im Vordergrund, das verstehe ich. Doch dabei verschiebt sich die Wahrnehmung mancher Eltern, stelle ich immer wieder fest. Beispielsweise bei dieser Frage einer sicher sehr engagierten und besorgten Mutter.

Zwei 3er in Folge!

Sie schilderte mir aufgeregt die Problematik ihres Sohnes, der in die 4. Klasse geht und auf den Übergang wartet. Der bisherige 1er und 2er Schüler hatte nun zweimal hintereinander in Mathematik eine 3 geschrieben. Die Mutter war bereits zum Lehrergespräch angemeldet, um alle Fehler ihres Sohnes detailliert durchzugehen. Sie hatte doch so intensiv mit ihm geübt! Was war bloß mit dem Kind los? Es sah doch kaum fern, durfte nicht an den PC und hatte kein eigenes Handy. Am Tag vor Arbeiten wurde der Junge immer zum Spielen rausgeschickt, um seinen Kopf freizubekommen für die Arbeit. Was also war geschehen, dass er „nur“ 3en in Mathe geschrieben hatte.

Ein befriedigend ist keine Katastrophe

Eine 3 ist eine befriedigende Note, nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. So sieht es diese Mutter aber nicht. So empfindet die 3 als Zeichen einer drohenden Schulmisere. Wie soll ihr Kind mit dieser Note das Gymnasium bestehen? Was kann sie noch tun, damit sich die Noten wieder verbessern? Letztlich vermutet sie eine Prüfungsangst hinter dem Versagen ihres Sohnes. Und ich muss sagen – die steht wahrscheinlich schon in den Startlöchern.

Verdeckter Leistungsdruck ist auch ein Druck

Auch wenn diese Mutter es wirklich gut meint mit ihrem Kind, sie beschreitet da einen schwierigen Weg. Will um jeden Preis das Gymnasium und gute Noten. Doch die lassen sich nicht erzwingen. Im Gegenteil! Je mehr sich ein Kind unter Druck gesetzt fühlt, desto weniger hat es Lust und Spaß am Lernen. Und seine Angst, die Erwartungen nicht zu erfüllen, wird auch größer und größer. Kommen noch Fernsehverbote oder andere Strafen für schlechte Noten hinzu, klappt bald gar nichts mehr. Die gut gemeinte Absicht verkehrt sich ins Gegenteil. Spätestens in der Pubertät wird das Kind ausbrechen und sich vom Druck befreien wollen.

Eine 3 in Mathe ist ganz okay

Viele Kinder freuen sich über eine 3 in Mathe. Andere sehen sich die Fehler entspannt an und versuchen es beim nächsten mal einfach neu. Eine 3 ist keine Klatsche für Selbstbewusstsein. Später, auf dem Gymnasium, wird sie zu einer ganz normalen Note werden. Anlass für ein Lehrergespräch ist sie in der Regel auch nicht, meine ich. Oder, was meinen Sie zu diesem Leistungsdruck?

Kunst von Kindern fördern

Kunst von Kindern fördern

Für eine Karriere erfolgreicher Arzt oder Ingenieurin scheint das Fach Kunst keine große Bedeutung zu haben. Warum also wertvolle Zeit mit dem Thema Kunst von Kindern vergeuden, wenn doch die Kernkompetenzen lesen, schreiben und rechnen viel wichtiger für die Karriere sind? Ein Blick in den Lehrplan verrät, warum Kunst überhaupt unterrichtet wird.

  • Die Wahrnehmungsfähigkeit und das Vorstellungsvermögen Ihres Kindes wird entfaltet und entwickelt.
  • Kreativität und Fantasie werden angeregt und weiterentwickelt.
  • Ihr Kind lernt, sich mit bildnerischen Mitteln auszudrücken.
  • Es lernt ästhetische Erscheinungen und Vorgänge zu verstehen und zu interpretieren.
  • Kunst fördert neue, ungewöhnliche Arbeits-, Sicht- und Denkweisen.

Kunst von Kindern aktiv unterstützen

Beim Malen und Basteln verarbeitet und lernt Ihr Kind

Klingt das alles zu theoretisch? Und ob der Kunstunterricht diesen Ansprüchen immer genügt, mag auch fraglich sein. Aber haben Sie Ihr Kind schon einmal dabei beobachtet, wie es ganz in sein Tun versunken ein Bild malt, eine Sandburg baut oder Perlen auf einen Faden fädelt? Kinder verarbeiten, ordnen und strukturieren Erlebtes und Gehörtes, während sie sich künstlerisch ausdrücken. Das erklärt auch, warum in einer Schulklasse kein Bild dem anderen gleicht, obwohl alle mit den gleichen Materialien arbeiten.

Kunst von Kindern passt überall hin, probieren Sie es aus

Wer einmal damit anfängt, mag nicht mehr aufhören. Stellen Sie den Alltag in Frage und versuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, jeden Tag etwas Neues, Künstlerisches zu (er)finden. Verlassen Sie die gewohnten Bahnen, um Kunst von Kindern möglich zu machen.

  • Frühstücken Sie mal an einem anderen Ort, vielleicht als Picknick im Wohnzimmer.
  • Gehen Sie andere Wege zum Supermarkt, Bäcker oder zum Sportverein.
  • Verständigen Sie sich mal einen Tag lang nur mit Zeichensprache.
  • Malen Sie abends ein Bild über den Tag, vielleicht sogar gemeinsam.
  • Basteln Sie einen komplett anderen Weihnachtsschmuck, probieren sie Neues aus.
  • Entfremden Sie Gegenstände. Aus der Milchverpackung wird ein Stifthalter oder aus Kronkorken der Rahmen eines Bildes.
  • Erfinden Sie Figuren oder Geschichten und entwickeln sie diese Tag für Tag weiter.

Kreativ denken hilft Probleme lösen – Kunst von Kindern auch

Kunst von KindernKreativität und Fantasie können Sie fördern, ebenso wie das der Kunstunterricht tun soll. Aber Achtung, kreative Kinder können anstrengend werden. Sie sind nicht nur einfallsreicher beim Bearbeiten der Hausaufgaben und beim Finden von Lösungen für schulische Fragestellungen, sie übertragen ihre Fähigkeit auch auf den Alltag. Kreative Kinder kommen auf tolle Ideen, sie bemalen vielleicht die Zimmerwände neu, basteln aus der ungelesenen Tageszeitung eine Collage, färben dem Hund die Haare und erfinden fantastische Ausreden. Dieses flexible, kreative und einfallsreiche Umgehen mit dem Alltag sollten Sie unbedingt positiv und humorvoll sehen. Wer zuhause kreativ ist, ist es auch in der Schule beim Lösen von Aufgaben.

Supertolle Leseförderung

supertolle leseförderung

Anstatt immer nur auf dem Handy herumzudrücken oder fernzusehen, tut vielen Kindern eine supertolle Leseförderung enorm gut. Doch wie begeistert man lesemüde Kids für Bücher oder Texte ohne sie zu langweilen? Das ist gar nicht so schwer, wenn die Lektüre stimmt. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, lieben Krimis und Detektivgeschichten. Sowohl Jungen als auch Mädchen lassen sich mit unterhaltsamen, lustigen oder spannenden Geschichten gut zum Lesen motivieren.

Supertolle Leseförderung mit passenden Detektiv-Geschichten

Eine wirklich gelungene Reihe stammt aus dem Auer Verlag und richtet sich an Zweitklässler, Drittklässler oder Schüler aus der vierten Klasse. Selbstverständlich können aber Kinder jeden Alters mit den Geschichten des cleveren Detektivs zum Lesen motiviert werden. Inhaltlich spielen die Fälle alle im Lebensalltag von Kindern, also in der Schule, Freizeit oder Familie. Sie sind illustriert und sprechen daher auch langsame Leser an. Natürlich muss der Detektiv unter Mithilfe des lesenden Kindes in jeder Geschichte ein Rätsel lösen. Dazu werden Fragen zum Text gestellt.

Supertolle Leseförderung mit Kontrolle des Textverständnisses

supertolle leseförderung

Jede Geschichte hat eine überschaubare Länge und überfordert die Kinder somit nicht. Die Texte sind gut verständlich, die Grafiken kindgerecht und die Fragen nicht zu einfach zu beantworten. Ein bisschen überlegen, hier und da noch einmal nachlesen, dann sind die Rätsel für jeden lösbar. Ich erlebe sogar immer wieder, dass die lesenden Jungen oder Mädchen die Lösung schneller als ich herausbekommen. Das gibt meinen Kindern einen ganz besonderen Kick, da sie ansonsten viel zu wenig Erfolgserlebnisse im schulischen Bereich haben.

Meine Bewertung von Detektiv Pfiffig:

Die lesefördenden Detektivgeschichten mit Herrn Pfiffig sind ein fester Bestandteil meiner lerntherapeutischen Arbeit, weil die Kinder sie lieben und gerne lesen. Haben sie einen Fall gelöst, und das schaffen sie immer, verschafft ihnen das ein Erfolgserlebnis. Ganz unabhängig davon, wie gut sie gelesen haben. Ich kann die Geschichten als supertolle Leseförderung wirklich empfehlen. Leseschwache Kinder verbessern damit nicht nur ihre Leseleistung, sondern finden auch wieder Spaß an Geschichten.

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