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Praktikum in der Schule

Praktikum in der Schule

In den letzten Jahren ist das Praktikum in der Schule zu einem wichtigen Bestandteil des Bildungsplans geworden. In allen Schulformen wird inzwischen großer Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretisch lernen, sondern auch Einblicke in die Praxis bekommen. Eltern, Lehrer und Schüler versprechen sich davon eine realistische Einschätzung verschiedener Berufsbilder, sodass die Auswahl später leichter fällt und Enttäuschungen vermieden werden. Aus diesem Grund werden in manchen Schulen auch mehrere Praktika angeboten oder eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler über die Ferien möglich gemacht.

Einen Tag lang Berufsluft schnuppern

Praktikum in der SchuleMädchen haben seit vielen Jahren die Möglichkeit am Girls Day in verschiedene Berufe rein zu schnuppern. Inzwischen gibt es auch den Boys Day. Der ursprüngliche Gedanke dahinter ist, dass Mädchen sich Berufe ansehen können, die vorwiegend Männern vorbehalten sind. Und beim Boys Day ist es umgekehrt. Hier schnuppern Jungen in Frauenberufen. Auch wenn im Laufe der Zeit die Unterteilung in Männer- und Frauenberufe langsam aufweichen sollte, so ist diese Möglichkeit doch bereits viele Jahre lang eine tolle Gelegenheit gewesen etwas Neues kennen zu lernen.

Das Praktikum in der Schule findet zwischen der 8. und der 10. Klasse statt

Handelt es sich bei diesem Projekt um jeweils nur einen Tag, so ist das Schülerpraktikum über einen längeren Zeitraum angelegt. Je nach Schulformen und Schulkonzept findet es irgendwann in der Mittelstufe, meistens zwischen der 8. und der 10. Klasse, statt. Manche Gymnasien bieten auch erst in der 11. Klasse das Praktikum in der Schule an.

Schüler lernen alles über die Bewerbung und Bewertung

Zum Schülerpraktikum gehört das Bewerbungsverfahren, das Schreiben eines Lebenslaufs und der Praktikumsbericht. Die Jungen und Mädchen werden von ihren Lehrern betreut und begleitet, sodass ein Bogen zwischen Theorie und Praxis geschlagen wird. Nicht wenige Kinder erleben hier die ersten Eindrücke des Arbeitslebens. Besonders bei Haupt- oder Realschülern (Mittelschule, Gesamtschule) ist es nicht selten, dass Schülerinnen und Schüler bereits hier ihren späteren Beruf kennenlernen. Sie knüpfen Kontakte zu Betrieben und hinterlassen den ersten persönlichen Eindruck. Ist er gut, nutzt ihnen das bei einer späteren Bewerbung sehr.

Steckbrief: Spielerisch Englisch lernen

Steckbrief: Spielerisch Englisch lernen

Bald beginnt das neue Schuljahr und damit sind häufig eine Reihe von Veränderungen verbunden. Vielleicht besucht Ihr Kind eine neue Klasse und muss sich dort vorstellen, vielleicht bekommt es zum ersten Mal das Fach Englisch und möchte sich darauf vorbereiten. Möglicherweise hat es aber auch einfach Spaß daran, sich so langsam mit einem spielerischen Arbeitsblatt auf das Ende der Ferien vorzubereiten. Dazu habe ich diesen Steckbrief erstellt.

Lesen, Schreiben und etwas über sich selbst nachdenken

SteckbriefMit diesem kleinen Arbeitsblatt möchte ich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zunächst einmal lernt Ihr Kind einige englische Ausdrücke. Diese muss es lesen und übersetzen, möglicherweise mit etwas Hilfe von Ihnen. Anschließend soll es darüber nachdenken, welche Favoriten es in die einzelnen Zeilen hinein schreibt. Wenn möglich sollte es dies auch in Englisch tun. Falls Ihr Kind das aber noch gar nicht kann, kann es die Zeilen natürlich auch in Deutsch ausfüllen.

Steckbrief: Aufheben und in die Schule mitnehmen

Mit diesem englischen Steckbrief kann Ihr Kind sich in der neuen Klasse ganz leicht vorstellen. Auf jeden Fall sollte es das Arbeitsblatt einstecken und bei Bedarf aus dem Ranzen nehmen. Vielleicht zeigt es diesen Steckbrief auch seiner Lehrerin, die dadurch gleich erfährt, dass Ihr Kind sich schon in den Ferien ein wenig auf den Unterricht vorbereitet hat. Und es ist leicht vorstellbar, dass sie diesen Steckbrief als Vorbild nimmt und die ganze Klasse auffordert, auch so etwas zu erstellen.

Steckbrief anklicken und kostenlos downloaden

Dieses spielerische Arbeitsblatt zum Schulstart und zur Vorbereitung auf den Englischunterricht können Sie sich hier kostenlos downloaden und ausdrucken. Ich wünsche Ihrem Kind viel Spaß dabei und hoffe dass der Schulstart durch den englischen Steckbrief etwas angenehmer wird.

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Vielen Dank, Ihre Uta Reimann-Höhn

Tilmanns handmade guitar book

Tilmanns handmade guitar book

Beherrsche und überblicke dein Griffbrett – mit Aufgaben und Anregungen zum Selbststudium

Tilmanns guitar bookTilmanns handmade guitar book: Für viele Gitarrenschüler geeignet

Grundlagenwissen über Tonleitern und ihre Modes, Akkorde (Dreiklänge, Vierklänge, erweiterte Akkorde) und Arpeggien. Ein handgemachtes, ca. 70 Seiten umfassendes Nachschlagewerk mit ganz persönlicher Note von Tilmann Höhn. Geeignet für Jazz, Blues, Pop.

Tilmann Höhn hat mit diesem Workbook eine Arbeitsgrundlage für Gitarristen geschaffen, die sie über viele Jahre begleiten kann. Wer neugierig & wissbegierig ist oder gut aufbereitetes Hintergundwissen über Scales, Akkorde und Arpeggien sucht, ist hier genau richtig.

Tilmann kennt sich nicht nur hervorragend in der Gitarren-Theorie aus, er ist auch ein guter “Erklärer” und ein talentierter Zeichner. Natürlich fließen seine jahrelangen Erfahrungen als Live & Studio-Gitarrist sowie seine kontinuierliche Tätigkeit als Gitarrenlehrer in jede Seite ein. Tilmann weiß, wovon er spricht!

Diese Arbeitsbuch ist einmalig, denn es vereint handgemachtes Lern- und Übungsmaterial mit einem überzeugend klaren Design. Im Handel gibt es das guitarbook nicht, ihr könnt es nur direkt bei Tilmann bestellen (24,90 €) oder hier jetzt für 19,90 € downloaden.

Tilmanns handmade guitar-theory book

Stückpreis: 19,90 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

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Geeignet für Jazz, Blues, Pop

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Tilmann gibt auch Gitarrenunterricht per Skype

Du hast mich irgendwo auf einem Konzert gesehen und meinst, ich könnte dir etwas beibringen?

Du besitzt eine Gitarre?

Du wohnst leider nicht in Wiesbaden oder Umgebung?

Du hast einen PC oder Mac und dort Skype installiert (nicht schwer, habe ich auch geschafft)?

Du möchtest bequem von zuhause aus Gitarre spielen, weil dein ganzes Equipment dort ist?

Du hast kein Problem damit, das Honorar für die Skype-Stunde vorab per Paypal oder Überweisung zu bezahlen?

Dann gebe ich dir gerne via skype Gitarrenunterricht. Schreibe mir eine Mail an tilmannhoehn@gmx.de mit deiner Telefonnummer, dann besprechen wir die Details.

Tilmann Höhn

Garten mit Kindern ist in

Garten mit Kindern ist in

Ein Garten ist Erholung pur, auch für Kinder. Das bestätigten auch die Forschungergebnisse der neusten Studie der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien. Dort heißt es: “Der bedeutsamste Faktor der Erholung im Garten ist die persönliche Beziehung zum Garten. Wer im Garten Freude erlebt, zufrieden mit dem Garten ist, seinen Garten schätzt, kann sich gut entspannen und erholen.” Das ist ein überzeugendes Plädoyer für einen Garten mit Kindern.

Garten mit Kindern geht fast überall

Nicht jede Familie kann sich einen eigenen Garten leisten. Trotzdem macht es Sinn, Kinder mit Pflanzen aufwachsen zu lassen. Eigenes Gemüse an Pflanzen und Ernten hat viele Vorteile, die Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Mit einem Strohgarten für Kinder, also einem Garten mit Kindern auf Strohballen, kann sich jede Familie dieses Erlebnis leisten. Selbst auf einem kleinen Balkon findet immer noch ein Strohballen Platz, auf den unterschiedliche Pflanzen angepflanzt werden können.

Warum sollten Kinder sich mit Pflanzen beschäftigen?

Gerade heute, wo Kinder den Medien kaum noch entfliehen können, ist der Kontakt zur Natur wichtiger denn je. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass viel Fernsehen oder auf Bildschirme schauen schlecht für die Entwicklung ist. Die Kinder werden davon nicht klüger, sondern leiden zunehmend unter Bewegungsmangel und abnehmender Kreativität. Dabei ist es kinderleicht, Jungen und Mädchen für den eigenen Garten zu begeistern. Ein Garten mit Kindern ist für die ganze Familie Erholung pur.

Garten mit Kindern8 Gründe für den Strohballengarten für Kinder

  • Die Kinder sind an der frischen Luft.
  • Sie erleben Nahrungsmittel in “echt”.
  • Die Ernte ist biologisch einwandfrei.
  • Sie lassen sich für´s Kochen & Zubereiten begeistern.
  • Sie lernen den wert von Obst & Gemüse schätzen.
  • Sie erleben Qualitätszeit mit den Eltern.
  • Sie erleben die Jahreszeiten bewusster.
  • Ihr Essverhalten wird positiv beeinflusst.

So klappt der Strohgarten für Kinder

Pflanzen auf StrohSchon im Herbst können Sie damit beginnen, sich Strohballenfür den Strohgarten für Kinder zu besorgen. Vielleicht besuchen sie mit ihren Kindern ein Erntedankfest und sprechen dort einen Bauern an. Auch in Pferdeställen gibt es immer Strohballen, von denen sie bestimmt ein oder zwei günstig bekommen können. Auch im Internet können Sie Stroh bestellen. Achten Sie darauf, dass es wirklich Stroh ist, und kein Heu.

Das Stroh geschützt überwintern lassen

Damit das Stroh nicht feucht wird, müssen Sie es über den Winter mit einer Folie schützen. Natürlich können Sie auch noch im Frühling damit beginnen, sich Strohballen zu besorgen. Bis zum Sommer können Sie immer noch den Strohballengarten neu anlegen. Zwei Wochen bevor Sie mit den Pflanzen beginnen, muss das Stroh gedüngt und gewässert werden. Mit dieser Aufgabe können Sie Ihr Kind beauftragen, denn so stimmt es sich schon auf seinen eigenen kleinen Garten ein.

Suchen Sie das Saatgut gemeinsam aus

strohgarten für KinderJetzt wird es spannend! Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es auf seinen Strohballen gerne anpflanzen möchte. Das ist eine gute Gelegenheit, um sich ausführlich über Gemüse und Obst zu informieren. Suchen Sie einen Pflanzenfachhandel und sehen Sie sich Gärten in der Umgebung an. Besonders interessant sind Schrebergärten, denn hier finden Sie viel unterschiedliches Obst und Gemüse. Wenn die Saat gesetzt haben, kann Ihr Kind sein Werk jeden Tag begutachten. Das bedeutet, es hält sich jeden Tag an der frischen Luft auf, gießt die Strohballen und verfolgt das Wachstum. So steigt die Vorfreude auf die erste eigene Ernte.

Lehrer und neue Medien

Lehrer und neue Medien

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
wie halten Sie es denn mit den neuen Medien? Nutzen Sie die Möglichkeiten im persönlichen und schulischen Bereich. Kennen Sie Doodle, den online Terminkalender, mit dem der Elternstammtisch geplant werden kann? Informieren Sie die Eltern per E-Mail über wichtige Vernderungen? Erstellen Sie individualisierte Arbeitsmaterialien für Ihre Schüler mit spezieller Software? Schon mal eine tolle Mindmap online erstellt? Mit den Kids ein Handy-Video erstellt? Oder eines der tollen Lernvideos bei youtube in den Unterricht eingebunden?

Lehrer und neue Medien – nicht immer Freunde

Meine Freundin ist Lehrerin an einer Mittelstufe, ihre Schüler sind Jugendliche. Jetzt hat sie sich ein neues Laptop gekauft. Voller Stolz erzählte sie mir beim Frühstück in der Stadt, wie toll es sei, den Computer mit in die Schule zu nehmen, um dort zuhause vorbereitete Arbeitsmaterialien nutzen zu können. Auch unterwegs, wenn sie irgendwo warten müsse, können sie nun etwas arbeiten. Das ist ja eine ganz neue, tolle Idee! Nicht dass ich missverstanden werde, online arbeitet sie nicht. Ihre Schule hat kein W-Lan Netz.

SMS ist so 2010

Lehrer und neue Medien

Ja, wir haben das Jahr 2016, und ja, meine Freundin ist schon lange Lehrerin an dieser Schule. Sie ist auch Besitzerin eines Smartphones (weigert sich aber Whatsapp und Facebook zu nutzen) und einen PC hat sie auch schon einige Jahre. Aber was hat sie bisher bloß damit gemacht? Ja, sie schreibt SMS. SMS, das macht sonst nur noch meine Mutter. 

Ist die Telefonkette tot?

Diese Frage stelle ich mir in Bezug auf Lehrer übrigens immer wieder. Einige haben ja nun schon E-Mail entdeckt und schicken den Eltern ihrer Schüler manche Mitteilung elektronisch. Das Ende der Telefonkette? Nicht überall, aber immer öfter. Auch Whiteboards nehmen vermehrt Einzug in die Klassenzimmer, doch wie werden sie wohl verwendet?

Fotos vielleicht mal ausdrucken?

Letztens erzählte mir diese Freundin von der Whiteboard Nutzung – zum Thema Lehrer und neue Medien. Das Gerät machte Probleme und hat Geschriebenes nach kurzer Zeit gelöscht. Die Lösung des Problems: Sie forderte ihre Schülerinnen und Schüler auf, die Whiteboard mit ihren Smartphones zu fotografieren. Ich finde das fortschrittlich. Wenn die Klasse jetzt noch die Foto ausdruckt und aus den Bildern eine Collage erstellt, ist die Verschmelzung von alter und neuer Technik perfekt.

Lernvideos können Inhalte gut transportieren

Leistungsdruck: Sind Eltern Schuld?

Leistungsdruck: Sind Eltern Schuld?

Leistungsdruck

Immer mehr Kinder leiden unter Schul- oder Prüfungsangst und einem subtilen Leistungsdruck. Na klar, die Anforderungen in den Schulen steigen stetig an. Möglichst jedes Kind soll in kurzer Zeit hohe Leistungen erbringen, einen guten Schulabschluss hinlegen und eine tolle Ausbildung beginnen. Die Sorge um das Versagen des Kindes steht im Vordergrund, das verstehe ich. Doch dabei verschiebt sich die Wahrnehmung mancher Eltern, stelle ich immer wieder fest. Beispielsweise bei dieser Frage einer sicher sehr engagierten und besorgten Mutter.

Zwei 3er in Folge!

Sie schilderte mir aufgeregt die Problematik ihres Sohnes, der in die 4. Klasse geht und auf den Übergang wartet. Der bisherige 1er und 2er Schüler hatte nun zweimal hintereinander in Mathematik eine 3 geschrieben. Die Mutter war bereits zum Lehrergespräch angemeldet, um alle Fehler ihres Sohnes detailliert durchzugehen. Sie hatte doch so intensiv mit ihm geübt! Was war bloß mit dem Kind los? Es sah doch kaum fern, durfte nicht an den PC und hatte kein eigenes Handy. Am Tag vor Arbeiten wurde der Junge immer zum Spielen rausgeschickt, um seinen Kopf freizubekommen für die Arbeit. Was also war geschehen, dass er “nur” 3en in Mathe geschrieben hatte.

Ein befriedigend ist keine Katastrophe

Eine 3 ist eine befriedigende Note, nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. So sieht es diese Mutter aber nicht. So empfindet die 3 als Zeichen einer drohenden Schulmisere. Wie soll ihr Kind mit dieser Note das Gymnasium bestehen? Was kann sie noch tun, damit sich die Noten wieder verbessern? Letztlich vermutet sie eine Prüfungsangst hinter dem Versagen ihres Sohnes. Und ich muss sagen – die steht wahrscheinlich schon in den Startlöchern.

Verdeckter Leistungsdruck ist auch ein Druck

Auch wenn diese Mutter es wirklich gut meint mit ihrem Kind, sie beschreitet da einen schwierigen Weg. Will um jeden Preis das Gymnasium und gute Noten. Doch die lassen sich nicht erzwingen. Im Gegenteil! Je mehr sich ein Kind unter Druck gesetzt fühlt, desto weniger hat es Lust und Spaß am Lernen. Und seine Angst, die Erwartungen nicht zu erfüllen, wird auch größer und größer. Kommen noch Fernsehverbote oder andere Strafen für schlechte Noten hinzu, klappt bald gar nichts mehr. Die gut gemeinte Absicht verkehrt sich ins Gegenteil. Spätestens in der Pubertät wird das Kind ausbrechen und sich vom Druck befreien wollen.

Eine 3 in Mathe ist ganz okay

Viele Kinder freuen sich über eine 3 in Mathe. Andere sehen sich die Fehler entspannt an und versuchen es beim nächsten mal einfach neu. Eine 3 ist keine Klatsche für Selbstbewusstsein. Später, auf dem Gymnasium, wird sie zu einer ganz normalen Note werden. Anlass für ein Lehrergespräch ist sie in der Regel auch nicht, meine ich. Oder, was meinen Sie zu diesem Leistungsdruck?

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