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5 Tipps für den Schulwechsel

5 Tipps für den Schulwechsel

5 Tipps für den Start in die fünfte Klasse beim Schulwechsel oder Übertritt

Da jedes Kind anders ist, keine Klasse, kein Lehrer, keine Schule einer anderen gleicht, gibt es auch keine Gebrauchsanleitung für den Schulerfolg Ihres Kindes in der neuen Klasse. Aber es gibt Richtlinien und eine grundlegende Haltung, die Ihnen in jeder Krisensituation den Weg weisen kann.

1. Lassen Sie langsam los, gestatten Sie nach und nach Freiräume

Nach der behüteten Grundschulwelt erwartet Ihr Kind in der fünften Klasse mit dem Schulwechsel oder Übertritt etwas völlig anderes. Wie groß die Veränderung ist, ist für viele Eltern so schnell gar nicht nachvollziehbar. Für die Kinder geht es Schlag auf Schlag. Sie lernen neue Freunde kennen, neue Lehrer, haben einen anderen Schulweg, müssen mehr Leistung bringen und insgesamt viel selbstständiger sein. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, braucht es den nötigen Freiraum.

2. Sprechen Sie nicht schlecht über die Schule und die Lehrer

5 Tipps für den Wechsel in die 5. KlasseMöglicherweise haben Sie sich über etwas geärgert, sind nicht einer Meinung mit dem Lehrer oder haben berechtigte Kritik am Unterricht. Wenn Sie die Schule oder die Lehrer massiv kritisieren, bringen Sie Ihr Kind in einen Konflikt. Wägen Sie daher gut ab, welche Informationen über die Schule Sie mit Ihrem Kind teilen.

Im Zweifelsfall diskutieren Sie lieber mit Ihrem Partner oder direkt mit dem Lehrer, anstatt Ihr Kind damit zu belasten.

3. Nehmen Sie Ihrem Kind keine Konfliktlösung ab, sondern signalisieren Sie Gesprächsbereitschaft

Streit mit einem Klassenkameraden, Ärger über ein Schulprojekt oder Probleme mit einem Lehrer sollte Ihr Kind zunächst einmal alleine lösen. Setzen Sie es nicht unter Druck, indem sie immer wieder nachfragen, wie es sich entschieden hat. Bleiben sie gesprächsbereit und bauen Sie Brücken: „Oh, du machst heute aber einen sehr wütenden Eindruck auf mich.“ Helfen Sie erst, wenn Ihr Kind nicht mehr weiter weiß. Konflikte selber zu lösen wird mit dem Schulwechsel oder Übertritt von Ihrem Kind immer häufiger erwartet.

4. Treffen Sie Entscheidungen nicht über den Kopf Ihres Kindes hinweg

Alles was Ihr Kind oder die Schule Ihres Kindes betrifft, sollten Sie jetzt auch mit ihm besprechen. Zeigen Sie ihm, dass Sie seine Meinung schätzen und hören wollen. Beziehen Sie seine Argumente in Ihre Entscheidung mit ein. Finden Sie gemeinsam eine Lösung.

5. Seien Sie offen gegenüber neuen Unterrichtsmethoden

Vielleicht kommt Ihnen einiges merkwürdig vor, was Ihr Kind in der Schule erlebt und lernt. Lehnen Sie neue Methoden nicht gleich ab, sondern informieren Sie sich gegebenenfalls den Lehrkräften. Die Institution Schule unterliegt einem stetigen Wandel, sodass neue Konzepte, Methoden und Lerntechniken nicht ungewöhnlich sind.

Weiterlesen! Alles zum Übertritt in den Bundesländern

Schulwechsel in Klasse 5

Viele Informationen über den Schulwechsel / Übertritt in die 5. Klasse

Vier vermeidbare Elternsünden

Vier vermeidbare Elternsünden

Immer wieder regen sich Eltern über die Lehrer ihrer Kinder auf, aber auch Lehrer sind oft nicht gut auf die über-engagierten Mütter und Väter zu sprechen. Aus Lehrersicht gibt es vier Elternsünden, die Sie leicht vermeiden können.

Elternsünde 1: Dauerhaft gemeinsam Hausaufgaben machen

Ein Kind kann nur dann gut in der Schule mitkommen und ausdauernd lernen, wenn es vorwiegend selbstständig arbeitet. Lassen Sie Ihr Kind deshalb möglichst viel alleine und nehmen Sie ihm so wenig Verantwortung wie möglich ab.

Elternsünde 2: Lehrergespräche zwischen Tür und Angel

Wenn Lehrer zwischen Tür und Angel zu bestimmten Vorkommnissen Stellung beziehen müssen, sind sie gestresst und nicht gut vorbereitet. So überrumpelt wird er Ihnen aber keine überlegte Antwort geben. Vereinbaren Sie bitte bei allen Anliegen einen Gesprächstermin.

Elternsünde 3: Aus Mücken Elefanten machen

ElternsündenNicht jeder Streit zwischen zwei Kindern ist gleich Mobbing und nicht jede Note ungerecht. Zu viel Nachfrage kann nerven und kostet wertvolle Zeit. Gehen Sie davon aus, dass der Lehrer Ihres Kindes Sie auf jeden Fall informieren wird, wenn in der Schule etwas Schwerwiegendes vorgefallen ist.

Elternsünde 4: Nachhilfe um jeden Preis

Leistungsdruck und Erfolgszwang führen manchmal dazu, dass schon Grundschüler mit durchschnittlichen Leistungen zur Nachhilfe angemeldet werden. Wenn der Lehrer Ihres Kindes Sie nicht explizit auf Lernprobleme anspricht, ist dies aber nicht nötig.

Das wünschen Lehrer sich von den Eltern Ihrer Schüler

Es ist gar nicht schwer, Lehrer zufrieden zu stellen: Kommen Sie zu allen Elternabenden und Sprechtagen, bezahlen Sie das Milchgeld (Wassergeld) pünktlich und sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind vollständige Materialien hat und immer gut ausgeruht zum Unterricht kommt.

Wer Lust hat, kann noch mehr tun

Bei Klassenausflügen, Bastelnachmittagen, Projekttagen und Klassenfesten benötigt der Lehrer Ihres Kindes Ihre Mithilfe in Form von Fahrdiensten, Kuchenspenden oder dem Basteln von Kostümen. Manchmal wird auch das Klassenzimmer gestrichen oder das Schulgelände verschönert.

 

Jedes 4. Kind bekommt Nachhilfe

Nachhilfe

Nachhilfe – das Beste fürs Kind

Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahr 2010 zufolge besuchen je nach Klassenstufe, Region und Schulform zwischen sechs und 24 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland kommerziellen Nachhilfeunterricht. Und – jeder vierte Elternteil glaubt, dass die Schule Kinder nicht optimal fördere, das hat eine aktuelle Studie Fast alle halten zusätzliche Lernangebote für sinnvoll. Auch die Zahl der organisierten Institute wächst noch immer und neue Angebote für den Schulerfolg schießen aus allen Ecken. Doch was ist gut und was nur Geldmacherei?

Wenn die Noten in den Keller purzeln und das Üben zu Hause nicht funktioniert, kann eine Unterstützung durch Nachhilfekräfte durchaus sinnvoll sein. Doch nicht immer halten die Institute, was sie versprechen. Auch wenn die Noten nicht besser werden, müssen die Eltern die Kosten für die Investition tragen. und das kann auf Dauer ganz schön teuer werden.

Nachhilfe ist keine Lerntherapie

 

3 Tipps gegen Druck in der Schule

3 Tipps gegen Druck in der Schule

Tipps gegen Druck in der SchuleSchon lange stelle ich in meiner pädagogischen Arbeit mit Familien fest, das ganz normale, durchschnittliche Kinder bereits unter einem enormen Druck in der Schule stehen. Leistungsdruck in der Schule und in der Freizeit sind bei vielen Schülerinnen und Schülern Alltag. Durchschnitt bedeutet, in Klassenarbeiten eine Drei zu schreiben oder im Sport keine herausragenden Leistungen zu zeigen. Mittelfeld eben. Doch das reicht nicht, denn diese Kinder haben immer öfter das Gefühl, nichts Besonderes darzustellen. Sie fühlen sich als Versager.

Jedes Kind soll ein kluger Anführer sein

Ganz besonders stark wirkt sich dieses Denken auf den Schulalltag aus. Das zeigt auch die Untersuchungen des LBS Kinderbarometer, die mindestens jedem sechsten Kind in der Schule ein negatives Wohlbefinden bescheinigt. Unter Stress oder Druck leidet bereits jedes dritte Kind. Daran sind die Medien nicht ganz unschuldig, denn hier gibt es eine wahre Flut von Talenten, deren Videos Tag für Tag durch Fernsehen und Computer in den Köpfen der Eltern und Kinder landen. Gleichzeitig wird die Angst geschürt, durch schlechte Schulleistungen im späteren Berufsleben abgehängt zu werden.

Steuern Sie dem Druck in der Schule entgegen

Immer wieder betonen Lernforscher, dass Kinder unter Druck und mit Angst keine guten Leistungen erbringen können. Sie sind also gut beraten, wenn sie es schaffen Druck aus dem Alltag Ihres Kindes herauszunehmen. Und das geht so:

Tipp 1: Verändern Sie Ihre eigene Haltung, um den Druck in der Schule zu entkräften

Selbst für die Schulnote „4“ müssen mindestens 50 Prozent der Punkte erreicht werden und der Sprung von einer „5“ auf eine „3“ ist eine große Leistung ist. Machen Sie sich den Aussagewert von Noten bewusst, sie geben die Stellung eines Schülers in seiner Lerngruppe wieder. In einer anderen Klasse, mit anderen Mitschülern, würde Ihr Kind vielleicht eine andere Note bekommen.

Tipp 2: Geben Sie Ihrem Kind mehr Ruhe und Sicherheit

Viele Familien stehen den ganzen Tag unter Zeitdruck. Durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie herrscht ein ständiger Alarmzustand, der durch die Vernetzung über Smartphones noch verschärft wird. Überprüfen Sie Ihren Alltag auf Situationen, die Verbesserungspotenzial haben. Gibt es schon morgens Streit, weil alles nicht schnell genug geht? Können Sie beim Frühstück mit Ruhe in den Tag starten? Ist nach dem Mittagessen genug Zeit für eine Pause? Wenn nicht, sollten Sie Ihren Zeitplan überdenken.

Tipp 3: Machen Sie regelmäßig etwas „Langweiliges“ zusammen

Um ruhiger zu werden, dem Druck in der Schule entgegenzuwirken und zu sich selbst zu finden, brauchen Sie und Ihr Kind gemeinsame Zeit. Planen Sie einmal in der Woche einen Nachmittag von 3-4 Stunden ein, bei dem sie nichts anderes tun als gemütlich durch den Wald zu spazieren. Lassen Sie das Smartphone zu Hause und genießen Sie den Ausblick, besprechen Sie die Ereignisse der Woche oder freuen Sie sich einfach auf ein leckeres Stück Kuchen am Ende des Ausfluges. Das gibt Ihnen und Ihrem Kind Gelassenheit.

Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kind unter dem Alltagsdruck leidet, sollten Sie nach den folgenden Symptomen Ausschau halten.

  • Kopf- und Bauchschmerzen
  • Traurigkeit und Depressionen
  • Einnässen
  • Essstörungen
  • Tics
  • Verhaltensauffälligkeiten (Aggressionen, Clown)
  • Zwänge

Natürlich ist nicht jedes Kind gleich, und manchmal können Kinder ihre Sorgen und Ängste auch sehr gut verstecken. Grundsätzlich sollten Sie immer einen Blick dafür haben, ob Ihr Kind fröhlich, unbeschwert und glücklich wirkt. Ist es über mehrere Tage lang bedrückt, möchte sich nicht mehr mit Freunden treffen und wird immer schweigsamer, müssen sie genauer hinsehen. Reden Sie mit Ihrem Kind, seien Sie sehr geduldig und verbringen Sie Zeit miteinander. Eltern gestalten das Lebensumfeld, geben ihrem Kind Schutz und sind Vorbild.

Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, wenn Sie unsicher sind

Die Kinderärztin ist eine erste Anlaufstelle, wenn Sie sich Sorgen um Ihr Kind machen. Auch Kinderpsychologen oder die Fachkräfte in den Erziehungsberatungsstellen können Ihnen weiterhelfen.

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Blackout verhindern

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Blackout verhindern: Welche kleinen Übungen Ihr Kind anwenden kann, um einen Filmriss zu verhindern 

Blackout verhindernDer Blackout ist wirklich eine dumme Sache, denn in der Folge bekommt der Schüler nicht nur eine schlechtere Note, sondern verliert auch das Zutrauen in seine Prüfungskompetenz. Alle Erfahrungen und Erlebnisse werden im Gehirn gespeichert, sowohl die positiven als auch die negativen. Je intensiver ein Erlebnis ist, desto länger und effektiver erinnert sich der Körper daran. Ein Blackout wird häufig von sehr intensiven Gefühlen begleitet. Die Betroffenen können sich leicht schwindelig fühlen, der Herzschlag erhöht sich und Wärme steigt im Körper auf. Gerade Jugendliche erröten schnell, was besonders peinlich sein kann, wenn die ganze Klasse dabei zusieht. Je peinlicher so ein Blackout ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Situation sich wiederholt.

Wann entsteht der Blackout?

Bei großer Anspannung, innerer Erregung oder Nervosität, also wenn der Körper unter starkem Stress steht, funktioniert die Übertragung von Informationen im Gehirn nicht mehr gut. Plötzlich ist der Kopf wie leer. Die häufigste Ursache sind Versagensängste, und diese entstehen im Kopf. Blackout verhindern klappt nur, wenn die Ursachen angepackt werden.

Blackout: Lukas erlebt eine schwarze Stunde

Lukas ist 13 Jahre alt und geht in die 8. Klasse. Der Teenager ist ziemlich cool, er achtet auf seine Frisur und seine Kleidung und interessiert sich für Mädchen. In der Schule zeigte durchschnittliche Leistungen, aber bei mündlichen Prüfungen versagt er regelmäßig. Sobald Lukas aufgerufen wird, um eine Frage zu beantworten, fällt ihm nichts mehr ein. Der Junge errötet und kann sich an die richtige Antwort einfach nicht erinnern. Zu gerne möchte er diese peinlichen Auftritte beenden, aber er weiß einfach nicht wie. Sobald er sich beobachtet fühlt, also im Mittelpunkt steht, beginnt sein Herz zu rasen und sein Kopf wird leer. Wenn er wieder auf seinem Platz sitzt, fällt ihm die richtige Antwort sofort ein.

25 % der Schülerinnen und Schüler sind von Prüfungsangst betroffen

Blackout verhindernLukas befindet sich in guter Gesellschaft, denn Prüfungsangst ist ein häufig auftretendes Phänomen, er möchte den Blackout verhindern. Manche Schüler haben sie, wenn es um mündliche Beiträge geht, andere werden davon bei schriftlichen Klassenarbeiten, Referaten oder Vorträgen überfallen. Und nicht selten gibt es Jugendliche, die bei jeder Art von Prüfung betroffen sind. Lukas kann sich also ziemlich sicher sein, dass er in seiner Klasse nicht der einzige mit diesem Problem ist. Doch was kann er tun? Die tägliche Bedrohung aufgerufen zu werden, kann er nicht abstellen. Die Angst davor ständig zu verdrängen, ist auch keine Lösung. Am besten versucht Lukas herauszubekommen, was bei ihm die Prüfungsangst auslöst. Mit dieser Checkliste kommt Lukas dem Problem auf die Spur.

Checkliste Prüfungsangst – Blackout verhindern

Was trifft auf dich zu?

Ja

1.     Ich habe Angst, mich vor meinen Freunden zu blamieren.

 

2.     Ich habe Angst, dass meine Lehrer ein negatives Bild von mir bekommen.

 

3.     Ich habe Angst, den Respekt in der Klasse zu verlieren.

 

4.     Ich habe Angst, dass ich nicht versetzt werde.

 

5.     Ich fürchte die Reaktion meiner Eltern.

 

6.     Ich habe Angst davor, dass die anderen mich für blöd halten.

 

7.     Ich habe Angst davor, etwas Dummes zu sagen (etwas falsch auszusprechen).

 

8.     Vor bestimmten Mitschülern ist mir das freie Sprechen peinlich.

 

9.     Ich verstehe den Schulstoff nicht.

 

10. Ich mache meine Hausaufgaben oft nicht.

 

11. Ich bin oft so müde und dann fällt mir nichts ein.

 

12. Ich habe nicht gelernt oder mich vorbereitet.

 

13. Ich fühle mich krank und schlapp.

 

14. Ich fühle mich dümmer als die anderen.

 

Blackout verhindern: Selbstbewusstsein stärken und mutiger werden

Wenn Ihr Kind die Aussagen im oberen Bereich (1-8) häufig bestätigt hat, malt es sich sicherlich häufig aus, welche Katastrophen Prüfungen nach sich ziehen können. Im Kopfkino sieht es nur noch Horrorfilme, die es körperlich und psychisch in Alarm versetzen. Das ist dem Gehirn zu gefährlich, es verspürt Angst und Panik und schaltet einfach ab. Diesem automatischen Prozess kann Ihr Kind gegensteuern. Die folgenden Übungen helfen, ein Blackout zu verhindern.

1. Angstauslösenden Gedanken durch positive Gedanken ersetzen

Da die Prüfungsangst im Kopf entsteht, kann Ihr Kind sie auch am besten im Kopf bekämpfen. Sobald es ängstliche Gedanken und Vorstellungen entwickelt, sollte es diese durch hilfreiche und zuversichtliche Gedanken ersetzen. Üben Sie mit Ihrem Teenager, sich laut Mut zuzusprechen. Je eher er damit anfängt, und je häufiger er dies übt, desto wirkungsvoller ist die Methode.

Angst machender Gedanke

Hilfreicher Gegengedanke | Spruch

Wenn ich diese Prüfung nicht bestehe, ist das eine Katastrophe. Ich werde das Schuljahr nicht bestehen und vielleicht niemals einen Schulabschluss bekommen.

Wenn ich diese Prüfung nicht bestehe, versuche ich es später eben einfach noch einmal. Viele erfolgreiche Menschen haben es immer wieder geschafft, nach einer Niederlage weiterzumachen. Das kann ich auch.

Wenn ich aufgerufen werde, darf ich weder rot werden, noch stottern oder unsicher wirken. Es wäre schlimm, wenn meine Mitschüler mich so sehen würden.

Ich weiß, dass viele meiner Mitschüler auch Angst vor Prüfungen haben und unsicher sind. Es muss mir also nicht peinlich sein, wenn ich rot werde oder Stotterer. Auch der Lehrer weiß, dass seine Schüler bei Prüfungen aufgeregt und nervös sind. Er wird es verstehen.

Ich darf auf keinen Fall Fehler machen, denn sonst ist meine gute Note in großer Gefahr.

Noten sind nicht alles, und Fehler macht jeder. In Prüfungen gelingt es kaum jemanden, 100 % seiner Leistung abzurufen. Deshalb muss ich das auch nicht schaffen.

Wenn ich diese Klassenarbeit nicht bestehe, fühle ich mich als Versager.

Auch wenn ich diese Arbeit nicht bestehe, bin ich noch lange kein Versager. Das habe ich schon oft bewiesen und werde es auch in Zukunft tun.

2. Einen oscar-reifen Erfolgsfilm im Kopf drehen

Die sich selbst erfüllende Prognose negativer Vorstellungen sollte Ihr Kind nicht weiter zulassen. Stattdessen sollte es sich vorstellen, wie es die Klassenarbeit oder die Prüfung ruhig und selbstsicher absolviert. Lassen Sie sich von Ihrem Kind ganz genau erklären, wie die Erfolgsstory seiner nächsten Prüfung aussieht.

Der Erfolgsfilm kann beispielsweise so aussehen: „Ich bin ausgeruht und gut vorbereitet und freue mich auf die Klassenarbeit. Jetzt kann ich zeigen, was in mir steckt. Ich lese mir das Arbeitsblatt in Ruhe durch und hake ab, was ich verstanden habe. Dann schreibe ich konzentriert meine Klassenarbeit. Ich lasse mich nicht ablenken und habe eine gute Idee nach der andern.“

3.Mit Power-Posen die innere Haltung verbessern und den Blackout verhindern

Kennen Sie die Power-Posen? Hinter diesen Haltungsrichtlinien steht die Erfahrung, dass sich die Körperhaltung auch auf die innere Wahrnehmung auswirkt. Wer aufrecht mit geraden Schultern sitzt, wird nicht nur aktiver und konzentrierter, er ist es auch. Üben Sie mit Ihrem Kind in jeder passenden Situation, eine selbstbewusste und starke Haltung einzunehmen. Lukas hat sich für die Power-Posen entschieden und will sie bei der nächsten mündlichen Prüfung anwenden.

Diese Körperhaltungen drücken ein positives Gefühl und Selbstsicherheit aus – das hilft Blackout verhindern

  • langsame, elegante Bewegungen
  • gelassenes Lächeln
  • aufrechte Kopfhaltung
  • beim Sitzen locker zurücklehnen
  • symmetrische Gesten (z.B. Füße parallel)

[weiterlesen: Diese Posen machen ein Kind stark – Power-Posen]

Wenn Ihr Kind die Fragen 9 bis 14 mit JA beantwortet hat, sollte es sich künftig besser vorbereiten. Vielleicht mit guten Lerntechniken? Hier erfahren Sie mir dazu.

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7 Tipps für Legastheniker

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Klasse überspringen

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Angst vor dem Lehrergespräch

Angst vor dem Lehrergespräch

In einer Woche muss ich zum Lehrergespräch in die Schule meines Sohnes, und es ist wahr, ich habe Angst vor dem Lehrergespräch. Vor diesem Termin habe ich großen Bammel, denn bis jetzt ist nicht immer alles gut gelaufen. Mein Sohn ist in der Mitte der neunten Klasse und die Schule möchte ihn nicht versetzen. In der Vergangenheit hatte Julian eine Reihe von Schwierigkeiten, weil er unter ADHS leidet. Inzwischen hat er sein Verhalten ganz gut im Griff, auch weil er Medikinet nimmt.

Die Schule war bisher nicht einfach für Julian

Angst vor dem LehrergesprächMein Sohn hatte es nicht leicht, denn sein Verhalten und seine Fähigkeiten zum Lernen gingen stets stark auseinander. Bis zum Ende der achten Klasse schrieb er in allen Hauptfächern regelmäßig eine eins. Im letzten Halbjahr ist auch schon mal eine zwei dazugekommen, aber grundsätzlich sind seine Leistungen gut bis sehr gut. Würde er nun die Schule mit der neunten Klasse abschließen, hätte er sein Potenzial überhaupt noch nicht ausgeschöpft. Die Lehrer behaupten allerdings, sein Verhalten würde ihn untragbar machen. Diese Diskrepanz in der Wahrnehmung führt auch dazu, dass ich Angst vor dem Lehrergespräch habe.

Julian Verhalten ist nicht immer einfach zu ertragen

Natürlich weiß ich, dass es nicht leicht ist, meinen Sohn im Unterricht zu haben. Durch seine Unaufmerksamkeit und seine Konzentrationsschwäche schweift er schnell ab. Dann kann’s passieren, dass er aufsteht und durch den Raum läuft. Manchmal redet er dabei auch leise vor sich hin. Julian wird nie laut, ist nicht aggressiv und auch niemals in einen Streit verwickelt. Er braucht ständige Ansprache, um immer wieder in das Unterrichtsgeschehen zurückgeholt zu werden. Manchen Lehrern gelingt dies, anderen leider nicht. So wie es im Moment ist, scheint es problematisch zu sein. Obwohl ich nie irgendwelche Schreiben bekomme oder zum Gespräch geladen werde. Kein Wunder also, dass ich Angst vor dem Lehrgespräch habe.

Für die Klassenlehrerin ist Julian zu anstrengend

Angst vor dem LehrergesprächDurch den Lehrerwechsel im letzten Jahr hat Julian nun eine neue Klassenlehrerin bekommen. Diese weigert sich, Julian so intensiv zu beschulen, wie er es braucht. Dadurch sind seine Noten bereits ein wenig schlechter geworden. Viel schlimmer ist es aber, das die Lehrerin behauptet, Julian könnte mit diesem Verhalten nicht die zehnte Klasse besuchen. Ich sehe das anders, denn seine Leistungen sind gut. Ich denke, die Schule ist verpflichtet, meinem Kind die bestmögliche Ausgangssituation zu bieten. Auch wenn es etwas anstrengend ist.

Julian will lernen

Mein Sohn hat sich in den letzten Jahren sehr positiv verändert. Er ist selbstständiger geworden und lernt nun ohne Aufforderung. Da er sowieso sehr intelligent ist, muss er nur wenig Aufwand betreiben, um eine Eins zu bekommen. Allerdings ist seine Wahrnehmung von der Realität manchmal etwas verschoben. Durch seine Reizfilterschwäche nimmt er alles wahr, was um ihn herum passiert. Dann fällt es ihm schwer zuzuordnen, was davon wichtig ist und was nicht. Das führt teilweise zu merkwürdigen Verhalten im Unterricht. Einige Lehrer können das nicht verstehen. Oder sie wollen es nicht verstehen.

Mehr zum Lehrergespräch

6 Tipps LehrergesprächJedes Kind ist anders und jeder Lehrer auch. Doch es gibt grundlegende Dinge, die Sie im Lehrergespräch wirklich weiterbringen. Wenn auch Sie Angst vor dem Lehrergespräch haben, helfen Ihnen die 6 Tipps und 5 Kernpunkte ganz bestimmt weiter. [weiterlesen Lehrergespräch]

Angst vor dem Lehrergespräch

Nächste Woche nun wird es ernst, es geht um Julian Versetzung. Ich habe große Angst, dass die Schule in nicht ins neue Schuljahr mitnehmen will. Die Klassenlehrerin ist sehr negativ eingestellt. Weil ich so unsicher bin, habe ich mich von Frau Reimann Höhn intensiv beraten lassen.

Sie rät mir zu folgendem Vorgehen:

– Zu dem Lehrergespräch nehme ich eine Freundin mit, die selber Lehrerin ist und meinen Sohn seit vielen Jahren kennt. Sie ist ein sehr sachlicher Typ und wird ein Gegengewicht zu meiner emotionalen Art sein. Außerdem kann sie das Gespräch protokollieren und darauf achten, dass es sachlich und zielgerichtet abläuft. Mit dieser Freundin an meiner Seite fühle ich mich etwas sicherer.

– Ich werde versuchen die Lehrer auf meine Seite zu ziehen. Ich werde meine Sätze immer so formulieren, dass ich die Lehrer bitte, mich und meinen Sohn zu unterstützen. Ich frage sie zum Beispiel: „Was können wir noch tun, damit Julian in die zehnte Klasse versetzt wird?“

– Vor dem Gespräch überlege ich mir eine Strategie, wie ich vorgehen will. Mein erklärtes Ziel ist, dass Julian an der Schule bleiben kann und die zehnte Klasse besucht. Das möchte ich in dem Gespräch ganz deutlich machen. Ein Ergebnis brauche ich nicht unbedingt zu diesem Zeitpunkt.

– Auf jeden Fall werde ich darauf bestehen, einen Folgetermin in 4-6 Wochen zu erhalten.

– Wenn ich feststellen, dass die Haltung der Lehrerin sich nicht ändert, werde ich zum nächsten Termin darum bitten, die Schulleitung hinzuzuziehen. Da Julian in psychologischer Behandlung ist, werde ich auch darauf bestehen, dass sein behandelnder Arzt sich einschaltet. In einer großen Runde wird dann darüber entschieden, wie es weitergeht.

Meine Gesprächsstrategie gibt mir Sicherheit

Angst vor LehrergesprächenNatürlich habe ich immer noch Angst vor dem Gespräch, aber jetzt sehe ich einen roten Faden, an dem ich mich entlang handeln kann. Außerdem werde ich nicht alleine sein, sondern von einer qualifizierten Lehrerin unterstützt. Das hätte ich längst schon tun sollen. Frau Reimann-Höhn riet mir auch, schon jetzt eine Alternative bereit zu legen. Da ich auf jeden Fall möchte, dass mein Sohn das zehnte Schuljahr absolviert, werde ich mich nach einer Privatschule umsehen.

Eltern fühlen sich oft sehr alleine

Hinter einem Lehrer steht die ganze Schule, hinter einem Elternteil oft niemand. Hinzu kommt die emotionale Belastung und die Sorge um das eigene Kind, das zermürbt auf Dauer. Eltern brauchen eine Lobby, Ansprechpartner und Unterstützung, die ihnen zur Seite stehen, wenn es Schwierigkeiten gibt.

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Fit für das Gymnasium?

Fit für das Gymnasium?

Ist Ihr Kind fit für das Gymnasium? Als ein wichtiger Anhaltspunkt für einen Übertritt auf das Gymnasium gelten nach wie vor die Noten des Habjahreszeugnis der vierten Klasse, wobei besonders die Zensuren in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde relevant sind. In Bayern wird das als „Grundschulabitur“ bezeichnet, verbunden mit großem Leistungsstress. In Bremen sind die Zensuren in der Grundschule weitgehend abgeschafft. Doch welche Noten zeigen, ob Ihr Kind fit für das Gymnasium ist?

Noten für den Übertritt auf das Gymnasium

Fit für das Gymnasium? Gute Noten in der Grundschule oder viel Fleiß reichen für eine gymnasiale Laufbahn nicht immer aus. In dem Zeugnis Ihres Kindes werden bezüglich der Schullaufbahnempfehlung folgende Faktoren berücksichtigt:

Leistungen / Noten: Die Noten im Halbjahreszeugnis spiegeln den momentanen Leistungsstand wieder.

Lernverhalten: Wie ist das Lernverhalten über einen längeren Zeitraum hinweg? Arbeitet Ihr Kind kontinuierlich mit, hat es eine positive Arbeitshaltung, kann es sich gut konzentrieren? Langzeit-Beobachtungen lassen vorsichtige Prognosen für künftiges Lernen zu.

Checkliste: Testen, ob das Kind füt für das Gymnasium ist [mehr Checklisten und Tests]

Fit fürs Gymnasium - Check

  • Mein Kind kann sich gut ausdrücken und hat einen großen Wortschatz.
  • Mein Kind kann flüssig lesen und erfasst die Texte schnell.
  • Mein Kind kann gut schreiben und macht nur wenig Fehler.
  • Mein Kind hat Spaß am Lernen und ist Neuem gegenüber aufgeschlossen.
  • Mein Kind geht gerne in die Schule.
  • Mein Kind gestaltet den Unterricht aktiv mit.
  • Mein Kind kann selbstständig arbeiten.
  • Mein Kind kann systematisch denken und kommt auf Lösungen.
  • Mein Kind ist einfallsreich und kreativ.
  • Mein Kind hat selten Schwierigkeiten mit seinen Hausaufgaben.
  • Mein Kind schreibt normalerweise guten Noten.
  • Mein Kind gehört zu den leistungsstarken Schülern der Klasse.
  • Mein Kind möchte das Gymnasium besuchen.
  • Mein Kind wird von der Familie unterstützt.
 

Fähigkeiten: Je eigenständiger und erfolgreicher Ihr Kind in seiner Arbeitsweise ist, desto besser sind seine Chancen, eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen. Intensive Unterstützung bei den Hausaufgaben sind in der 4. Klasse ein Zeichen für erhöhten Hilfebedarf. Sie spricht eher gegen „Fit für das Gymnasium“.

Beratung beim Schulpsychologen für Gymnasium manchmal sinnvoll

Fit für das GymnasiumFalls Sie sich nicht sicher sind, ob das Gymnasium die richtige Schulform für Ihr Kind ist, können Sie beim schulpsychologischen Dienst vorstellig werden und um eine Schullaufbahnberatung bitten. Der Schulpsychologe testet die Intelligenz, die kindliche Konzentrationsfähigkeit, seine Rechtschreibfertigkeiten und die Arbeitsmotivation. Zum Schluss wird dann in einem gemeinsamen Gespräch überlegt, welche Schlüsse aus den Ergebnissen gezogen werden sollten und ob Ihr Kind fit für das Gymnasium ist.

Auch die Persönlichkeit entscheidet, ob Ihr Kind fit für das Gymnasium ist

Überlegen Sie gründlich, welche Schule zu Ihrem Kind passt. Ist es besonders sportlich, künstlerisch oder musikalisch interessiert? Möchte es unbedingt in eine bestimmte Sportgruppe, in einem Orchester spielen oder ist es eher an Sprachen oder an naturwissenschaftlichem Experimentieren interessiert? Fragen Sie, bevor Sie selber ein Urteil äußern, Ihr Kind, was ihm an welcher Schule gut gefallen hat, und beziehen Sie diese Meinung in Ihren Entscheidungsprozess mit ein.

Jetzt den Übertritt vorbereiten

Wer ein gutes Halbjahreszeugnis in der 4. Klasse haben möchte, sollte spätestens nach den Sommerferien loslegen. Allerdings kann es auch nicht schaden, schon jetzt langsam einzusteigen und den Schulstoff immer wieder mal zu festigen. Das gelingt am besten mit motivierenden Aktivitäten. Ausflüge, Museumsbesuche, Bastelnachmittage oder regelmäßiges Lesen sind gute Voraussetzungen, um Ihr Kind fit für das Gymnasium zu machen.

Mehr Checklisten und Tests

[hier]

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